Hier können Sie sich in unser Gästebuch eintragen.

GA Gästebuch v1.6 - Eintragen
Dein Eintrag:



Name: 
Email:  (optional)
Homepage:  (optional)
ICQ:  (optional)
Text: 
(Hilfe)
:-P :-( :-O
}:-( :-D 8-)
:-L :-) ;-)
:-X ::( :lol:
  Restliche Zeichen:

Code bestätigen:
(Spamschutz)
Geben Sie diese Zahlen in das nebenstehende Feld ein.
  Code nicht lesbar?

 
 


 
#10 27.03.2015 - 15:40 Uhr Die Mondverschwörung & Alexander Müller Homepage Email

Mondverschwörung - Aktuell - Wirken von Müller: Über 1 Million Gästebucheinträge seit dem Mord der Umweltaktivistin Martina Pflock vom 02.11.2004 bis zu seiner Hinrichtung durch 2 Hirninfarkte am 12.06.2012 in Hannover - Pflegeheim: Celle - Verstorben am 27.09.2014 in Celle, Hambühren - Letzte Ruhestätte ab dem 13.10.2014: Berlin Ost



Metapedia berichtet: Alexander Müller (geb. 26. März 1960 in Berlin, verst. 27. September 2014 in Hambühren bei Celle) ist, nach eigenen Angaben, ein von der BRD politisch Verfolgter.

Müller ist Gründer und Vorsitzender des „Zentralrats der Deutschen“ (ZdD) mit Sitz in Hannover und Sprecher des BfeD.

Im Jahr 2007 fand ein Interview für den Kino- und Dokumentarfilm Die Mondverschwörung mit dem US-Reporter Dennis Mascarenas und dem Regisseur Thomas Frickel in Hannover über Chemtrails und den BfeD statt, der in den Jahren 2011 und 2012 in diversen Kinos, sowie im Fernsehen 3-Sat und Hessischen Rundfunk publiziert wurde.

Verschiedene Landes- und Bundesbehörden der BRD hatten erfolglos versucht, Müllers vier Weltnetzseiten in Dänemark und Schweden mit über 10.000 Tages- und Gästebucheinträgen zu löschen.

Am 12. Juni 2012 wurde Müller (bisher gesund und erst 52 Jahre jung, jedoch mehrere erfolglose Mordversuche durch die USrael Geheimdienste) gegen 23 Uhr mit zwei schweren Hirninfarkten in die Uni-Klinik geflogen.

Seitdem hat Müller einen Vormund, ist ein Schwerstpflegefall mit komplettem Gedächtnisverlust, ohne jegliche Laute und Sprache, auch ist eine schriftliche Kommunikation unmöglich.

Seine Versorgung hat seit dem Oktober 2012 ein Pflegeheim bei Celle übernommen. – Wenige Wochen nach den zwei Hirninfarkten von Müller wurde der Vormund durch die Landesmedienanstalt Niedersachsen in Hannover genötigt, alle vier Weltnetzseiten unverzüglich zu kündigen, da sonst erneute Strafbefehle nicht gegen Müller, sondern gegen den Vormund erfolgen würden.

Am 27. September 2014 verstarb Müller gegen 14 Uhr in dem Pflegeheim Meinecke in Hambühren bei Celle an den Folgen des Attentats vom 12. Juni 2012.



Erläuterung zu obigem Bild: Seine letzte Ruhestätte befindet sich seit dem 13. Oktober 2014 auf dem Friedhof I der Georgen-Parochialgemeinde in Berlin-Ost im Ortsteil Prenzlauer Berg, Greifswalder Straße 229, auf dem dortigen Urnenfriedhof, auf dem auch seine Mutter beerdigt ist.

Alexander Müller vom Zentralrat der Deutschen aus Hannover und Bund für echte Demokratie e.V. aus Vellmar bei Kassel, der respektable Wahrheitssucher und erfolgreiche Internet-Aktivist mit über 1 Million Gästebucheinträgen zur Volksaufklärung wurde am 10.04.2015 besucht und dort wurde obiges Bild aufgenommen.

Weltnetzseiten über Müller:

Der Zentralrat der Deutschen
http://zdd.dk - http://wahrheit.se

Die Mondverschwörung
http://mondverschwoerungen.wordpress.com/

Ausschnitte aus dem Kinofilm die Mondverschwörung
https://archive.org/details/DieMondverschwoerungDennisMascarenasThomasFrickelAlexanderMuellerHq

Quelle: http://de.metapedia.org/wiki/Müller,_Alexander

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/ - http://igelin.blog.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://mondverschwoerungen.wordpress.com/Praxis/ - http://de.metapedia.org/wiki/Alexander_Müller
http://www.google.at - http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock

 
#9 16.12.2014 - 17:26 Uhr DER PSYCHIATRISCHE FASCHISMUS Homepage Email

DER PSYCHIATRISCHE FASCHISMUS von Don Weitz - Toronto, Ontario - (Übers.: Heinz Kaiser) - Adresse des englischen Originaltexts: http://www.antipsychiatry.org/weitz2.htm

Fast 150 Jahre lang hat sich die Psychiatrie als eine medizinische Wissenschaft verkleidet, und als einen Zweig der Medizin. Das ist sie nicht, und sie war nie eine Wissenschaft oder eine Form der Heilbehandlung. Die moderne Psychiatrie basiert auf unbewiesenen empirischen Annahmen, medizinischen Vorurteilen und pseudo-wissenschaftlichen Meinungen. Es gibt keine wissenschaftlich gesicherten, unabhängig nachgewiesenen Fakten in der Psychiatrie. Tatsächlich hat die Psychiatrie keine Gesetze oder nachprüfbare Hypothesen und keine zusammenhängende und in sich schlüssige Theorie. Es ist kaum zu übersehen, daß es der Psychiatrie an einem wissenschaftlichen Beweis oder einem Beleg fehlt, der ihre von den News-Medien nachgeplapperten Behauptungen von der Existenz "geistiger Krankheiten" oder "Störungen" stützen würde. Nach siebzig Jahren psychiatrischer Praxis und Forschung gibt es immer noch keinen diagnostischen Test für Schizophrenie oder irgendeine der anderen dreihundert sogenannten geistigen Störungen, die in der aktuellen Ausgabe des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM), aufgelistet sind. Es handelt sich dabei im Grunde um eine Liste von klassifizierten moralischen Urteilen über angeblich unnormale Verhaltensweisen, die die American Psychiatric Association veröffentlicht hat und für die sie Propaganda macht. Das DSM ist die offizielle Bibel der organisierten Psychiatrie. Das DSM ist das Ebenbild des mittelalterlichen Malleus Maleficarum, das spanische Inquisitoren benutzten, um Hexen und Ketzer zu identifizieren, zur Zielscheibe zu machen, zu stigmatisieren und zu verbrennen. Die Hexen und Ketzer und Sündenböcke unserer Tage werden mit dem Etikett geisteskrank oder schizophren versehen.

Die klinische Psychiatrie kümmert sich in erster Linie um die Kontrolle des Verhaltens ihrer Insassen mit Hilfe von Änderungsprogrammen, die hohe Risiken bergen, biologischen "Behandlungen", körperliche und mechanische Fesselung, geschlossene Türen und Stationen, und Absonderungs- / Isolier-Räume, haben immer einige faschistische Elemente sichtbar werden lassen. Ich möchte drei davon besonders hervorheben: Angst, Gewalt und Irreführung.Dies sind die üblichen Prinzipien und Strategien, um Bürger und Bevölkerungsgruppen zu kontrollieren, die in den Augen von Staatsführern und anderen Autoritäten, einschließlich der Polizei und der sogenannten Fachleute für geistige Gesundheit, als Dissident, problematisch oder schwierig zu kontrollieren beurteilt werden. Die Klinische Psychiatrie ist dem Gefängnissystem sehr ähnlich. Im Gefängnis oder im System zur Verhaltenskorrektur wurden Psychiater als Beratungspersonen eingesetzt, um gefährliche, unethische Verhaltensänderungs - programme zu entwerfen und um an den Häftlingen hochriskante Medikamentenversuche durchzuführen. Sowohl das psychiatrische System als auch das Gefängnissystem benutzen systematisch Angst, Gewalt und Irreführung zum Zwecke der sozialen Kontrolle und zur Bestrafung - nicht zu Zwecken der Behandlung oder Rehabilitation, was beides ein Euphemismus (Schönfärberei) ist. Es ist offensichtlich, oder es sollte es sein, dass eine erzwungene Behandlung in der Tat eine Strafe ist. Sie ist häufig grausam und gängig und sollte deshalb in den U.S. unter dem Eighth constitutional amendment verbannt werden. So gut wie alle Behandlungen in psychiatrischen Einrichtungen werden erzwungen oder sie werden ohne die erforderliche informierte Einwilligung durchgeführt. Sie werden gegen den Willen des "Patienten" (des Gefangenen) durchgeführt, oder mit einem Einverständnis, das dadurch erreicht wird, dass dem "Patienten" mit negativen Konsequenzen gedroht wird, oder mit einem Einverständnis, wo dem "Patienten" wichtige Informationen über ernste Risiken und über Alternativen vorenthalten wurden. Informierte Einwilligung in der Psychiatrie ist eine grausame Farce. Es gibt sie nicht.

Angst/Terror - "Terror hat große Wirkung auf den Körper durch das Medium des Geistes und sollte angewendet werden, um die Verrücktheit zu heilen. Angst in Begleitung von Schmerzen und einem Gefühl von Scham hat manchmal die Krankheit geheilt". Das wurde vor fast 2 Jahrhunderten, im Jahr 1818 von Dr. Benjamin Rush geschrieben, dem Vater der amerikanischen Psychiatrie, und dem ersten Präsidenten der APA, dessen Gesicht immer noch auf dem offiziellen Siegel der Americam Psychiatric Association erscheint. Dr. Rush befürwortete und praktizierte Terror, indem er die Zwangsjacke erfand und anwendete, ebenso wie den Beruhigungsstuhl und "Todesangst" bei zahlreichen Insassen von Irrenanstalten des 19.Jahrhunderts. Schließlich hat Rush seinen Sohn in einer Irrenanstalt eingeschlossen - was für ein Vater!

Angst ist ein mächtiges Erziehungsmittel, um Anpassung und Gehorsam zu erzwingen, um die Leute dazu zu bringen, daß sie sich Autoritäten unterwerfen. In der Geschichte war das Auslösen und Manipulieren mit Angst oder verstecktem Terror stets eine Schlüssel-Strategie und -Praxis aller faschistischen Regime, in Italien unter Mussolini ebenso wie in Nazi-Deutschland unter Hitler, der Sowjetunion unter Stalin - faktisch in jeder Diktatur. Die Androhung von Strafe, Folter und die Drohung, man werde getötet, reicht aus, um Angst, Schrecken und Panik in den meisten von uns auszulösen. Wir tun, was man uns sagt, andernfalls.

Die in der Psychiatrie angewandeten Formen von Angst und Terror sind spezieller, aber sie sind weitverbreitet und effektiv. Die Institution Psychiatrie nimmt häufig Zuflucht zu erpresserischen Mitteln, um den sehr "unkontrollierbaren" und schwierigen Patienten, also den Patienten mit geringer "Compliance", unter Kontrolle zu bekommen. Psychiater und andere Therapeuten drohen ihren Patienten mit verlängerter Haftdauer, höheren Dosen der zwangsverabreichten Neuroleptika oder "Antidepressiva", und/oder mit der gefürchteten Verlegung in noch schlimmere Hochsicherheitsabteilungen, falls diese nicht tun, was man von ihnen verlangt, wenn sie ihre "Medikamente" nicht nehmen, wenn sie sich nicht an die Anstaltsregeln halten, oder wenn sie ihre Wärter in anderer Weise ärgern. Allgemein angewendet auf Gemeinschaften gefangener, unfreiwilliger Patienten lösen diese Drohungen bei vielen Angst aus, und die Psychiater wissen das. Zum Beispiel haben mir und einigen anderen Aktivisten-Kritikern vor einigen Jahren verschiedene Patienten und Ex-Patienten des Queen Street Mental Health Centre, der berüchtigten psychiatrischen Klinik oder Psycho-Haftanstalt von Toronto erzählt, daß Psychiater ihnen gedroht hätten, sie nach Penetang zu verlegen, an die Oakridge division of Penetanguishene Mental Health Centre, eine Hochsicherheitseinrichtung zur Verhaltensänderung in Ontario, die für ihr gnadenloses und brutales Milieu bekannt ist. Penetang wurde und wird immer noch als Bestrafung angesehen, eines der barbarischsten Psycho-Gefängnisse von Kanada. Es hätte bereits vor Jahren geschlossen werden sollen, insbesondere nach einem vernichtenden Bericht von Psychiater Steven Harper über viele dort herrschende Mißstände.

Auch die Bedrohung von Patienten mit körperlicher Fesselung oder Einzelhaft ist außerordentlich effektiv, um Angst oder Panik bei den Patienten auszulösen. In so gut wie jeder psychiatrischen Station oder Abteilung gibt es einen Ort, den man euphemistisch den "Ruheraum" nennt, einen kargen, verbotenen, Zellen-ähnlichen Raum, mit einer Matratze oder Waschbecken, gewöhnlich gibt es keine Toilette und keine Bettdecke. Während sie im Ruheraum dahinsiechen, sind die Patienten oft noch zusätzlich gefesselt mit Ledermanschetten, Zweipunkt- und Vierpunkt-Fesseln, stramm um ihre Handgelenke und/oder Fußgelenke gespannt, so daß sie sich kaum bewegen können, so liegen sie da mehrere Stunden lang. Die pure Androhung von Freiheitsentzug, unfreiwilliger Inhaftierung oder daß man in einer psychiatrischen Station oder Anstalt gegen seinen Willen eingeschlossen wird, ohne ein Gerichtsverfahren oder eine öffentliche Anhörung, genügt, um die meisten von uns Furcht und Schrecken einzujagen. In so gut wie jeder Provinz und Gegend von Kanada sind dies die hauptsächlichen Kriterien oder Gründe, um in einer psychiatrischen Anstalt eingeschlossen oder inhaftiert zu werden: die Ansicht, jemand hätte eine geistige Krankheit oder Störung, die Ansicht, daß man befürchten müsse, daß jemand sich selbst oder eine andere Person schädigen könnte, die Ansicht, daß jemand nicht in der Lage sei, für sich selbst zu sorgen. Beachten Sie, daß es sich bei diesen Kriterien um subjektive moralische Urteile über ein unangepasstes Verhalten handelt, nicht um medizinische oder wissenschaftliche Fakten. Trotz der Tatsache, daß geistige Krankheit oder geistige Störung, welche in meinen Augen eine Metapher sind für unangepasstes Verhalten, das noch niemals offiziell als medizinische Krankheit oder Leiden klassifiziert worden ist, haben nur Mediziner die gesetzliche Erlaubnis, solche nicht-medizinischen und schicksalsbestimmenden Urteile zu fällen.

In Ontario kann jeder Arzt ein Einlieferungsformular ausstellen, das eine Person dazu zwingt, für die ersten 72 Stunden zu Überwachungs- und Bewertungszwecken in einer psychiatrischen Anstalt eingeschlossen zu werden. Zwei weitere Ärzte können ein Formular ausstellen, das dazu berechtigt, die Person weitere 2-4 Wochen gefangenzuhalten. Während der letzten Jahre wurden von den Tausenden von Menschen, die in den 9 psychiatrischen Kliniken behandelt wurden, ca. 50% gegen ihren Willen zwangsbehandelt.

Die Androhung oder die Tatsache, seine Freiheit zu verlieren und in einer psychiatrischen Anstalt für Tage oder Monate eingeschlossen zu werden, ist furchterregend. Der minimale oder völlig fehlende Rechtsbeistand, der gegenwärtig in Ontario existiert, macht das Recht auf Berufung oder Protest zur Farce, und das führt zu einer noch verzweifelteren Furcht und Verzweiflung der Leute. Allein schon die Drohung einer erzwungenen psychiatrischen Behandlung kann, ebenso wie die Behandlung selber, entsetzlich sein - z.B. Elektroschock, auch als Elektrokonvulsions-Therapie (EKT) bezeichnet, von Schock-Überlebenden und -Kritikern wie Leonard Frank treffender Elektrokonvulsions-Gehirnwäsche genannt. Mein guter Freund Mel hat mir erzählt, wie er mit diversen Hilfsmitteln durch den Gang zum Schockraum der Klinik geschleift wurde. Ich kann mir seine Panik vorstellen und die Panik der anderen, denen das selbe Schicksal zuteil wurde. Ein ähnlich schreckliches Erlebnis hatte ich, als ich zwangsweise über 50 Subkoma Insulinschocks in den 1959ern erhielt. Zum großen Erstaunen vieler Leute existieren diese barbarischen gehirnschädigenden und die Erinnerung zerstörenden Behandlungsformen nicht nur, sondern sie werden heute in Kanada und den U.S.A. vermehrt angewendet. Hauptsächlich werden sie bei Frauen und bei älteren Leuten angewandt, insbesondere bei älteren Frauen.

Dann gibt es da noch die Drohung mit Psychopharmaka, die man euphemistisch "Medikamente" nennt. Diese Chemikalien wie Tranquilizer, Antidepressiva und die Antipsychotika wie Haldol, Modicate, Thorazin, und der sogenannte Mood Modifier Lithium sind keine natürlichen Substanzen, sondern sie sind künstlich hergestellte Gifte. Der Psychiater und Psychiatrie-Kritiker Peter Breggin nennt sie in verschiedenen seiner Bücher Neurotoxine (Nervengifte), ebenso Joseph Glenmullen, ein klinischer Ausbilder in Psychiatrie an der Harvard Medical School in seinem Buch Prozac Backlash. Diese Chemikalien haben keinen wissenschaftlich bewiesenen medizinischen Wert oder Nutzen. Ihre Wirkung besteht darin, daß sie jegliche Art problematischen oder störenden Verhaltens, Stimmungslagen und Gefühle unterdrücken. Diese Gifte, insbesondere Neuroleptika wie Haldol, Modicate, Chlorpromazin, wirken sich so hemmend, mächtig und furchterregend aus, daß viele Psychiatrie-Überlebende und andere Kritiker sie als chemische Lobotomie oder chemische Zwangsjacke bezeichnen. Diese Medikamente haben viele ernste und schädigende Effekte, Nebenwirkungen genannt, um zu verniedlichen, wie sie sich tatsächlich äußern, sei es in Zittern, unkontrollierbaren Schüttelbewegungen oder Bewegung der Hände oder anderer Körperteile (wie sie auch bei neurologischen Störungen wie Parkinsonismus oder tardiver Dyskinesie vorkommen), starke Muskelkrämpfe, verschwommenes Sehen, rastloses Hin- und Hergehen, Alpträume, plötzliche Wutanfälle, Aufgeregtheit, Gedächtnisverlust, Schwächeanfälle, Blutbildveränderungen, Schlaganfälle und plötzlicher Tod. Diese sogenannten Nebenwirkungen sind die erwünschten Wirkungen der Medikamente. Diese Furcht vor psychiatrischen Medikamenten wird noch verschlimmert durch Ignoranz und Unsicherheit, da die Psychiater und andere Ärzte ihrer Pflicht nicht nachkommen, die Patienten über die schrecklichen Medikamentenwirkungen zu informieren. Ohne die Anwendung oder Androhung von Gewalt könnte Faschismus nicht existieren. Machiavelli, Mussolini und Hitler wußten das. Alle Diktatoren, Möchtegern-Diktatoren und Tyrannen sind sich dieser grundlegenden Tatsache bewußt. Dasselbe gilt für die Psychiatrie. Ohne die Anwendung und Androhung von Gewalt könnte die Institution Psychiatrie nicht überleben. Eine Menge von Psychiatern stünden ohne Job da. Ich wünschte, dies würde geschehen! Die Psychiatrie erhält ihre Autorität und Macht zum Zwang, zur Gefangenhaltung, zu unfreiwilliger Verpflichtung und Zwangsbehandlung vom Staat.

Die Gesetzgebung der Psychiatrie gibt den Psychiatern und anderen Ärzten die Macht, jede Person zwangseinzuweisen, von der sei "glauben", nach einer Untersuchung, die nur wenige Minuten dauert, daß sie gefährlich für sich selbst oder für andere sein könnte. Das ist problematisch.Der Mental Health Act geht fälschlich davon aus, daß Ärzte gefährliches und gewalttätiges Verhalten vorhersehen können. Das können sie natürlich nicht. Wir legen Wert darauf, noch einmal hervorzuheben, daß der Mental Health Act von Ontario, wie andere mental health acts in ganz Kanada und den U.S.A, die Anwendung von Gewalt zum Zwecke der Festnahme oder Gefangennahme von Menschen für Tage, Wochen oder Monate rechtlich sanktioniert. Unglücklicherweise gab es nie einen öffentlichen Aufschrei oder Protest angesichts der Tatsache, daß Leute, von denen man annimmt oder denen unterstellt wird, sie seien verrückt oder gefährlich, die aber keinerlei Gesetzeswidrigkeit begangen haben, daß solche Leute trotz allem eingesperrt werden dürfen, ohne eine Gerichtsverhandlung und ohne die Rechte, die sogar Mördern und Vergewaltigern zugestanden werden. Das ist Präventiv-Arrest, etwas, was in Kanada und in anderen sogenannten demokratischen Staaten illegal ist. Allerdings ist es legal und gängige Praxis in allen Polizeistaaten und totalitären Ländern. Ich wüßte nicht, daß es je ein gerichtliches Widerspruchsverfahren gegen unfreiwillige Verpflichtung gegeben hätte, was als Präventiv-Arrest verfassungswidrig ist.

In den psychiatrischen Anstalten faschistischer Staaten (LERNE: Die BRD im Jahre 2015 ist ebenfalls ein faschistisches Schein-Staats-Regime der in- und ausländischen Besatzer unter dem Deckmantel der Demokratie) ist die Zwangsbehandlung die Regel, nicht die Ausnahme.

Erzwungene Behandlung und quälende, mörderische Medikamentenversuche, Tausenden von Juden, Sintis, politischen Gefangenen, Frauen und Kindern aufgezwungen, wurden während des 2. Weltkriegs in den Todeslagern überall in NaZI-Deutschland (LERNE: NAZI = NAtional ZIonisten, denn das Vatikan-Weltjudentum hat Hitler 1923 im Lager Landsberg bei München ausgebildet) durchgeführt.

Es gibt jetzt den unwiderlegbaren, dokumentierten Nachweis, daß es die deutschen Psychiater (LERNE: im Auftrage des in- und ausländischen Pharma- und Konzernjudentums) waren, insbesondere prominente Psychiatrie-Professoren und Leiter von Psychiatrie-Fakultäten, die hauptverantwortlich waren für die Einleitung und Durchführung des T4 Programms, für den Massenmord von über 200.000 Psychiatriepatienten und Tausenden von kranken und behinderten Kindern und Erwachsenen während des (LERNE: des ab dem Jahre 1972 publizierten, angeblichen) Holocaust. Die Begriffe Euthanasie und Gnadentod als Umschreibung des mörderischen Programms ist ein grausiger Euphemismus.

Vieles der biologischen Psychiatrie, die in weiten Teilen auf unbewiesenen Annahmen über die biologischen und genetischen Ursachen der Schizophrenie und anderer geistiger Störungen basiert, kann auf den in Nazi-Deutschland tätigen, rassistischen und Eugenik-begeisterten Psychiater Ernst Rudin zurückgeführt werden. Dieser propagierte den Mythos, daß Schizophrenie eine erbliche Krankheit sei. Er wird, zusammen mit Hunderten anderer Psychiater des T4-Programms des Massenmords an Psychiatriepatienten, immer noch in einigen Artikeln in psychiatrischen Fachjournalen zitiert, wie der Forscher und Aktivist Lenny Lapon in seinem brillianten Buch Mass Murderers in White Coats: Psychiatric Genocide in Nazi Germany [Massenmörder in weißen Kitteln: psychiatrischer Genozid in Nazi-Deutschland] nachweist. Er stellt fest, daß verschiedene deutsche Psychiater der Nazi-Ära in die U.S.A. und nach Kanada emigriert sind, und daß es ihnen gelungen ist, viele seiner Kollegen mit seinen biologischen, genetischen und rassistischen Theorien der geistigen Krankheit zu indoktrinieren. Heinz Layman, der im Jahr 1937 nach Kanada emigrierte, ist hauptverantwortlich für die Einführung von Thorazin oder Chlorpromazin, und er propagierte die Anwendung von Psychopharmaka in Kanada.

Wir haben heute eine Epidemie von Gehirnschäden, die durch Psychopharmaka verursacht sind, zum Teil dank Layman und all den anderen Ärzten, die er unterrichtete. In einem Zeitschriftenartikel von 1954 gab Layman zu, daß Thorazin ein "pharmakologischer Ersatz für die Lobotomie" sei. Trotz dem öffentlichen Eingeständnis dieser alarmierenden Tatsache sah Layman keinen Hinderungsgrund, es auch weiterhin bei vielen "schizophrenen" Patienten im Douglas Hospital in Montreal anzuwenden. Layman hat auch Ewen Cameron dazu gebracht, Chlorpromazin und viele andere Psychopharmaka und massive Anwendungen von Elektroschocks zu verabreichen. Chlorpromazin, zur damaligen Zeit als experimentelle Droge angesehen, wurde während Cameron's infamen Gehirnwäsche-Experimenten am Allan Memorial Institute in den 1950ern und 1960ern in großem Stil an viele Patienten verabreicht.

Es gab damals keine informierte Einwilligung, genau wie es heute keine gibt. Während der Nazi-Jahre suchten die Ärzte keine Einwilligung. Gemäß der Nazi-Ideologie handelte es sich um "nutzlose Esser", "Untermenschen". Das ist eine Denkweise, die noch immer die biologische Psychiatrie überall in Nordamerika beherrscht. Ein anderes Erbe der Psychiatrie von Nazi-Deutschland ist die weitverbreitete Akzeptanz und Rechtfertigung von entwürdigenden Maßnahmen, um den Willen von unwilligen oder rebellischen Patienten zu brechen. Körperliche oder mechanische Fesseln wie z.B. Gurte, Seile, Gürtel, Handschellen und Einzelarrest werden in psychiatrischen Anstalten nicht zum Zweck der Behandlung oder des Schutzes eingesetzt, sondern um Leute für unangepaßtes oder rebellisches Verhalten zu bestrafen. Es ist diese nackte Demonstration von Gewalt und Bedrohung, die das Klinikpersonal gegen Patienten anwendet, die so sehr an die grausame Brutalität des deutschen Psychiatrie-Personals während des Holocaust erinnert.

Irreführung: Ein sehr zutreffendes Zitat von Leonard Roy Frank, Autor von Influencing MindsThe Myth of Mental Illness [Der Mythos der Geisteskrankheit]. Diese Wahrheitsverfälschung ist eine der größten wissenschaftlichen Skandale unseres Wissenschaftszeitalters. Es gibt eine Geheimsprache, die heutzutage in der biologischen Psychiatrie verwendet wird. So helfen z.B. Anti-Depressiva den Leuten nicht dabei, Depressionen zu überwinden oder an die Ursache der Depression zu gelangen. Die Bezeichnung "Ruheraum" ist ein hinterhältiger Code für Einzelarrest. Das Wort "Medikament" ist ebenso ein irreführender Euphemismus und eine unrichtige Bezeichnung für giftige Substanzen, denen viele von uns ausgesetzt wurden.

Ich habe versucht zu zeigen, daß die institutionelle Zwangspsychiatrie eine faschistische Geschichte hat, und daß die biologische Psychiatrie, wie sie heute in psychiatrischen Anstalten in Kanada und den U.S.A. praktiziert wird, noch immer auf Angst, Gewalt und Irreführung basiert. Die Psychiatrie verdient nicht die Unterstützung durch die Gesellschaft oder den Staat. Wir müssen darauf hinarbeiten, daß die Psychiatrie abgeschafft wird. Wir müssen weiterhin daran arbeiten, Selbsthilfegruppen zu gründen, mehr Beratungsstellen und mehr erschwingliche, unterstützende Unterkünfte in unseren Kommunen. Wir müssen unsere eigenen Alternativen zu dem monströsen und unheilvollen Mental Health-System schaffen. Indem wir das tun, werden wir unsere Kraft und unsere Rechte zurückerlangen. Das ist unsere Arbeit, unsere Herausforderung und unsere Hoffnung.

DER AUTOR Don Weitz ist ein Psychiatrie-Überlebender und antipsychiatrischer Aktivist, er engagiert sich seit 24 Jahren im Psychiatric Survivor Liberation Mouvement. Außerdem ist er Co-Editor von "Shrink Resistant: The Struggle Against Psychiatry in Canada" (1988), Host-Producer des Antipsychiatrie-Programms "Shrinkrap" auf CKLN Radio (88.1 FM) in Toronto, Mitglied der People Against Coercive Treatment (P.A.C.T.), und Mitglied der Ontario Coalition Against Poverty (OCAP).

[Manipulation des Denkens]: "Die Psychiatrie benutzt die Mystifikation [irrationales Interpretieren von Erscheinungen], wenn Gefahr besteht, daß ihre wahren Gründe herauskommen." Viele der Etiketten und Diagnosen, die von Psychiatern benutzt werden, haben keinen Bezug zu realen psychiatrischen Problemen oder zu tatsächlich vorhandenen Krankheiten. Der Psychiatrie-Professor Thomas Szasz hat die Irreführung und den Mythos von der Existenz geistiger Krankheiten in vielen Büchern offengelegt, zuerst in seinem Klassiker.

Zerstörung der Persönlichkeit/Integrität
Psychische und Physische Folter
Prof. Dr. med. Volker Faust


Den Begriff Folter kennt jeder! Auch hört man immer wieder von den unterschiedlichsten Foltermethoden. Aber was man sich nur schwer konkret vorstellen kann sind die Langzeitfolgen: seelisch, körperlich, psychosozial. Und das ist das eigentliche Problem. Denn das Leben geht - wenn man es trotz Folter retten konnte - weiter, oftmals kaum weniger qualvoll wie während der Foltertortur. Denn das Ziel der "modernen" Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Denn dadurch verliert man jegliche Fähigkeit zum Widerstand.

Nachfolgend deshalb nicht nur eine Auswahl "moderner" Foltermethoden und ihrer körperlichen Folgen, sondern vor allem die seelischen Verletzungen: permanente Angstbereitschaft, flash back-Phänomene, situationsgebundene phobische Ängste, anhaltender Spannungszustand, Grübelzwang, Depressivität, reizbare Verstimmungen, Initiativelosigkeit, Ruhelosigkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, Leistungseinbruch, Genussunfähigkeit u. a. Und die meist unbekannten Folgen für Lebenssinn und Selbstsicherheit, seelisch-körperliche Einheit bzw. Körpererleben, Schmerzempfindung, Partnerschaft, Beruf usw.

Selbst Ende des 20. Jahrhunderts ist die Folter noch immer in vielen Staaten gängige Praxis. Amnesty International zählt mehr als hundert Staaten auf, in denen - trotz zahlreicher Menschenrechtsabkommen - von Polizei, Militär, Geheimdiensten u. a. systematisch nicht nur körperlich, sondern zunehmend auch psychologisch gefoltert wird. Denn das Ziel der Folter ist nicht nur das Erzwingen von Geständnissen und Aussagen, sondern auch die Zerstörung der Persönlichkeit, die Vernichtung der Identität. Die Folterer wissen, dass Menschen ohne Identität mit zerrütteter Persönlichkeit ihre Fähigkeit zum Widerstand jeglicher Art verlieren.

Ziel einer "modernen" Folter-Strategie

Um ihr Ziel zu erreichen, gehen die Folterer planmäßig vor. Die psychische Zermürbung muss schrittweise erfolgen. Das ist ein genau kalkulierter Prozess, der kaltblütig und den individuellen Eigenschaften des jeweiligen Opfers entsprechend durchgeführt wird. Es hätte wenig Sinn, sofort mit den härtesten Maßnahmen zu beginnen. Dem Opfer muss man genügend Zeit lassen, damit es die Qualen und Erniedrigungen ausgiebig erlebt, sich mit ihnen identifiziert und stückweise den Willen zum Widerstand verliert:"

Folter-Methoden

Die Folter-Methoden sind einerseits so alt wie die Menschheit und werden andererseits durch "neue" Maßnahmen ergänzt. Was gehörte bzw. gehört noch immer dazu?

Neben Unterernährung (Proteinmangel), evtl. verbunden mit Schädelhirn-Verletzungen und damit verstärkter Gehirnquellung, neben extremer körperlicher Ausbeutung (Zwangsarbeit unter jeglichen Witterungsverhältnissen) einschließlich Seuchen u. a., neben den Folgen der Zwangskollektivierung ("hilfs- und beistandsunfähige Masse") waren und sind es besonders die körperlichen Foltermethoden: Schläge (vor allem auf den Kopf - siehe oben), ggf. mit ernsteren Auswirkungen wie Bewusstseinsverlust, Knochenbrüchen, Blutergüssen, Blut im Urin, offenen und damit bald eiternden Wunden bis hin zu raffinierten Fesselungen oder sadistischen Prozeduren: ständiger Aufenthalt unter Scheinwerfern, in dauernder Finsternis oder in kalten bzw. überfluteten Zellen über Wochen hin; ferner Metallnadeln unter die Fingernägel, Verbrennungen mittels Zigaretten, Eintauchen in eiskaltes Wasser, Gelenkausrenkungen u. a. Heute dominieren z. B ferner Elektroschocks (Schläfen, Brustwarzen, Penis), Einzelhaft in schallisolierten Zellen, Vergewaltigung im Schlaf(auch von Männern), Vortäuschen von Erschießungen (aber auch stille oder offene Aufforderung zur Flucht, um dann wirklich erschießen zu können) u. a. Darüber hinaus gibt es viele Variationen: z. B. die eigenen Haare oder Exkremente aufessen, den eigenen Urin trinken, Fixierungen in schmerzhaften Körperhaltungen, stundenlanges Aufhängen an Armen oder Beinen, sonstige Formen der Elektrofolter (siehe oben), Einführen von Gegenständen in Harnröhre und Enddarm, Urinieren in den Mund usw. Bemerkenswert übrigens die sadistischen Bezeichnungen der einzelnen Foltermethoden: wiederholte Schläge auf die Ohren: "Telefon", Untertauchen bis fast zum Ersticken. Akut zermürbend und nicht selten als gezielte Zerstörungswaffe eingesetzt - real oder vorgetäuscht - ist auch das Mithören von Schreien anderer Opfer ("können sie ihren Freund hören ...?").

Langfristig qualvoll ist die permanente Todesbedrohung, das wehr- und rechtlose Ausgeliefertsein an einen gnadenlosen Vernichtungswillen ohne Rechtfertigung und Verstrickung in eine auch nur irgendwie geartete Schuld. Für manche entlastend, wenn sie darauf zurückgreifen können, für viele aber zusätzlich peinigend ist der Mangel an einer ideologischen Sinngebung dieses Leidens, wie er wenigstens bei politischen oder religiösen Opfern Halt vermitteln kann. Lange unfassbar die Gewissheit, dass das ganze nicht zeitlich begrenzt ist, sondern nur mit der höchstwahrscheinlichen körperlichen Vernichtung enden wird (entlastungslose Angst, die aber am Schluss auch in eine Todes-Sehnsucht münden kann). So muss man noch um die tägliche Qual froh sein, die man wenigstens lebend verbringen darf. Besonders langfristig zermürbend ist der Umstand, dass sich alles ohne zwischengeschaltete Entlastung abspielt (mit Ausnahme der erwähnten kurzen Pausen, die aber gezielt als "Angst-Intervalle" genutzt werden). So haben die Opfer keinerlei Möglichkeit, sich wenigstens auf der untersten vegetativen Stufe wieder zu fangen und etwas zu regenerieren.

Psychosomatische Folter-Folgen

Zu den psychosomatisch interpretierbaren Folter-Folgen gehören beispielsweise

- Erschöpfungszustände mit vermehrter Anfälligkeit für Krankheiten, insbesondere Infektionen.

- Schlafstörungen mit Albträumen und nächtlichem Aufschreien.

- Vegetative Störungen mit Zittern, Schweißausbruch, Schwindel, dazu Ohrgeräusche, hechelnde Atmung u. a.

- Herzbeschwerden mit Herzrasen, Herzstolpern, Herzstechen, Herzdruck, Bluthochdruck u. a.

- Druckgefühle auf der Brust, Kloßgefühl im Hals (Schluckstörung, Engegefühl- s. Globusgefühl), Atemenge

- Magen- und Darmstörungen: vor allem Durchfall, aber auch Verstopfung, Geschwüre, Gallenbeschwerden

- Schmerzen in jeglicher Form und Lokalisation: Kopf-, Schulter-, Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei

Frauen Unterleibsschmerzen, wandernde Schmerzen u. a. m.

- Muskelverspannungen an Kiefergelenken, Nackenmuskulatur ("die Angst im Nacken"), Schulter-Arm-Bereich (und damit häufig auch Spannungskopfschmerzen) und am Rücken. Das kann zu Bewegungsstörungen der oberen Kopf- und Halswirbelgelenke führen und einen Teufelskreis auslösen. Spannungen aufzubauen ist aber für das Opfer häufig die einzige Möglichkeit, "ohnmächtige Wut drinnen zu halten", sonst kommt es zu sinnlosen Erregungszuständen und Gewaltdurchbrüchen. Außerdem war die Spannungserhöhung der Muskeln während der Folter der beste Schutz gegen Schläge. Und diese Spannung wirkt dann weiter, als würde die Tortur ewig andauern.

Seelische Folter-Folgen

Die seelischen Verletzungen sind meist schwerwiegender und langfristiger als die körperlichen. Sie wirken wie ein "Seelenfremdkörper" ("es ist, als ob ein Fremdkörper in der Seele liegt"). Dieser Fremdkörper absorbiert einen Großteil der psychischen Energie, das heißt vor allem Wohlgefühl, Lebensfreude und Gestaltungskraft. Deshalb muss ein entsprechend traumatisierter Mensch viel Kraft aufwenden, um diesen "inneren Fremdkörper" aus seinem bewussten Selbstbild fernzuhalten. Die häufigsten Klagen auf seelischem, psychosozialem und psychosomatischem Gebiet sind: Vorschnelle Ermüdung, rasche seelisch-körperliche Erschöpfbarkeit, Merk- und Konzentrationsstörungen, nachlassende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeit, Gemütslabilität bis hin zur unkontrollierbaren Rührseligkeit, peinliche Zerstreutheit, eigenartige Benommenheit, ständige Anspannung, Unruhe und Nervosität, dazu Reizbarkeit, ja Aggressivität (siehe unten), Angstzustände in jeder Form, frei flottierend oder phobisch, d. h. zwanghaft auf bestimmte Dinge oder Erinnerungen bezogen, dazu Ruhelosigkeit, gemütsmäßige Unbeständigkeit, depressiv-missgestimmte Zustände, hartnäckige Grübelneigung, abnorm gesteigertes Erinnerungsvermögen, aber nur an furchtbare Szenen der Verfolgung u. a. Dazu Katastrophenträume, Gefühl des Niedergangs, der Wertlosigkeit und Isolierung.

Als relativ typisch gelten Erinnerungsstörungen bzw. konkrete Erinnerungslücken sowie eine Einengung von Vitalität und Antrieb bis hin zur adynamisch-depressiven Dauerverstimmung (auch als "chronische reaktive Depression" bezeichnet, eigentlich ein Widerspruch in sich, soll hier aber erklären, dass ein konkreter Auslöser einer Dauer-Depression unterhält).

Misshandlung und Folter

Als Misshandlung wird im deutschen Recht die "üble und unangemessene Behandlung eines anderen Menschen" oder Tieres betrachtet, die dessen körperliche Unversehrtheit oder das "körperliche Wohlbefinden" beeinträchtigt. Dies gilt aber auch nur bei Situation, wobei dies auch ernst gemeint wird. Eine Misshandlung kann sich aber auch in einem psychisch traumatisierenden Verhalten zeigen und entsprechend ein psychisches Trauma bei der misshandelten Person auslösen. Nach deutschem Recht wird das körperliche Misshandeln bei den Delikten der Körperverletzung (§§ 223, 224, 226, 227 StGB) oder alternativ die Gesundheitsschädigung vorausgesetzt.

Das Gesetz unterscheidet zwischen körperlicher Misshandlung - zum Beispiel durch Schläge oder Vernachlässigung – sowie seelischer Misshandlung – zum Beispiel durch andauernden Liebesentzug. Kindesmisshandlungen geschehen vor allem innerhalb der Familie. Dies bedeutet, dass die Opfer auf Hilfe von außen angewiesen sind. Vor allem die seelischen Schäden prägen die Betroffenen ein Leben lang. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig Hilfe von Fachleuten anzunehmen bzw. zu vermitteln.

LITERATUR:

Amnesty International: Wer der Folter erlag. Fischer-TB-Verlag, Frankfurt 1985

Baeyer, W. v. und Mitarb.: Psychiatrie der Verfolgten. Springer-Verlag, Berlin-Göttingen-Heidelberg 1964

Faust, V.: Die chronische reaktive Depression. Gesundheitsschäden nach Gefangenschaft und Verfolgung.

In: V. Faust, G. Hole (Hrsg.): Depressionen. Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1983

Fischer, G., P. Riedesser: Lehrbuch der Psychotraumatologie. Reinhardt-Verlag, München 1998 (dort ausführliche neue Literaturhinweise)

Graessner, S. und Mitarb.: Folter. Verlag C.H. Beck, München 1996 (hier ausführliches Literaturverzeichnis)

Hepker, W.-W.: Spätfolgen extremer Lebensverhältnisse. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1974

Matussek, P. und Mitarb.: Die Konzentrationslagerhaft und ihre Folgen. Springer-Verlag, Berlin-Heidelberg-New York 1971

Niederland, W. G.: Folgen der Verfolgung. Das Überlebenden-Syndrom - Seelenmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt 1980

Peters, U. H, V. Faust: Das Überlebenden-Syndrom. Gesundheitsschäden nach Verfolgung, Gefangenschaft und Folter. In: V. Faust (Hrsg.): Psychiatrie - Ein Lehrbuch für Klinik, Praxis und Beratung. Gustav Fischer-Verlag, Stuttgart-Jena-New York 1996

Rauchfleisch, U. (Hrsg.): Folter: Gewalt gegen Menschen. Paulus Verlag, Zürich 1991

www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/folter2.html - 54k

Tödliche Psychiatrie

Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors Thomas Foth
Erstveröffentlichung des Artikels in ak 564 16. September 2011, Seite 27

Auch nach dem NS-Faschismus wurden Kranke ermordet.

In den Jahren 1939 bis 1945 wurden mehr als 200.000 Kranke in deutschen psychiatrischen Anstalten, Pflege- und Wohlfahrtseinrichtungen ermordet. Seit mehr als drei Jahrzehnten gibt es intensive Forschungen zu diesen Morden. Doch zumeist bleibt völlig außer Acht, dass Kranke sowohl vor der NS-Machtübernahme als auch nach Ende des zweiten Weltkriegs ermordet wurden, wie die hohen Mortalitätsraten der psychiatrischen Einrichtungen belegen.

Dieser Beitrag ist eine Aufforderung, den Fokus der Forschung zu erweitern: Weg von einer ausschließlichen Perspektive auf die „Euthanasie“- Morde hin zu einer Perspektive, die die Ermordung Kranker vor und nach dem Faschismus mit einschließt. Es geht darum, die Gründe für die Morde nicht nur in der spezifischen Konstellation des NS - Faschismus zu suchen, sondern auch in der psychiatrischen Praxis als solcher. Auch wenn die Ermordung Kranker während des NS-Faschismus eine historische Singularität darstellt, die nicht relativiert werden darf.

Die Forschungen über die Mordaktionen während der NS-Zeit sind vielfältig und umfangreich, eine zusammenfassende Darstellung ist hier unmöglich. Dennoch zu einigen Punkten. Unstrittig ist, dass die Krankenmorde während des NS - Faschismus nicht unabhängig von den Vernichtungsaktionen während des Holocausts verstanden werden können. So fand die systematische Tötungsaktion T4, benannt nach dem Sitz der zentralen Planungs- und Gutachterkommission in der Tiergartenstraße 4 in Berlin, auf Hitlers Anordnung hin und mit der Unterstützung der einflussreichsten deutschen Psychiater vor Beginn des Holocausts statt, nämlich von 1939 bis 1941.

Die Erklärungsmodelle reichen nicht aus

Über ein ausgeklügeltes System von Zwischenanstalten und einer eigens hierfür gegründeten Transportgesellschaft wurden die selektionierten PatientInnen in speziell dafür konstruierte Vernichtungsanstalten verlegt und nach wenigen Tagen getötet. Dabei wurden Mittel zur Tötung – insbesondere Kohlenmonoxid in Gaskammern – erprobt, die später auch im (LERNE: angeblichen, seit 1972 publizierten) Holocaust zum Einsatz kamen.

Insgesamt wurden mehr als 70.000 PatientInnen im Rahmen der Aktion T4 getötet, 1.000 bis 2.000 jüdische PatientInnen waren die ersten Opfer. Nachdem die Aktion in der Öffentlichkeit bekannt wurde, stoppte Hitler sie offiziell 1941. In der Aktion „Spezialbehandlung 14f3“, die auch nach dem offiziellen Ende von T4 weiterlief, wurden dann rund 20.000 InsassInnen aus Konzentrationslagern in den Tötungseinrichtungen der Aktion T4 ermordet. Schließlich wurden weitere 1.000 Menschen, die als kriminelle Geisteskranke klassifiziert und in psychiatrischen Anstalten interniert waren, Opfer des Programms „Vernichtung durch Arbeit“ in verschiedenen Konzentrationslagern.

Auch in den von der Deutschen Wehrmacht überfallenen und besetzten europäischen Ländern wurden so genannte psychisch Kranke ermordet. In Polen wurden mindestens 20.000 psychiatrische PatientInnen erschossen, vergast oder zu Tode gehungert. Das Land wurde zum Experimentierfeld für die Tötungsmethoden der Aktion T4. Der Historiker Heinz Faulstich geht davon aus, dass ca. 80.000 Menschen in Anstalten in Polen, der Sowjetunion und in Frankreich ermordet wurden. (1)

Nach dem offiziellen Stopp der so genannten „Euthanasie“-Aktion begann ein dezentralisiertes, stilles Morden in psychiatrischen Anstalten und Heimen – die sogenannte „zweite Phase“. PatientInnen wurden durch gezieltes Verhungern, Vergiften und Vernachlässigen umgebracht.

Das Ausmaß dieser Morde ist bis heute noch nicht vollständig erfasst. Seit Beginn der neueren Forschungen im Bereich der „Euthanasie“-Morde musste die Zahl der Opfer stetig nach oben korrigiert werden. Die neuesten Schätzungen gehen von 150.000 bis 200.000 Ermordeten aus, die zu den 70.200 Opfern der Aktion T4 hinzugezählt werden müssen.

Es herrscht Uneinigkeit darüber, ob diese Tötungen als Teil einer zentral organisierten Katastrophenpolitik anzusehen sind, unter anderem darauf angelegt, psychiatrische Betten für zivile Bombenopfer und verletzte Soldaten freizumachen, oder ob sie als relativ unabhängig von zentralen Planungen anzusehen sind, angetrieben von lokalen politischen Interessen. Ein Konsens scheint sich in der Forschung dahingehend zu bilden, diese Tötungen als eine Mischung aus beiden Aspekten zu verstehen.

Dennoch bleiben viele Fragen unbeantwortet. Dies betrifft die Tatsache, dass die Tötungen von Kranken schon sehr viel früher als mit der Aktion T4 begannen. Der Psychiater Paul Nitsche wandte schon im Sommer 1939 ein so genanntes „Luminalschema“ in sächsischen psychiatrischen Anstalten an. Es bestand kurz gesagt darin, PatientInnen durch die Kombination von Aushungern und gleichzeitiger Gabe von Luminal (einem Narkotikum) zu töten.

Nitsche, der ab November 1941 Leiter der Zentrale der Aktion T4 wurde, führte schon 1936 eine Sonderkost in den Psychiatrien Sachsens ein, die zur systematischen Unterernährung und zum Verhungern der Kranken führte. Der Historiker Götz Aly geht davon aus, dass die Tötungen bereits im Jahr 1938 begannen und belegt dies mit den ansteigenden Mortalitätsraten dieser Zeit. Aly sieht die Tötungen als praktische Vorläufer der Aktion T4, in der das Morden nur bürokratisch formalisiert wurde. (2)

Werden die steigenden Mortalitätsraten in psychiatrischen Anstalten als Maßstab für eine absichtliche Vernachlässigung von PatientInnen unter Inkaufnahme möglicher tödlicher Ausgänge genommen, dann kann man feststellen, dass ab 1936 in den meisten psychiatrischen Anstalten des Deutschen Reichs eine Zunahme von Todesfällen zu verzeichnen war. Sie können von der so genannten „Euthanasie“-Aktion nicht getrennt gesehen werden.

Aber was geschah in der Zeit vor 1933 und nach 1945? Die hohen Mortalitätsraten in psychiatrischen Anstalten und Einrichtungen der Wohlfahrtsbehörde vor und nach der Zeit des NS-Faschismus haben noch nicht in ausreichendem Maße die Beachtung der ForscherInnen gefunden. Nur Faulstich hat in seiner Studie versucht, diese Tötungen systematisch zu erfassen.

Tötungen vor der NS-Zeit

Der Grund für diesen „blinden Fleck“ ist meiner Meinung darin zu suchen, dass die verwendeten Erklärungsmodelle auf das spezifische Machtsystem des Nationalsozialismus fokussieren und die Tötungen von PatientInnen an die spezifischen Umstände binden, die unter dem NS-System bestanden. Diese Modelle können aber nicht erklären, dass Kranke faktisch während der gesamten ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts immer wieder Opfer von mehr oder weniger systematischen Vernichtungsaktionen wurden und dass diese Morde vornehmlich in den psychiatrischen Anstalten stattfanden.

Schon während des ersten Weltkriegs und in den Jahren danach fanden in Deutschland mehr als 70.000 psychiatrische PatientInnen den Tod durch Verhungern. Der Historiker Klaus Dörner führt diese Todesfälle auf eine beabsichtigte Verknappung von Nahrungsmitteln in den psychiatrischen Einrichtungen zurück. Die Methode sei während des zweiten Weltkriegs einfach nur kopiert worden. (3)

Auch während der Weimarer Republik endete das Sterben nicht (LERNE / Wache auf: seit 1919 war Deutschland zu 100 % unter der Herrschaft des in- und ausländischen Judentums). Die dramatische Zunahme der Mortalitätsraten während der Hyperinflation 1923 (LERNE: parallel lief die Schulung von Hitler im Lager Landsberg durch die Jesuitenjuden des Vatikans) war nur die Spitze einer Hungersnot, die mit dem Waffenstillstand nicht beendet war. Psychiatrische PatientInnen waren in besonderem Maße betroffen, weil ein allgemeiner Konsensus zu bestehen schien, sie als legitime Opfer zu betrachten. Die ökonomische Krise, die nach dem Ende des Krieges weiter bestand, schien das Lebensrecht dieser Menschen außer Kraft zu setzen.

Faulstichs Studie belegt, dass das Töten auch nach Ende das zweiten Weltkriegs in den Einrichtungen aller vier Besatzungszonen weiter ging. Zumindest sind die hohen Mortalitätsraten nach Ende des Krieges erklärungsbedürftig. Obwohl Faulstich diese Todesfälle mit einem vermeidbaren Mangel an Nahrungsmitteln in Beziehung setzt, verwirft er die Vermutung, die Besatzungsmächte hätten den psychiatrischen PatientInnen vorsätzlich Nahrungsmittel vorenthalten. Er betont, dass die Verteilung der Nahrungsmittel unter die Zuständigkeit deutscher Autoritäten fiel.

Mein Forschungsprojekt versucht die Rolle von Pflegenden in der Ermordung von Kranken zu beleuchten. (4) Dazu habe ich die pflegerischen und psychiatrischen Aufzeichnungen in PatientInnenakten der damaligen „Heil- und Pflegeanstalt Langenhorn“ in Hamburg diskursanalystisch untersucht. Meine Studie kommt zu dem Schluss, dass der NS-Faschismus als ein eklatantes Beispiel von „Biopolitik“ angesehen werden muss, ein Konzept das von Michel Foucault entwickelt wurde. Die Aufzeichnungen in den Akten zeigen, dass die Tötungen das Produkt wissenschaftlicher Klassifizierungen und Diskurse waren, die dazu führten, dass bestimmte Leben als „lebensunwert“ wahrgenommen wurden.

Bei der Analyse der Aufzeichnungen wurde außerdem deutlich, dass die Frage, warum die Morde so reibungslos in den psychiatrischen Alltag zu integrieren waren, nur beantwortet werden kann, wenn die Anstalten als Teil der psychiatrischen Praxis erfasst werden. Mit dem Begriff der Praxis ist gemeint, dass die Funktionsweise der Psychiatrie nicht allein durch die Analyse der ihr zugrundeliegenden wissenschaftlicher Theorien verstanden werden kann, sondern sie darüber hinaus in ihrer praktischen Umsetzung betrachtet werden muss.

Die Anstalt als permanenter Kriegsschauplatz

Diese disziplinarische Praxis basierte auf einer hierarchischen Machtstruktur mit dem Psychiater an der Spitze. Die Pflegenden, als delegierte RepräsentantInnen der Macht des Psychiaters, waren strategisch „unterhalb“ der PatientInnen positioniert. Sie schliefen beispielsweise oftmals in denselben Räumen wie die PatientInnen und nahmen ihre Mahlzeiten gemeinsam mit diesen ein. Diese Position ermöglichte es, die PatientInnen in jedem Detail zu erfassen. Es verlieh den Pflegenden letztlich die Macht, das Verhalten der PatientintInnen unter Zuhilfenahme einer Vielzahl von Techniken, wie z.B. Dauerbadbehandlungen, Isolierungen, Ganzkörperwickel, Medikamente etc., nachhaltig zu beeinflussen.

Die psychiatrische Anstalt kann metaphorisch als Maschine beschrieben werden, angetrieben vom allumfassenden Willen des Psychiaters: jeder Teil der Anstalt und jede Person, die in ihr arbeitete, funktionierte als Teil dieser „Heilungsmaschine“. Dieses strategische Machtungleichgewicht errichtete eine Realität innerhalb der Anstalt, die nichts mit der Realität der PatientInnen gemein hatte. Diese unüberwindbare, disziplinarische Macht der Psychiatrie konfrontierte die „absolute“ Macht der „Verrückten“. Absolut, weil die Kranken auf ihrer Realität beharrten und sich nicht durch Logik davon abbringen ließen, beispielsweise wenn sie behaupteten „jemand spricht zu mir“. Weil sie ihre eigenen Ansichten durchzusetzen versuchten, widersetzten sich die PatientInnen der Realität der Anstalt. Sie wurde zu einem Ort, in dem ein permanenter Krieg zwischen der disziplinarischen Macht der Psychiatrie und der absoluten Macht der Wahnsinnigen herrschte.

Gleichzeitig war die psychiatrische Praxis ein Mechanismus der Normalisierung, der kontinuierlich damit beschäftigt war, zu klassifizieren, was als „normales“ Verhalten bewertet werden konnte und wer als heilbar betrachtet werden konnte. In Hamburg beispielsweise war Langenhorn für PatientInnen vorbehalten, die als chronisch krank und unheilbar galten. Und innerhalb Langenhorns gab es noch einmal Bereiche für PatientInnen, die als „hoffnungslose“ Fälle galten. Faktisch waren diese PatientInnen selbst innerhalb der psychiatrischen Anstalt ausgeschlossen, sie vegetierten in Zonen der Unsichtbarkeit. Die Macht des Psychiaters wurde in diesen Zonen zu einer souveränen Macht, die Leben ausschließen konnte. PatientInnen in diesen Zonen waren auf ihr „nacktes Leben“ (Agamben) reduziert und lange vor der Machtübernahme der Nazis als „lebensunwert“ kategorisiert. Diese Menschen waren sozial tot, lange bevor sie physisch ermordet wurden.

Thomas Foth - Inf./Nurse, MScN, PhD
Professeur adjoint/Assistant Professor
Université d’Ottawa/University of Ottawa
Faculté des sciences de la santé/Faculty of Health sciences
Écoles des sciences infirmières/School of Nursing
451 Smyth Road
Ottawa, Ontario, Canada K1H 8M5
613.562.5800(8435) (Phone), 613.562.5443 (Fax)


Anmerkungen:

1) Faulstich, Heinz: Hungersterben in der Psychiatrie 1914-1949. Freiburg im Breisgau 1998.

2) Aly, Götz: Medicine Against the Useless. In: Ders./Chroust, P./Pross, C. (Hg.): Cleansing the Fatherland. Nazi Medicine and Racial Hygiene, Baltimore and London 1994.

3) Dörner, Klaus: Tödliches Mitleid. In: SZ vom 12.8.06.

4) Foth, Thomas: Analyzing Nursing as a Dispositif: Healing and Devastation in the Name of Biopower. A Historical, Biopolitical Analysis of Psychiatric Care under the Nazi Regime, 1933-1945. Thesis submitted to the School of Nursing, Faculty of Health Sciences (Ottawa, Kanada) for the degree of Doctor of Philosophy, 2011.

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/navi - http://igelin.blog.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://mondverschwoerung.wordpress.com/Praxis/ - http://de.metapedia.org/wiki/Alexander_Müller
http://www.google.at - http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock

 
#8 23.09.2014 - 06:05 Uhr Barbara Werneburg, in gehobener Position beschäftigt in der ÖHK Psychiatrie Mühlhausen, Thüringen Homepage Email

Die glühende und bekennende Israel-Verehrerin Barbara Werneburg, in gehobener Position beschäftigt in der ÖHK Psychiatrie Mühlhausen - eine menschenrechtsverletzende gewalttätige Frau ohne Ehre (siehe unten u.a. den Link zu: Kotel - WAILING WALL - Klagemauer & Unabhängige Synagogengemeinde Berlin Bet Haskala e. V.)

von Igelin Pro @ 2014-10-25 – 06:41:14



Rosel Zierd - 5 Min - Die deutsche Bundesregierung hat gegenüber dem EGHM anerkannt, dass Psychiater die Menschenrechte verletzt haben, indem sie Holger Zierd immer wieder gegen seinen ausdrücklichen Willen zwangsmedikatierten - zuletzt mit einer Überdosierung von Prozac.

Daraufhin hat der EGHM dem Versprechen der deutschen Bundesregierung geglaubt, dass dies nicht wieder vorkommen würde und beschlossen, dass diese Beschwerde aus der Liste der Menschenrechtsverletzungen zu streichen wäre.

Konkret war es Barbara Werneburg, im ÖHK Mühlhausen, die höchst persönlich daran interessiert war, dass der Zeuge Holger Zierd ermordet wird - und hat dies durch gewalttätige Fixierungen, wobei auch die Schulterknochen zersplitterten - durch gewalttätige monatelangen Isolierungen um Veröffentlichungen zu verhindern, durch Zwangsmedikatierung mit Körperzellenverätzenden Chemikalien am 27.2.2011 auch ausgeführt - wenige Wochen vor der Entscheidung des BVG gegen Zwangsmedikatierung aufgrund seiner Beschwerde.

Nun ist die Mutter darüber mehr als empört, wütend, und in Einsicht in die Bedeutung für alle anderen Menschen fast täglich damit beschäftigt - Warnungen und Informationen zu veröffentlichen.

Gestern nun hat diese Frau zum dritten Mal den Blogeigner (blog.de) angemahnt, diese Einträge zu löschen weil sich die Mörderin und notorische Lügnerin Barbara Werneburg in ihrer Ehre gekränkt fühlt.

Die Mörderin ist gekränkt in ihrer Ehre . . . hat eine Mörderin und gewalttätige Drogendealerin überhaupt eine Ehre? - Wäre ein ehrenwerter Mensch überhaupt Psychiater? Oder ist diese Berufswahl an sich schon ein Eingeständnis, dass mit ihr etwas nicht stimmt . . . . und wer gibt solchen Leuten die Allmacht - dass sie foltern und morden können nach Lust und Laune ?!!!


Das thüringer Sozialministerium - als Besucherkommission eigentlich für kritische Kontrolle in solchen politischen Institutionen veranwortlich - schrieb an das OLG Jena sie konnten die zahlreichen Petitionen nicht abhelfen - weil sich der Beschwerdeführer weigert, die ärztlich verordneten Medikamente einzunehmen - aber sie vertreten die Ansicht der Klinikvertreter. . .

Das bedeutet im Klartext - auch das Thüringer Sozialministerium hat die Menschenrechte verletzt. - Und nun haben sie zur Legalisierung von Gewalt und Vergiftung ein Gesetz beschlossen nachdem ein Richter beschließen könne, dass Menschen vergewaltigt und zwangsmedikatiert werden - aufgrund von ärztlichen Gesichtspunkten - trotzdem jedem denkenden Menschen klar ist, dass Richter aufgrund ihres Desinteresses und weil sie von den Psychiatern fest im Griff genommen sind - sowieso immer genau das beschließen werden, was Psychiater wollen. Für wie dumm halten diese Leute die Öffentlichkeit?

Um diese neuen Landesgesetze für Menschenrechtsverletzungen zu deklarieren - muss ein Zwangsmedikatierter wiederum wie Holger Zierd - sein Leben opfern und für 60 Euro Taschengeld im Monat einen Rechtsanwalt bezahlen, der durchklagt bis zur obersten Instanz . . . Ist deshalb Holger Zierd ein Einzelfall - weil es keinem anderen gelingen wird ?!!!

Quelle am 25.10.2014, wenn die nicht mittlerweile durch die auserwählten Seilschaften des BRD-Besatzungs-Systems durch Abmahnung gelöscht, oder zensiert wurde:

http://igelin.blog.de/2014/10/25/barbara-werneburg-menschenrechtsverletzende-gewalttaetige-frau-ehre-19610006/

http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Holger_Zierd

Vielleicht kann man den Grund für diese menschenverachtenden Verhaltensweisen erahnen, wenn auf Facebook folgende Tags (Vorlieben) dieser glühenden und bekennenden Israel-Verehrerin Barbara Werneburg mit dem Geheimwissen des Talmud betrachtet und verstanden werden:

Henryk M. Broder, I Love Hebrew, The Times of Israel, Leon de Winter, Berliner Philharmonie, Woody Allen, Dancitee, Windows, Психиатрическая лечебница, Kotel - WAILING WALL - Klagemauer, Milton H. Erickson, Travelcloud, JACOBS, Philosophie Magazin, Unabhängige Synagogengemeinde Berlin Bet Haskala e. V. und 203 weitere

Quellen:

https://de-de.facebook.com/barbara.werneburg



https://www.facebook.com/pages/Unabh%C3%A4ngige-Synagogengemeinde-Berlin-Bet-Haskala-e-V/293527647460898

https://www.facebook.com/KOTELKLAGEMAUER

Mehr Informationen zum Thema:

http://www.taz.de/!69297/

http://www.zwangspsychiatrie.de

http://www.youtube.com/watch?v=YfxdpoMLUwg

http://igelin.wordpress.com/

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/dokus - http://igelin.blog.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://kriminalstaat.de - http://de.metapedia.org/wiki/Zentralrat_der_Deutschen - http://google.at http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock - http://google.dk


Kommentar:

ABMAHNUNG durch die glühende und bekennende Israel-Verehrerin Barbara Werneburg, in gehobener Position beschäftigt in der ÖHK, evangelisch-katholischen Psychiatrie Mühlhausen, Thüringen - wegen des blog.de Links "Barbara Werneburg - die fanatische dumme Vergewaltigerin und Mörderin meines Sohnes Holger Zierd".

Hallo Rosenzierde@hotmail.de,
wir sind angemahnt worden, dass im Titel Ihres Blog-Eintrags:

http://igelin.blog.de/2014/05/23/barbara-werneburg-fanatische-dumme-vergewaltigerin-moerderin-sohnes-holger-zierd-18520925/

eine Verletzung der persönlichen Ehre vorliegt.

Bitte löschen Sie diesen Eintrag bzw. entfernen Sie namentliche Nennungen. Inhalte, die verleumderischer oder ehrverletzender Natur sind, sind auf blog.de nicht zulässig.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

Mit freundlichen Grüßen
Bitte schreib mir, solltest Du weitere Fragen haben.

Dein Support & Kundenservice, blog.de, blog.fr, blog.co.uk

+ Twitter: http://twitter.com/blog_de
+ Facebook: http://www.facebook.com/blog.de

Populis GmbH
c/o Kowert, Schwanke und Von Schwerin
Spichernstraße 2
10777 Berlin
Deutschland

KOMMENTAR von: Igelin Pro, http://igelin.blog.de, 2014-10-25 @ 06:51:50 - Die Dummheit dieser Frau dokumentiert sie, durch Abmahnungen - weil sie die Bedeutung und der Stellungnahme und des Beschlusses des EGHM zu und über ihr ganz persönliches Handeln in der Psychiatrie Bad Salzungen und Forensik Mühlhausen - nicht mal begreift.

Das geht über ihren Horizont. Sie kann nur arrogant Chemikalien zwangsverordnen- Fixierungen und Isolationshaft für alle intelligenten Gefangenen, die nicht verstümmelt werden wollen. - armes Deutschland


http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/dokus - http://igelin.blog.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://kriminalstaat.de - http://de.metapedia.org/wiki/Zentralrat_der_Deutschen - http://google.at http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock - http://google.dk

 
#7 04.04.2014 - 15:53 Uhr EGMR Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah informiert Holgers Mutter Homepage Email

Nachricht über das EGMR-Gerichtsurteil von Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah an die Mutter von Holger Z., Frau Rosel Zierd vom 09.04.2014:

Sehr geehrte Frau Zierd,

anliegende traurige Entscheidung, heute veröffentlicht, übersende ich Ihnen vom EGMR:

http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/pages/search.aspx?i=001-142884

Allerdings gebe ich die Hoffnung nicht auf. Der Gerichtshof kann den Fall durchaus auch wieder in die Liste der zu entscheidenden Fälle aufnehmen, wenn und soweit Deutschland seinen Verpflichtungen künftig nicht nachkommen sollte. Hierfür sollten wir auch andere Mißhandlungsfälle beobachten.

Ich vermute hinter der Entscheidung des EGMR vom 09.04.2014 eine harte Lobbyarbeit bis hinauf ins Bundeskanzleramt. Eine Verurteilung Deutschlands hätte den gesamten außenpolitischen Kurs von Angela Merkel ("ich bin das Menschenrecht und alle anderen sind Schurkenstaaten") mit einmal zunichte gemacht.

Weder sie noch Steinmeier hätten sich in China, Rußland oder der Ukraine noch blicken lassen können. Da waren offenbar höhere Kreise am Werk.

Aber, lassen Sie uns nicht aufgeben. Ich akzeptiere keine pseudodemokratische Obrigkeit. Ich werde versuchen, den Fall wieder auf die Liste zu bekommen.



Für Rückfragen erreichen Sie mich in Karlsruhe oder mobil.

Beste Grüße

Ihr

Dr. David Schneider-Addae-Mensah
Rechtsanwalt - Licencié en droit

http://schneider-addae-mensah.eu

Am 27.2.2011 wurde Holger Z. stranguliert in seiner Zelle im ÖHK Mühlhausen aufgefunden.

Zuvor musste er ein jahrelanges Martyrium durchstehen.

Was geschah? - Holger Z. wurde unter anderem gegen seinen Willen mit Neuroleptika behandelt, welche ihn zum einem körperlichen und psychischen Wrack machten.

Nun erhebt Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Anklage gegen die BRD. Der Anwalt spricht von Folter und Mord.

Mehr Informationen zum Thema:

http://www.taz.de/!69297/

http://www.zwangspsychiatrie.de

http://www.youtube.com/watch?v=YfxdpoMLUwg

http://igelin.wordpress.com/

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/dokus - http://igelin.blog.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://kriminalstaat.de - http://de.metapedia.org/wiki/Zentralrat_der_Deutschen - http://google.at http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock - http://google.dk

Kommentar:

Asylpolitik: Welcher Plan steckt tatsächlich dahinter? - Mögliche Szenarien, die beabsichtigt sein könnten...

Veröffentlicht am 9. Dezember 2014 von buergerstimme in Gesellschaft // 38 Kommentare - flickr.com/ marfis75/ (CC BY-SA 2.0)

Wenn man das Motiv der Barmherzigkeit bei den Politikern und jenen, die im Hintergrund die Fäden ziehen, anzweifelt, drängt sich automatisch die Frage auf, was mit der aktuellen Asylpolitik tatsächlich bezweckt werden soll?

Allein, dass es Fälle gibt, wo Einheimischen die Mietverträge gekündigt werden bzw. das überhaupt schon im Raum steht, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen, ist ein Beweis, dass es mit dem Mitgefühl dieser Entscheidungsträger nicht weit her ist. Denn welchen Sinn hat es, Menschen ins Unglück zu stürzen und sie ihres Heimes zu berauben, um angeblich anderen zu helfen? Hilfe kann nur solange gut sein, solange nicht jemand anderer dabei zu Schaden kommt.

Was wird also wirklich damit bezweckt?

Erstes mögliches Szenario – der Austausch der Bevölkerung

Der Austausch der Bevölkerung oder auch die Umvolkung, die schon oft in dem Zusammenhang mit der Überfremdung erwähnt wurde, ist eine Möglichkeit. Vielleicht müssen ja dann bald die Einheimischen Asyl in anderen Ländern beantragen, da sie im eigenen Land auf die Straße gesetzt wurden. Aber lassen wir einmal den Sarkasmus beiseite. Der Sinn davon könnte sein, Menschen, die allmählich aufwachen, soweit in persönliche Probleme zu verstricken, dass sie keine Zeit und Energie mehr haben, sich mit den kollektiven Themen auseinanderzusetzen. Stattdessen holt man sich neue Bürger ins Land, die aufgrund der oft nicht vorhandenen Sprachkenntnisse leichter nach den Vorstellungen der Elite zu manipulieren sind. Gebildete Menschen, die ihr Spiel durchschauen, sind ihnen nicht bequem.

Zweites Szenario – Bürgerunruhen

Erwerbslose Flüchtlinge zu finanzieren, während der eigenen Bevölkerung immer mehr die Lebensgrundlage entzogen wird, schafft automatisch Unmut in der Bevölkerung. So etwas kann sich normalerweise kein Land leisten. Woher kommt denn eigentlich das viele Geld, das dafür benötigt wird? Durch das Vermischen sehr gegensätzlicher Kulturen entsteht auch ein Konfliktpotenzial. Aber wirklich gut geht es letztlich keinem. Denn auch die Asylanten sind nur Mittel zum Zweck. Möglicherweise wird eine Situation geschaffen, die die Menschen immer mehr gegeneinander aufbringt. Damit sind nicht nur Menschen unterschiedlicher Herkunft gemeint, sondern auch Menschen, deren Einstellungen stark voneinander abweichen. Der Mangel mit dem dann letztlich alle konfrontiert sind, kann zu Bürgerunruhen führen, die dann gewaltsam niedergeschmettert werden müssen.

Drittes Szenario – der 3. Weltkrieg

Dann das wohl gefährlichste Szenario – der mögliche 3. Weltkrieg. Fall es mit Russland nicht klappt, weil Putin sich eben nicht so kriegsaffin zeigt wie die Amerikaner, könnte man die Asylpolitik als Zündstoff benützen. Beim Zweiten Weltkrieg wurde ja ebenfalls eine Ausländerthematik anhand der Juden benutzt. Selbst wenn immer wieder betont wird, dass so etwas nicht mehr passieren darf, wird doch alles in die Richtung gelenkt, dass die Menschen eine starke Wut auf diese Art von Politik aufbauen. Die Politiker und die dahinterstehende Elite sind sicher nicht so dumm, dass sie das nicht wüssten. Man muss also davon ausgehen, dass es Absicht ist. Die Asylanten sind ihnen in Wahrheit egal, das Mitgefühl nur geheuchelt, aber die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge werden als hochexplosive Schachfiguren eingesetzt.

Sollte es soweit kommen, dass es im großen Stil zu Zwangseinquartierungen kommt oder sogar Einheimische auf die Straße gesetzt werden, um Platz für Flüchtlinge zu machen, braucht es wohl nicht mehr viel, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Möglicherweise würde dann wieder jemand eingesetzt, der in diesem Szenario die scheinbare Lösung anbietet und die Menschen zu allem Möglichen bereit sind. Gleichzeitig würden im Zuge dessen natürlich Grenzen erheblich überschritten werden – wie bereits gehabt – und der scheinbare „Erlöser“ müsste von anderen Ländern bekämpft und gestoppt werden, die sich als die Guten präsentieren. Und voilà, damit hätte man eine Wiederholung der Geschichte – die nicht zufällig geschieht. Was den Menschen dann wieder als kollektive Schuld für die nächsten Jahrzehnte umgehängt werden könnte, wäre in Wahrheit ein abgekartetes Spiel gewesen.

Es bleibt abzuwarten, in welche Richtung wir wohl gelenkt werden sollen. Vielleicht gibt es auch noch mehr Szenarien, die angestrebt werden. In jedem Fall täten wir gut daran, deren Spiel nicht mitzuspielen und uns für ihre Zwecke benutzen zu lassen. Auch an die angebliche Gutherzigkeit der Entscheidungsträger sollten wir nicht glauben, die uns wie ein eiskalter Schlag treffen wird. Durch vielfache und weitverbreitete Bewusstmachung möglicher Absichten, kann ihnen hoffentlich allmählich die Macht über uns entzogen werden. Denn je früher wir erkennen, wohin die Reise geht, desto eher können wir noch das Ruder herumreißen.

Ihre Barbara Singer

Quellen:

https://buergerstimme.com/Design2/2014/12/asylpolitik-welcher-plan-steckt-tatsaechlich-dahinter/

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/12/16/asylpolitik-welcher-plan-steckt-tatsachlich-dahinter/

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/ - http://igelin.blog.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://mondverschwoerung.wordpress.com/Praxis/ - http://de.metapedia.org/wiki/Alexander_Müller
http://www.google.at - http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock

 
#6 17.12.2013 - 20:42 Uhr Arthur Trebitsch, Wien, 01.11.1920 Homepage Email

Die 12 Artikel von Arthur Trebitsch, wie die mächtigen Eliten über ihre freimaurerische Logen-Justiz aufwachende Wahrheitssucherinnen, wie Martina Pflock aus Friedrichroda, oder Wahrheitssucher, wie Alexander Müller aus Hannover verfolgen, abweiden, kriminalisieren, inhaftieren und hinrichten:



Video oben: Die BRD-Justiz untersteht der Freimaurerei [hier, der Beweis. ACHTUNG: Bitte ganz bis zum Video-Ende ansehen, da wichtige Videobeweise über die Freimaurerei-Mafia von einem respektablen, bereits aufgewachten Wahrheitssucher & Internet-Aktivisten angefügt sind]. - BEACHTEN: Wenn wieder mal durch die BRD-Marionetten des anglo-amerikanischen Geldadels, also durch das alliierte Verbrechertum gelöscht wurde, mit diesen Suchworten unter Google.at (also nicht .de, sondern .at) in Österreich suchen: Die BRD-Justiz untersteht der Freimaurerei

§ 1 Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so dass sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muss er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

§ 2 Da wir beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg; so ist es die wichtigste Aufgabe, dass gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und im gedruckten Buchstaben, um Einfluss zu gewinnen auf unsere Feinde. So muss denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher Geist sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiteren Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.

§ 3 Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt seine Kraft für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre, wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf der fetten Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

§ 4 Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, dass Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung. Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.

§ 5 Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, dass kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke? Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluss und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind. Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muss er verschwinden aus dem Leben, auf daß nicht gefährdet sollte werden unser Ziel.

§ 6 „Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen.“ Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, dass niemand, ausser den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.’

§ 7 Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was wir immer wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, dass,. wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr, und Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen das Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, dass er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, dass er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Gottes.

§ 8 Damit aber der Name Gottes nicht sol! entheiligt werden, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Für-sorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne dass sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas. das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaft der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisterkraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben unsere Ärzte nicht erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, dass niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Magd, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht alIgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller der Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?

§ 9 Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung. sollt Ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst, zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und wir werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schliessen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht, und der Gedanke, den er denkt. Und so wird Sieger bleiben das auserwählte Volk auch über den gefährlichen Feind.

§ l0 Wenn aber das alles nichts nützt und der Feind sich entringt wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, denn einer ist machtlos und die unsern sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, dass die Gojim abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vorn gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, dass ihm ferne gehalten werde Aufmunterung und Bejahung und dass ihm zufliesse nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, hinter der verborgen stehend die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort des Menschen hinausträgt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne: und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern den Spruch oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, dass kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs.

§ 11 Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, dass vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wir genannt werden der verhasste Name, so werden wir sagen dem Volke, dass er ist der Verräter und das Volk wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sein Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Strasse und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden an seinem Volke, das schändlich ihm scheinen wird und dankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen wird Israel und triumphieren über ihn die Macht unseres Gottes.

§ 12 Aber es ward prophezeit, dass immer wieder erstehen werden in unserem Volke Männer, die nicht sein werden unseres Blutes und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Volkes, denn sie werden verstehen die Schliche unseres Volkes und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unsere Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute? Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen erheben wider ihn das Wort der Entrüstung und sie werden finden Liebe und Vertrauen, wenn sie abweisen von den Ihren mit Worten der Entrüstung ihn, als den geheimen Feind ihres Volkes! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde.

Und so wird es sein unsere Kunst und unsere grösste Aufgabe, zu verhindern, daß, von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn, wenn viele hören die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unsere Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde das Joch unseres Volkes. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirret ihren Sinn, verschließet ihr Ohr und machet blind ihr Auge, dass niemals komme der Tag, da zusammenbreche das Weltreich Zions, das wir aufgetürmt haben zur Höhe und Vollendung und das bald sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.

„Der Telegraf“, Wien 1. November 1920 – der Weg der Befreiung dargezeigt von Arthur Trebitsch, 1921 Antaios-Verlag, Berlin, Wien, Leipzig.

Wegen stetiger Zensur meines "Kabale und Psychiatrie" - Blogs finden Sie hier alle igelin.blog.de - Blogbeiträge auf Kabale.se unter Archiv 2010 bis 2013:

http://igelin.wordpress.com/archive-2013/

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/dokus - http://igelin.blog.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://kriminalstaat.de - http://de.metapedia.org/wiki/Zentralrat_der_Deutschen - http://google.at http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock - http://google.dk


Kommentar:

Erfahrungsbericht - Herr - Holger Zierd - Geb. am 4.03.1982 in Bad Salzungen vom 1.4.2005 bis zu seinem Tod nach psychiatrischer "Behandlung" untergebracht in der Forensik, Ökumenisches Hainichklinikum - 27. 02. 2011 - 99974 Mühlhausen, Pfaffenrode 102



Holger Zierd wuchs mit seinen 3 Geschwistern bei seiner Mutter Rosel auf. Er war künstlerisch interessiert, betrieb Meditation und Yoga, hatte eine Lehre zum Forstwirt absolviert und – da sich kein Job in seinem Ausbildungsberuf fand - begonnen, dass Abitur am Kolleg nachzuholen. Seine Freunde und Familie kannten ihn als liebevollen und einfühlsamen jungen Mann, der hohe ethische Maßstäbe an sich und andere anlegte – wozu zum Beispiel gehörte, dass er jede Form von Drogen – selbst Alkohol, Tabak, Bohnenkaffee und Medikamente jeder Art – konsequent ablehnte.

Holger war Zeit seines Lebens Vegetarier, weil er nicht wollte, dass ein Tier für ihn sein Leben lassen musste. Und Holger suchte nach Antworten. Wer bin ich, warum ist die Welt so wie sie ist ? Daraus resultiert auch sein religiöses Empfinden – losgelöst von der Institution Kirche. Der soziale Kontakt zu seinen Mit-Menschen war Holger sehr wichtig – er wußte, dass kein Mensch ohne dieses Mit-Einander existieren kann. Geld dagegen war für Holger nie wichtig. Er gab mit offenen Händen und ohne Erwartung für Gegenleistungen.

Holger spielte keine Rolle, er war immer wahrhaftig und ehrlich mit sich selbst und gegenüber seinen Mitmenschen. Dass das nicht sehr vielen Menschen gefallen hat – das war sein Problem.
Der Umgang mit diesen anderen Menschen hat Holger immer wieder mit Gesprächen, mit Erklärungen, mit Zuhören, mit in den Arm nehmen kompensiert. Seine Gefühle kamen aus dem Herzen und waren ohne Berechnung.

Wie Holger Zierd überhaupt mit der Psychiatrie in Verbindung kam. . . Hier sei noch gesagt, dass er bis zum Frühjahr 2004 keinerlei psychische Auffälligkeiten gezeigt hatte und auch nie in psychiatrischer Behandlung gewesen war.

Und Holger hat bis zuletzt verleugnet psychisch krank zu sein. Er wollte sich nicht verstecken hinter Ausreden – sondern hat die Verantwortung für sein Tun übernommen auch nach dem Amoklauf am 1. 4. 2005. So hat Holger die Staatsanwaltschaft nach der Adresse der Hinterbliebenen gefragt und erklärt, dass er Unterhalt für diese Rest-Familie zahlen will. - (Antwortschreiben der Staatsanwältin Kirchner I der Justiz Meiningen liegt hier vor) - (dies hat zur Hauptverhandlung und im Verurteilungsprozess ebensowenig eine Rolle gespielt wie die medikamentöse Zwangsbehandlung in den Psychiatrien Werneck und Bad Salzungen mit ihren gehirnzerstörenden Wirkungen )

Im Februar 2004 wurde Holger Zierd in Dietzingen von der Polizei aufgegriffen, als er an einem Abend in der Faschingszeit auf der Straße herumalberte und versuchte mit Kieselsteinen zu jonglieren. Holger hatte den Mülleimer ausgeleert und hatte sich selbst aus seiner Wohnung ausgeschlossen. In dem fremden Ort und nachts und Faschingszeit stand er zunächst hilflos da. Aber es war Faschingszeit und von überall waren laute Stimmen zu hören von den Feiernden. Mit einem offensichtlich nicht betrunkenen jungen Mann, der aus reinem Übermut mit den Beamten russisch, englisch und französisch sprach, waren Polizisten überfordert, weshalb sie ihn festnahmen und in die Psychiatrie nach Winningen brachten. Hier wurde Holger Zierd, der sich wehrte, gefesselt und narkotisiert. Der in die Klinik bestellte Vormundschaftsrichter ordnete aber seine Entlassung an, da er sich ja nichts hatte zu Schulden kommen lassen und einen vernünftigen Eindruck machte. Die Mutter fuhr 2 mal von Trier nach Winnenden mit einem geliehenen PKW um Holger endlich aus der Psychiatrie freizubekommen gegen den Widerstand der Psychiater. Selbst nach der Entscheidung des Richters mussten beide noch den ganzen Vormittag eingeschlossen in der Abteilung darauf warten, dass dieser Psychiater ein nicht gewünschtes „Gutachten“ angefertigt hatte. Vor Empörung und Widerwillen für die stundenlange unbegründete Gefangenschaft hat die Mutter das „Gutachten“ demonstrativ zerrissen und es diesen Experten an den Kopf geworfen.

Am 6.11.2004 - Holger Zierd hatte sich in Stuttgart bei einer jungen Frau eine Abfuhr geholt und war nun im Liebeskummer auf dem Heimweg. Im Gespräch mit einem Mitarbeiter der Autobahnraststätte Rhön/Ost machte er entsprechend traurig-sarkastische Bemerkungen. Hierauf rief dieser die Polizei und diese verfrachtete den völlig überraschten jungen Mann in das Krankenhaus für Psychiatrie Schloß Werneck, Balthasar Neumann-Platz 1, 97440 Werneck

Hier wurde er wiederum fixiert und zwangsgespritzt, weil er sich gegen die aus seiner Sicht unangebrachte Behandlung wehrte. Als die Betreuungsrichterin Frau Pfister-Luz ihn um 11:40 in der Klinik antrifft, ist er gefesselt und steht bereits unter starken Psychopharmaka. Frau Pfister-Luz verfügt eine Unterbringung. Die Mutter wird in Trier über die Unterbringung in der Psychiatrie Werneck informiert und fährt noch in der Nacht mit einem geliehenen PKW von Trier nach Werneck – als sie in der Klinik eintrifft, wird ihr der Sohn, gefesselt in einer unnatürlichen Lage gezeigt. Holger kann nur noch lallen – er sagt, dass er seit 2 Tagen nicht gepinkelt hat und dass ihm der Bauch weh tut – also holt die Mutter die Kaffeetasse und lässt ihren Sohn pinkeln. Der Ärztin, die mit ihrer körpergröße kaum über das Bett reicht fragt die Mutter empört: „Es gibt ein Gesetz, dass die Eltern ihre Kinder nicht schlagen dürfen – was tun Sie mit meinem Sohn !“ Daraufhin ruft diese Psychiaterin die Polizei und die Mutter und Schwester wird mit Polizeikraft aus der Klinik geworfen. Die Mutter fuhr daraufhin nach Schweinfurt zur Kripo und machte Anzeige gegen diese Klinik und gegen die Richterin, die Holger in diesem Zustand ganz sicher nicht anhören konnte. Der Kriminalbeamte beauftragt die Amtsärztin nach Holger in der Klinik zu sehen und diese stellt fest, dass Holger körperlich misshandelt worden ist. Aber sie findet das blaue Auge und die blutige Schramme auf der Stirn als „nicht so schlimm“.

Sehr viel später erhält die Mutter einen Strafbefehl, innerhalb 4 Wochen solle sie 865 Euro Strafe bezahlen wegen versuchten Gefangenenbefreiung. - Die Mutter hat nie ein Anzeige gesehen, es hat nie eine Verhandlung stattgefunden und das Eingreifen des Rechtsanwaltes konnte die Sache durch Antrag auf Einsetzen in den vorherigen Stand nicht revidieren. So wurde die Strafe „gnädig“ umgemünzt in 240 Stunden ehrenamtliche Arbeit in einer sozialen Einrichtung.
In der Stellungnahme der Richterin steht aber, dass Holger selbst mehrfach seine Fesseln zerrissen hat. Holger war 1,93 m groß und durch die körperliche Arbeit muskulös und männlich stark.

Holger erklärt später, dass er sich nicht an den Besuch der Mutter erinnern könne und auch nicht an eine Anhörung durch eine Richterin. - Holger Zierd wird am 5. 12. 2004 nach Ablauf des richterlichen Beschlusses aus Werneck in die Obhut seiner Mutter und Schwester entlassen. Er hat hohe Dosen und einen Mix Psychopharmaka erhalten und ist in einem furchtbaren Zustand. Zu den sichtbaren Wirkungen der Psychopharmaka gehören: heraus stehende Augen, unbewegliche und vergrößerte Pupillen, unnatürliche motorische Armbewegungen – parallel und gleichzeitig, kleine Schritte, unbewegliche herausgestreckte Zunge, gelähmte kalte Hände und Füße, gespenstisches Erscheinungsbild, Nichterkennen der Mutter, laufender Speichel, Hautausschläge an den Einstichstellen der Injektionsnadeln. Mutter und Schwester Ellen passten 2 Wochen rund um die Uhr auf ihn auf, ich denen er fast nie Schlaf finden konnte.

Medikamentenbedingten Bewegungs- und Zitter-dranges - Mutter und Schwester von Holger Zierd kamen mit dem jungen Mann, der völlig neben sich stand, seine Bewegungen nicht kontrollieren konnte und sich unkontrolliert nass machte, nicht zurecht. Er zitterte am ganzen Körper, war völlig übermüdet und erschöpft konnte aber - wegen des starken, medikamentenbedingten Bewegungsdrang die Unruhe nicht überwinden und gewissermaßen auf einem Albtraum-Trip war. Holger war nicht ansprechbar, konnte keine Unterschrift mehr leisten, konnte nicht mehr sprechen, keine Sätze bilden und sich nicht ausdrücken.

Als Rosel Zierd mit ihrem Sohn einen örtlichen Ärztin (Heidt) um Hilfe bittet, lässt dieser sie erst einige Stunden im Wartezimmer sitzen, wobei er andere Patienten vorzieht und empfängt sie dann mit einem bereits ausgefüllten Überweisungsschein für die Psychiatrie, woraufhin Mutter und Sohn wieder nach Hause gehen. Die geforderte Auskunft erhält die Mutter weder von der Hausärztin, noch von der Ärztin im Krankenhaus, noch von Psychiatern am Telefon. Als Mutter und Schwester sich einmal ausruhen, entweicht Holger Z. am 19.12.2004 kaum bekleidet durch das Kellerfenster und begibt sich zu Fuß auf dem Weg zu seinem im Nachbarort wohnenden Bruder. Dabei wird er von der Polizei aufgegriffen und in die Psychiatrie nach Bad Salzungen eingeliefert.

Hier geht es weiter mit Zwangsmedikation und körperlicher Gewalt. Schnell gibt es wieder einen richterlichen Beschluss, der die Zwangsunterbringung für 6 Wochen festschreibt. Als Holger Z. Am 20.3.2005 aus der Klinik wegläuft und nach Hause geht weil das Personal gedroht hat, dass sie die Mutter ebenfalls zwangsbehandeln wollen, sich auszieht und ins Bett legt, bemerkt seine schlafende Mutter gar nicht, dass ihr Sohn nachHause gekommen ist. Sie erfährt es dadurch, das ein Überfallkommando der Polizei mit 3 Mann um Mitternacht an Ihre Türe kommt, Ihr Pfefferspray in die Augen sprüht und – während sie auf die Seite gestoßen wird – ihr das Wadenbein bricht. Holger wird aus dem Bett geholt und - nur im Slip – gefesselt abgeführt – er wird mit körperlicher Gewalt der Polizisten wieder ans Bett gefesselt und zwangsgespritzt.
Rosel Zierd wird ohne Hilfe liegen gelassen. Ihre Strafanzeige gegen die Polisten wegen Körperverletzung wird damit beantwortet, dass der betreffende Polizist seinerseits Strafanzeige gegen Frau Zierd erstattet. Gleichfalls wegen Körperverletzung. Zum Prozess mit Zeugenanhörung (7.1.2010 durch eine Amtsrichterin Mühlhausen) kommt es nicht, weil die verantwortlichen Psychiater (Werneburg in der Forensik Mühlhausen, die 2005 in der Psychiatrie Bad Salzungen involviert war - nach einer inszenierten Notfall-Behandlung mit Fesselung und Zwangsspritzung am Heiligabend des 24.12.2009 attestieren, dass Holger Zierd als Zeuge nicht vernehmungsfähig sei.

Es gibt mehrmals eine verdächtige Koinzidenz: immer kurz bevor Holger vor Gericht angehört werden soll , wird er „notfallmäßig“ zwangsmedikamentiert und damit zum sabbernden Trottel gemacht, dem man eine Aussage vor Gericht „nicht zumuten kann“.

Als die Mutter ihren Sohn nach Ablauf dieser 6 Wochen (Psychiatrie Bad Salzungen) nach Hause holen will, wird ihr erst vom Landgericht Meiningen gesagt, dies sei kein Problem, da die Unterbringung ja ausgelaufen sei. Dann, plötzlich wird die Unterbringung ohne Angabe von Gründen durch den sozialen Dienst des LRA Wartburgkreis (Sven Breitenstein) um 2 Tage , dann durch Richter Manges nach einer labitaren Anhörung im gefesseltem Zustand um 6.04.2005 verlängert ohne, dass Holger Z. Meinung beachtet wird.

Am 30. 03. lief Holger aus der Klinik fort und kam nach Hause zu seiner Mutter. Er hatte Klinikmitarbeiter darüber reden hören, dass man seine Mutter bei einem ihrer nächsten Besuche festsetzen und selbst psychiatrisieren wolle. Er warnte seine Mutter. Um seine Situation nicht noch zu verschlimmern, überedete Dr. Giese Tübingen per Telefon ihren Sohn, freiwillig in die Klinik zurück zu kehren mit dem Versprechen, ihn offiziell von der Psychiatrie zu befreien. Als Holger Z. in der Klinik ankam, teilte man ihm mit, dass man gerade im Begriff sei , ihn zu entlassen. Er sei geheilt. (Schreiben des Psychiaters liegt vor)

Man hatte ihn hier mit hohen Dosen Psychopharmaka (unter anderem Antidepressiva) zwangsbehandelt und er war in einem wahnhaften, künstlich euphorischen Zustand. Er erhielt keine Überweisung an seinen Hausarzt, damit dieser ihn weiter betreuen könnte, keine Tabletten (man soll Psychopharmaka nicht von heute auf morgen absetzen, das kann sehr gefährlich sein) und keine Unterweisung darüber, dass er so stark, wie er medikamentiert worden war, z. B. nicht Auto fahren sollte. Auch über die Nebenwirkungen des Absetzens der Psychopharmaka wurde er nicht informiert. Es ist anzunehmen, dass die Klinik Bad Salzungen ihn spontan nach Hause entließ, weil man entdeckt hatte, dass Holger zu diesem Zeitpunkt nicht krankenversichert war, also trotz schnell eingesetzter Betreuerin diese kein Geld für den Aufenthalt in der Klinik zu erhalten.

Aufgekratzt und unruhig wie er war, machte sich Holger Z. auf den Weg durch die Stadt. Die Mutter konnte nur zeitweise mit ihm reden – es war nie klar, was er wirklich verstand – auch wenn er versuchte, die Worte zu verstehen. Es war so, als sei er in einem „anderen Film“. Am Abend muss Holger sogar durch Bürger des Wohnortes zu einer Hochzeitsfeier in die Gaststätte eingeladen worden sein und er bekam Alkohol, weil sie ihn aus Neugier ausfragen wollten. Nachts verlies Holger wieder das Haus aufgrund der chemisch erzeugen Ruhelosigkeit und versuchte diese Krankenschwester der Psychiatrie, die an der Ecke wohnt, zu einem Gespräch zu bringen, was ihm ja als Patient nicht möglich war. Diese Frau Hoffman fühlte sich aber bedroht und erstattete später Anzeige.

Er stieg in einen mit laufendem Motor parkenden LKW und fuhr los und eindeutig war er nicht mehr in der Lage den Straßenverlauf zu erkennen und das Fahrzeug auf der Fahrspur zu halten. Daraus ergab sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei, in deren Verlauf ein LKW-Fahrer, den die Polizei aufgefordert hatte, mit seinem Fahrzeug die Straße, über die Holger Z. Kommen würde zu blockieren.

Als Holger Z. dem quer über die Straße geparkten LKW ausweichen wollte, überfuhr er bei diesem Manöver den LKW-Fahrer und verletzte ihn tödlich. Als die Polizei ihn aus dem Unfallwagen zieht, ist Holger Z. Noch immer quasi „volltrunken“ vom dem Medikamenten – Cocktail, dem man ihm in Werneck und Bad Salzungen verabreicht hatte.
Später- auch seine nachgelassenen Briefe und Notizen bestätigen dies, kann er sich – er ist inzwischen heimlich „clean“, hat also seit Monaten keine Psychopharmaka mehr genommen, an das Geschehnis dieses Unfalles gar nicht mehr erinnern.

In Folge dieses Unfalls wurde im Mai 2006 vom Landgericht Meiningen die dauerhafte Unterbringung Holger Zierds in der Mühlhauser Forensik angeordnet. Die Psychiater, die den Zustand erst verschuldet haben, in dem Holger diesen Unfall baute, schieben die Schuld für das schreckliche Geschehnis aber auf seine – schnell noch nachträglich diagnostizierte „bla bla Psychose..“ Die Ermittlungsakte verschwand nach gesetzwidriger 1 ½ jähriger Unterschungshaft (Einzelhaft) kurz vor der Hauptverhandlung. Seine Rechtsanwälte Merz, Dobrawa sagten nichts, hatte keine Fragen und war mit allem einverstanden.

Holger Zierd kam am 11.04.2005 in die forensische Abteilung des ÖHK Mühlhausen. Seit Anbeginn seines Aufenthaltes war es sein Bestreben, wieder einen klaren Kopf zu bekommen indem er die Psychopharmaka heimlich ausspuckte . - Auch wollte er für den von ihm angerichteten Schaden einstehen und fragte die Staatsanwältin Kirchner I der Justiz Meiningen nach der Adresse der Familie um ihnen seine Unterhaltsverpflichtung mitteilen zu können.

Holger wurde dabei nicht unterstützt. Diese Verpflichtung spielte auch bei seiner Verurteilung keine Rolle.

Holger wurde völlig allein gelassen mit dieser Schuld. Es gab nie ein Gespräch durch die sogenannten Psycho-Experten der Forensik.

Wie der Haftrichter Eichner der Mutter im persönlichen Gespräch erklärte, solle Holger für die Dauer seines Lebens in der Forensik /Psychiatrie weggesperrt bleiben, weil ja so viel passiert sei. (Sie wollten keine Aufklärung der Wahrheit und der Vorgeschichte)

Die medizinische Akte wurde nicht zur Ermittlung herangezogen und wurde im Beschluss nicht erwähnt. - Stattdessen erhielt die Mutter eine psychiatrische Diagnose und ihr wies der Richter und die Psychiater die Schuld zu, weil sie gegen diese Folter und Misshandlung eingestellt war und sich ständig beschwerte.

Die Ermittlung schloss die Mutter und Geschwister aus.
Holger belegte nach 2006 in der Forensik Mühlhausen einen Abitur-Fernkurs auf eigene Kosten und mit schriftlicher Genehmigung der Staatsanwaltschaft und versuchte in der Forensik zu erreichen, die Psychopharmaka nicht mehr nehmen zu müssen. Das funktionierte nicht.

Sobald er Einwände gegen die Einnahme vorbrachte, wurde er gefesselt und zwangsgespritzt. Also nahm er die Pillen an, spuckte sie aber heimlich wieder aus. - Da die Blutbildkontrollen in Mühlhausen nur alle 4 Wochern duchgeführt wurden, nahm er nur kurz vor der Laborkontrolle diese Psycho-Pille und kam lange damit durch. Er erholte sich, war nicht mehr so chronisch müde und apathisch, konnte wieder lesen und schreiben, sein Gedächtnis wurde wieder besser, der starre Blick und das Zittern verschwanden, er konnte sich wieder an Dingen freuen. Die Feinmotorik seiner Hände wurde wieder so gut, dass er anfangen konnte Gitarre zu lernen.

Als wieder einmal im Januar 2009 ein Richter sich ankündigte, um den Haftprüfungstermin – den Holger beantragt hatte – durchzuführen, gab es kurz vorher eine nicht angekündigte Blutkontrolle. Hierdurch wurde offenbar, dass Holger Zierd keine Psychopharmaka eingenommen hatte und er wurde wieder in die Aufnahmestation verlegt und zwangsmedikamentiert. - 4. 2. 2009

Beim Termin mit dem Richter am 18.3.2010 war er kaum in der Lage zu sprechen, seine Gliedmaßen waren verkrampft und er konnte sie kaum stillhalten, seine Mimik war nicht unter seiner Kontrolle.

Die Richter der Strafvollzugskammer Mühlhausen wissen davon und unterstützen dies entgegen § 136 a STPO). - Dementsprechend wurde seine Unterbringung nicht gelockert oder aufgehoben.

Am 23.12.2009 hatte sein Besucher Matthias Richter ihn noch guter Dinge und (nach eigener Ausage) ohne Psychopharmaka angetroffen. Am nächsten Vormittag telefonierte er noch bester Laune mit seiner Mutter. Im Laufe des Nachmittags des 24.12.2009 wurde Holger Zierd wiederum gefesselt und zwangsgespritzt. Seither haben ihn weder seine Familie noch seine Freunde besuchen dürfen. Auch Telefonate werden ihm von der Klinik verweigert. Seiner Mutter wird von Klinik-Mitarbeitern am Telefon gesagt, er (Holger Zierd) hätte schriftlich erklärt, er wolle seine Mutter nicht mehr sprechen. Gleichwohl verweigert man ihr das Schriftstück zu sehen. Die Verwandten von Mitinsassen fungieren nun als einzige Verbindung Holger Zierds nach „draussen“. Durch diese erhält die Mutter regelmäßig Grüße und Befindlichkeitsberichte.

Stand vom 13.02.2010: Holger schleicht herum wie ein Schatten seiner selbst und es geht ihm sehr schlecht.
Der neue Rechtsanwalt wird von dem Gericht Mühlhausen zunächst nicht als Pflichtverteidiger beigeordnet . Trotzdem kämpft dieser für das Leben seines Mandanten als Wahlanwalt.

Er geht in Revision vor dem Oberlandesgericht Jena und wird abgewiesen, das Bundesverfassungsgericht nimmt seine Beschwerde nicht an . Trotzdem gibt der Anwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah nicht auf. Er beantragt die Zwangsbehandlung und Notfall-Medikatierung aus nichtigen oder nicht ausreichenden Gründen zu überprüfen und zu untersagen. Dieses Verfahren wurde von dem Bundesverfassungsgericht angenommen und steht noch immer zur Entscheidung an.

Die Klagen wegen Zwangsmedikation, Nötigung und Drohung oder Isolationshaft um Compliance zu erzwingen und um den Kontakt mit den Angehörigen werden von dem Klinikpersonal, von der Strafvollzugskammer Mühlhausen und vom Oberlandesgericht Jena abgewiesen ohne auch nur auf ein Wort der Klagen und Beschwerdetext des Anwaltes einzugehen.
Bei der inzenierten Notfall-Behandlung im August vergangenen Jahres wurde Holger durch die Gewaltanwendung der Pfleger der Schulterknochen gesplittert. Holger leidete seitdem starke Schmerzen, kann seinen Arm nicht bewegen und nicht schreiben.

Das nehmen weder die Pfleger noch die behandelnden Ärzte wahr. Laut Stellungnahme der Klinik vom 2.2.2011 hätte diese Werneburg die Verletzung der Schulter erst im Januar – also ein halbes Jahr später zur Kenntnis bekommen. . . .

Holger wurde am 12.1.2011 in der Husemannklinik Mühlhausen an der Schulter operiert. Nach dreistündiger Operation und entsprechender Narkotiesierung soll er sofort wieder in die Forensik gebracht werden – aber Holger will nicht – er hat Angst . Deshalb wird er wieder zwangsnarkotisiert für einen reibungslosen Transport.

Holger erhält trotzdem weiter die Depotspritzen, die Epilepsi und viele andere gesundheitsschädigende Wirkungen haben, zusätzlich Tavor und Acineton, damit die Wirkungen dieser PsychoDroge nicht zu sehen ist in hoher Dosis. Als er wieder die Depotspritze verweigern will, drohen ihn die Pfleger mit einem erneuten Knochenbruch, wenn er nicht stillhält.

In der Zeit seit dem 4. 2. 2009 haben Holger und seine Angehörigen 2 x und der Rechtsanwalt 1 x Strafanzeige gegen das Klinikpersonal wegen Körperverletzung und schwerer Körperverletzung bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen eingereicht und wurden abgewiesen mit der Begründung, dass der Geschädigte diese psychiatrische Diagnose hätte und deshalb nicht ermittelt werden müsse. Dies bestätigte der Generalstaatsanwalt Thüringens mit der Begründung, er wäre verpflichtet, die Rechtsgüter zu schützen.

Der Rechtsanwalt hatte aber bereits ZivilKlage eingereicht um ein Gerichtsverfahren wegen Körperverletzung zu erzwingen. - Am 28.2.2011 bekommt Rosel Zierd morgendlichen Besuch von 2 Polizisten. Auf Nachfrage des Verwandten in der Klinik wurde im mitgeteilt, dass dieser Holger jetzt nicht sprechen könne, er solle nachmittags nocheinmal anrufen. Nach telefonischer Rückfrage bei der Polizei teilte man ihm mit, dass ihr Sohn verstorben sei.

Als sie daraufhin in der Klinik anruft, ist niemand Zuständiges da, der mit ihr sprechen kann. Auch Holger sei nicht zu sprechen. - Als sie daraufhin in der Pathologischen Abteilung anruft, bestätigt man ihr dort, dass Holgers Leichnam seit dem 27.02.2011 dort aufbewahrt wird. Als Rosel Z. am nächsten Tag mit ihrem Schwiegersohn und ihrer Tochter sowie dem Rechtsanwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah Holgers Leichnam in der Pathologie des ÖHKs nach der Obduktion durch die Rechtsmedizin Jena in Augenschein nimmt, ist dies das erste Mal, seit dem 17.07.2010, dass sie Holger sehen. Sie müssen feststellen, das Holger auch im Gesicht sehr abgemagert ist und ihm die Haare ausgefallen sind.

Die Beerdigung auf dem Salzunger Friedhof fand im kleinen Familienkreis am 04.03.2011, Holgers 29. Geburtstag statt.

Holgers Anwalt hat im Auftrag seiner Mutter Strafanzeige wegen Mordes gegen die verantwortlichen Ärzte des ÖHK erstattet. Bis heute hat Rosel Zierd noch keine offizielle Erklärung zur Todesursache erhalten. Das Gespräch mit dem Leiter der Forensik Mühlhausen Dr. Boyan ergab, dass dieser sich nicht verantwortlich fühlt, dass er seit vielen Jahren nicht mehr mit Holger gesprochen hatte (obwohl er jedes Jahr die Stellungnahme der Klinik vor dem Gericht unterschrieb) und dass sie am Morgen bereits eine Konferenz abgehalten hatten um sich „Argumente“ zum Abwimmeln der Verantwortung abzusprechen.


Dieser Mann war sich vollkommen sicher, dass ihm nichts passieren würde – denn die einzigen Zeugen sind die Täter selbst und sie können wie immer behaupten, wozu sie lustig sind. (Erfahrungen gibt es dazu ja nicht nur in Mühlhausen)
Diese Psychiater und ihr Team sind persönlich im höchsten Maße unreif.

Ihr einziges Ziel ist ihr Einkommen und im Auftrag diese chemischen Gifte / Drogen an den Mann/Frau zu bringen. Zu Gefühlen oder Verantwortung sind sie nicht fähig. Leiden und Tod nehmen sie nicht mal wahr. . . .

Rosel Zierd, die Angehörigen, der Rechtsanwalt und der Seelsorger, der Holger noch am Mittwoch besucht hatte, glauben nicht daran; „Wie hätte er sich mit seiner schmerzenden rechten Schulter denn selbst strangulieren können? Außerdem wäre er durch Sauerstoffmangel vor dem Tod ohnmächtig geworden.

Die Schmerzen in der Schulter waren noch so schlimm gewesen, dass er seine Briefe mit der linken Hand schreiben musste – der Arm war noch am Körper gebunden und es passt nicht zu Holgers religiösem Glauben.

Was ist tatsächlich am diesem Sonntag geschehen? Dr. Boyan verweigerte die Auskunft. - Aus dem Nachlass haben wir erfahren, dass die behandelnde Ärztin Werneburg in der Isolation verlangt hat : „Gestehen Sie endlich, dass Sie geisteskrank sind – und gestehen Sie endlich, dass Sie dem Amoklauf N I C H T unter Psychopharma gemacht haben – Die Werneburgsche Diagnose hätte ergeben, dass Holger unter Manie leiden würde“

Die med. Akte der Psychiatrie Bad Salzungen liegt uns vor !

In tiefem Schmerz und Trauer

Rosel Zierd, Mutter, Zeugin, Mit-Geschädigte, Erbin und Nachlassempfängerin ihres um 32 Jahre jüngeren Sohnes.

.

Wegen stetiger Zensur meines "Kabale und Psychiatrie" - Blogs finden Sie hier alle igelin.blog.de - Blogbeiträge auf Kabale.se unter Archiv 2010 bis 2013:

http://igelin.wordpress.com/archive-2013/

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/dokus - http://igelin.blog.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://kriminalstaat.de - http://de.metapedia.org/wiki/Zentralrat_der_Deutschen - http://google.at http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock - http://google.dk

 
 

Einträge: 10 - Seiten: 1 2

GA Gästebuch v1.6 © by gifarchiv.net