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#8 23.09.2014 - 06:05 Uhr Barbara Werneburg, in gehobener Position beschäftigt in der ÖHK Psychiatrie Mühlhausen, Thüringen Homepage Email

Die glühende und bekennende Israel-Verehrerin Barbara Werneburg, in gehobener Position beschäftigt in der ÖHK Psychiatrie Mühlhausen - eine menschenrechtsverletzende gewalttätige Frau ohne Ehre (siehe unten u.a. den Link zu: Kotel - WAILING WALL - Klagemauer & Unabhängige Synagogengemeinde Berlin Bet Haskala e. V.)

von Igelin Pro @ 2014-10-25 – 06:41:14



Rosel Zierd - 5 Min - Die deutsche Bundesregierung hat gegenüber dem EGHM anerkannt, dass Psychiater die Menschenrechte verletzt haben, indem sie Holger Zierd immer wieder gegen seinen ausdrücklichen Willen zwangsmedikatierten - zuletzt mit einer Überdosierung von Prozac.

Daraufhin hat der EGHM dem Versprechen der deutschen Bundesregierung geglaubt, dass dies nicht wieder vorkommen würde und beschlossen, dass diese Beschwerde aus der Liste der Menschenrechtsverletzungen zu streichen wäre.

Konkret war es Barbara Werneburg, im ÖHK Mühlhausen, die höchst persönlich daran interessiert war, dass der Zeuge Holger Zierd ermordet wird - und hat dies durch gewalttätige Fixierungen, wobei auch die Schulterknochen zersplitterten - durch gewalttätige monatelangen Isolierungen um Veröffentlichungen zu verhindern, durch Zwangsmedikatierung mit Körperzellenverätzenden Chemikalien am 27.2.2011 auch ausgeführt - wenige Wochen vor der Entscheidung des BVG gegen Zwangsmedikatierung aufgrund seiner Beschwerde.

Nun ist die Mutter darüber mehr als empört, wütend, und in Einsicht in die Bedeutung für alle anderen Menschen fast täglich damit beschäftigt - Warnungen und Informationen zu veröffentlichen.

Gestern nun hat diese Frau zum dritten Mal den Blogeigner (blog.de) angemahnt, diese Einträge zu löschen weil sich die Mörderin und notorische Lügnerin Barbara Werneburg in ihrer Ehre gekränkt fühlt.

Die Mörderin ist gekränkt in ihrer Ehre . . . hat eine Mörderin und gewalttätige Drogendealerin überhaupt eine Ehre? - Wäre ein ehrenwerter Mensch überhaupt Psychiater? Oder ist diese Berufswahl an sich schon ein Eingeständnis, dass mit ihr etwas nicht stimmt . . . . und wer gibt solchen Leuten die Allmacht - dass sie foltern und morden können nach Lust und Laune ?!!!


Das thüringer Sozialministerium - als Besucherkommission eigentlich für kritische Kontrolle in solchen politischen Institutionen veranwortlich - schrieb an das OLG Jena sie konnten die zahlreichen Petitionen nicht abhelfen - weil sich der Beschwerdeführer weigert, die ärztlich verordneten Medikamente einzunehmen - aber sie vertreten die Ansicht der Klinikvertreter. . .

Das bedeutet im Klartext - auch das Thüringer Sozialministerium hat die Menschenrechte verletzt. - Und nun haben sie zur Legalisierung von Gewalt und Vergiftung ein Gesetz beschlossen nachdem ein Richter beschließen könne, dass Menschen vergewaltigt und zwangsmedikatiert werden - aufgrund von ärztlichen Gesichtspunkten - trotzdem jedem denkenden Menschen klar ist, dass Richter aufgrund ihres Desinteresses und weil sie von den Psychiatern fest im Griff genommen sind - sowieso immer genau das beschließen werden, was Psychiater wollen. Für wie dumm halten diese Leute die Öffentlichkeit?

Um diese neuen Landesgesetze für Menschenrechtsverletzungen zu deklarieren - muss ein Zwangsmedikatierter wiederum wie Holger Zierd - sein Leben opfern und für 60 Euro Taschengeld im Monat einen Rechtsanwalt bezahlen, der durchklagt bis zur obersten Instanz . . . Ist deshalb Holger Zierd ein Einzelfall - weil es keinem anderen gelingen wird ?!!!

Quelle am 25.10.2014, wenn die nicht mittlerweile durch die auserwählten Seilschaften des BRD-Besatzungs-Systems durch Abmahnung gelöscht, oder zensiert wurde:

http://igelin.blog.de/2014/10/25/barbara-werneburg-menschenrechtsverletzende-gewalttaetige-frau-ehre-19610006/

http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Holger_Zierd

Vielleicht kann man den Grund für diese menschenverachtenden Verhaltensweisen erahnen, wenn auf Facebook folgende Tags (Vorlieben) dieser glühenden und bekennenden Israel-Verehrerin Barbara Werneburg mit dem Geheimwissen des Talmud betrachtet und verstanden werden:

Henryk M. Broder, I Love Hebrew, The Times of Israel, Leon de Winter, Berliner Philharmonie, Woody Allen, Dancitee, Windows, Психиатрическая лечебница, Kotel - WAILING WALL - Klagemauer, Milton H. Erickson, Travelcloud, JACOBS, Philosophie Magazin, Unabhängige Synagogengemeinde Berlin Bet Haskala e. V. und 203 weitere

Quellen:

https://de-de.facebook.com/barbara.werneburg



https://www.facebook.com/pages/Unabh%C3%A4ngige-Synagogengemeinde-Berlin-Bet-Haskala-e-V/293527647460898

https://www.facebook.com/KOTELKLAGEMAUER

Mehr Informationen zum Thema:

http://www.taz.de/!69297/

http://www.zwangspsychiatrie.de

http://www.youtube.com/watch?v=YfxdpoMLUwg

http://igelin.wordpress.com/

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/dokus - http://igelin.blog.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://kriminalstaat.de - http://de.metapedia.org/wiki/Zentralrat_der_Deutschen - http://google.at http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock - http://google.dk


Kommentar:

ABMAHNUNG durch die glühende und bekennende Israel-Verehrerin Barbara Werneburg, in gehobener Position beschäftigt in der ÖHK, evangelisch-katholischen Psychiatrie Mühlhausen, Thüringen - wegen des blog.de Links "Barbara Werneburg - die fanatische dumme Vergewaltigerin und Mörderin meines Sohnes Holger Zierd".

Hallo Rosenzierde@hotmail.de,
wir sind angemahnt worden, dass im Titel Ihres Blog-Eintrags:

http://igelin.blog.de/2014/05/23/barbara-werneburg-fanatische-dumme-vergewaltigerin-moerderin-sohnes-holger-zierd-18520925/

eine Verletzung der persönlichen Ehre vorliegt.

Bitte löschen Sie diesen Eintrag bzw. entfernen Sie namentliche Nennungen. Inhalte, die verleumderischer oder ehrverletzender Natur sind, sind auf blog.de nicht zulässig.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Kooperation.

Mit freundlichen Grüßen
Bitte schreib mir, solltest Du weitere Fragen haben.

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KOMMENTAR von: Igelin Pro, http://igelin.blog.de, 2014-10-25 @ 06:51:50 - Die Dummheit dieser Frau dokumentiert sie, durch Abmahnungen - weil sie die Bedeutung und der Stellungnahme und des Beschlusses des EGHM zu und über ihr ganz persönliches Handeln in der Psychiatrie Bad Salzungen und Forensik Mühlhausen - nicht mal begreift.

Das geht über ihren Horizont. Sie kann nur arrogant Chemikalien zwangsverordnen- Fixierungen und Isolationshaft für alle intelligenten Gefangenen, die nicht verstümmelt werden wollen. - armes Deutschland


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#7 04.04.2014 - 15:53 Uhr EGMR Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah informiert Holgers Mutter Homepage Email

Nachricht über das EGMR-Gerichtsurteil von Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah an die Mutter von Holger Z., Frau Rosel Zierd vom 09.04.2014:

Sehr geehrte Frau Zierd,

anliegende traurige Entscheidung, heute veröffentlicht, übersende ich Ihnen vom EGMR:

http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/pages/search.aspx?i=001-142884

Allerdings gebe ich die Hoffnung nicht auf. Der Gerichtshof kann den Fall durchaus auch wieder in die Liste der zu entscheidenden Fälle aufnehmen, wenn und soweit Deutschland seinen Verpflichtungen künftig nicht nachkommen sollte. Hierfür sollten wir auch andere Mißhandlungsfälle beobachten.

Ich vermute hinter der Entscheidung des EGMR vom 09.04.2014 eine harte Lobbyarbeit bis hinauf ins Bundeskanzleramt. Eine Verurteilung Deutschlands hätte den gesamten außenpolitischen Kurs von Angela Merkel ("ich bin das Menschenrecht und alle anderen sind Schurkenstaaten") mit einmal zunichte gemacht.

Weder sie noch Steinmeier hätten sich in China, Rußland oder der Ukraine noch blicken lassen können. Da waren offenbar höhere Kreise am Werk.

Aber, lassen Sie uns nicht aufgeben. Ich akzeptiere keine pseudodemokratische Obrigkeit. Ich werde versuchen, den Fall wieder auf die Liste zu bekommen.



Für Rückfragen erreichen Sie mich in Karlsruhe oder mobil.

Beste Grüße

Ihr

Dr. David Schneider-Addae-Mensah
Rechtsanwalt - Licencié en droit

http://schneider-addae-mensah.eu

Am 27.2.2011 wurde Holger Z. stranguliert in seiner Zelle im ÖHK Mühlhausen aufgefunden.

Zuvor musste er ein jahrelanges Martyrium durchstehen.

Was geschah? - Holger Z. wurde unter anderem gegen seinen Willen mit Neuroleptika behandelt, welche ihn zum einem körperlichen und psychischen Wrack machten.

Nun erhebt Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Anklage gegen die BRD. Der Anwalt spricht von Folter und Mord.

Mehr Informationen zum Thema:

http://www.taz.de/!69297/

http://www.zwangspsychiatrie.de

http://www.youtube.com/watch?v=YfxdpoMLUwg

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#6 17.12.2013 - 20:42 Uhr Arthur Trebitsch, Wien, 01.11.1920 Homepage Email

Die 12 Artikel von Arthur Trebitsch, wie die mächtigen Eliten über ihre freimaurerische Logen-Justiz aufwachende Wahrheitssucherinnen, wie Martina Pflock aus Friedrichroda, oder Wahrheitssucher, wie Alexander Müller aus Hannover verfolgen, abweiden, kriminalisieren, inhaftieren und hinrichten:



Video oben: Die BRD-Justiz untersteht der Freimaurerei [hier, der Beweis. ACHTUNG: Bitte ganz bis zum Video-Ende ansehen, da wichtige Videobeweise über die Freimaurerei-Mafia von einem respektablen, bereits aufgewachten Wahrheitssucher & Internet-Aktivisten angefügt sind]. - BEACHTEN: Wenn wieder mal durch die BRD-Marionetten des anglo-amerikanischen Geldadels, also durch das alliierte Verbrechertum gelöscht wurde, mit diesen Suchworten unter Google.at (also nicht .de, sondern .at) in Österreich suchen: Die BRD-Justiz untersteht der Freimaurerei

§ 1 Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so dass sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muss er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

§ 2 Da wir beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg; so ist es die wichtigste Aufgabe, dass gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und im gedruckten Buchstaben, um Einfluss zu gewinnen auf unsere Feinde. So muss denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher Geist sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiteren Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.

§ 3 Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt seine Kraft für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre, wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf der fetten Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

§ 4 Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, dass Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung. Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.

§ 5 Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, dass kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke? Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluss und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind. Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muss er verschwinden aus dem Leben, auf daß nicht gefährdet sollte werden unser Ziel.

§ 6 „Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen.“ Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, dass niemand, ausser den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.’

§ 7 Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was wir immer wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, dass,. wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr, und Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen das Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, dass er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, dass er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Gottes.

§ 8 Damit aber der Name Gottes nicht sol! entheiligt werden, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Für-sorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne dass sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas. das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaft der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisterkraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben unsere Ärzte nicht erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, dass niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Magd, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht alIgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller der Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?

§ 9 Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung. sollt Ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst, zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und wir werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schliessen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht, und der Gedanke, den er denkt. Und so wird Sieger bleiben das auserwählte Volk auch über den gefährlichen Feind.

§ l0 Wenn aber das alles nichts nützt und der Feind sich entringt wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, denn einer ist machtlos und die unsern sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, dass die Gojim abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vorn gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, dass ihm ferne gehalten werde Aufmunterung und Bejahung und dass ihm zufliesse nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, hinter der verborgen stehend die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort des Menschen hinausträgt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne: und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern den Spruch oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, dass kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs.

§ 11 Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, dass vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wir genannt werden der verhasste Name, so werden wir sagen dem Volke, dass er ist der Verräter und das Volk wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sein Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Strasse und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden an seinem Volke, das schändlich ihm scheinen wird und dankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen wird Israel und triumphieren über ihn die Macht unseres Gottes.

§ 12 Aber es ward prophezeit, dass immer wieder erstehen werden in unserem Volke Männer, die nicht sein werden unseres Blutes und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Volkes, denn sie werden verstehen die Schliche unseres Volkes und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unsere Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute? Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen erheben wider ihn das Wort der Entrüstung und sie werden finden Liebe und Vertrauen, wenn sie abweisen von den Ihren mit Worten der Entrüstung ihn, als den geheimen Feind ihres Volkes! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde.

Und so wird es sein unsere Kunst und unsere grösste Aufgabe, zu verhindern, daß, von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn, wenn viele hören die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unsere Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde das Joch unseres Volkes. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirret ihren Sinn, verschließet ihr Ohr und machet blind ihr Auge, dass niemals komme der Tag, da zusammenbreche das Weltreich Zions, das wir aufgetürmt haben zur Höhe und Vollendung und das bald sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.

„Der Telegraf“, Wien 1. November 1920 – der Weg der Befreiung dargezeigt von Arthur Trebitsch, 1921 Antaios-Verlag, Berlin, Wien, Leipzig.

Wegen stetiger Zensur meines "Kabale und Psychiatrie" - Blogs finden Sie hier alle igelin.blog.de - Blogbeiträge auf Kabale.se unter Archiv 2010 bis 2013:

http://igelin.wordpress.com/archive-2013/

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Kommentar:

Erfahrungsbericht - Herr - Holger Zierd - Geb. am 4.03.1982 in Bad Salzungen vom 1.4.2005 bis zu seinem Tod nach psychiatrischer "Behandlung" untergebracht in der Forensik, Ökumenisches Hainichklinikum - 27. 02. 2011 - 99974 Mühlhausen, Pfaffenrode 102



Holger Zierd wuchs mit seinen 3 Geschwistern bei seiner Mutter Rosel auf. Er war künstlerisch interessiert, betrieb Meditation und Yoga, hatte eine Lehre zum Forstwirt absolviert und – da sich kein Job in seinem Ausbildungsberuf fand - begonnen, dass Abitur am Kolleg nachzuholen. Seine Freunde und Familie kannten ihn als liebevollen und einfühlsamen jungen Mann, der hohe ethische Maßstäbe an sich und andere anlegte – wozu zum Beispiel gehörte, dass er jede Form von Drogen – selbst Alkohol, Tabak, Bohnenkaffee und Medikamente jeder Art – konsequent ablehnte.

Holger war Zeit seines Lebens Vegetarier, weil er nicht wollte, dass ein Tier für ihn sein Leben lassen musste. Und Holger suchte nach Antworten. Wer bin ich, warum ist die Welt so wie sie ist ? Daraus resultiert auch sein religiöses Empfinden – losgelöst von der Institution Kirche. Der soziale Kontakt zu seinen Mit-Menschen war Holger sehr wichtig – er wußte, dass kein Mensch ohne dieses Mit-Einander existieren kann. Geld dagegen war für Holger nie wichtig. Er gab mit offenen Händen und ohne Erwartung für Gegenleistungen.

Holger spielte keine Rolle, er war immer wahrhaftig und ehrlich mit sich selbst und gegenüber seinen Mitmenschen. Dass das nicht sehr vielen Menschen gefallen hat – das war sein Problem.
Der Umgang mit diesen anderen Menschen hat Holger immer wieder mit Gesprächen, mit Erklärungen, mit Zuhören, mit in den Arm nehmen kompensiert. Seine Gefühle kamen aus dem Herzen und waren ohne Berechnung.

Wie Holger Zierd überhaupt mit der Psychiatrie in Verbindung kam. . . Hier sei noch gesagt, dass er bis zum Frühjahr 2004 keinerlei psychische Auffälligkeiten gezeigt hatte und auch nie in psychiatrischer Behandlung gewesen war.

Und Holger hat bis zuletzt verleugnet psychisch krank zu sein. Er wollte sich nicht verstecken hinter Ausreden – sondern hat die Verantwortung für sein Tun übernommen auch nach dem Amoklauf am 1. 4. 2005. So hat Holger die Staatsanwaltschaft nach der Adresse der Hinterbliebenen gefragt und erklärt, dass er Unterhalt für diese Rest-Familie zahlen will. - (Antwortschreiben der Staatsanwältin Kirchner I der Justiz Meiningen liegt hier vor) - (dies hat zur Hauptverhandlung und im Verurteilungsprozess ebensowenig eine Rolle gespielt wie die medikamentöse Zwangsbehandlung in den Psychiatrien Werneck und Bad Salzungen mit ihren gehirnzerstörenden Wirkungen )

Im Februar 2004 wurde Holger Zierd in Dietzingen von der Polizei aufgegriffen, als er an einem Abend in der Faschingszeit auf der Straße herumalberte und versuchte mit Kieselsteinen zu jonglieren. Holger hatte den Mülleimer ausgeleert und hatte sich selbst aus seiner Wohnung ausgeschlossen. In dem fremden Ort und nachts und Faschingszeit stand er zunächst hilflos da. Aber es war Faschingszeit und von überall waren laute Stimmen zu hören von den Feiernden. Mit einem offensichtlich nicht betrunkenen jungen Mann, der aus reinem Übermut mit den Beamten russisch, englisch und französisch sprach, waren Polizisten überfordert, weshalb sie ihn festnahmen und in die Psychiatrie nach Winningen brachten. Hier wurde Holger Zierd, der sich wehrte, gefesselt und narkotisiert. Der in die Klinik bestellte Vormundschaftsrichter ordnete aber seine Entlassung an, da er sich ja nichts hatte zu Schulden kommen lassen und einen vernünftigen Eindruck machte. Die Mutter fuhr 2 mal von Trier nach Winnenden mit einem geliehenen PKW um Holger endlich aus der Psychiatrie freizubekommen gegen den Widerstand der Psychiater. Selbst nach der Entscheidung des Richters mussten beide noch den ganzen Vormittag eingeschlossen in der Abteilung darauf warten, dass dieser Psychiater ein nicht gewünschtes „Gutachten“ angefertigt hatte. Vor Empörung und Widerwillen für die stundenlange unbegründete Gefangenschaft hat die Mutter das „Gutachten“ demonstrativ zerrissen und es diesen Experten an den Kopf geworfen.

Am 6.11.2004 - Holger Zierd hatte sich in Stuttgart bei einer jungen Frau eine Abfuhr geholt und war nun im Liebeskummer auf dem Heimweg. Im Gespräch mit einem Mitarbeiter der Autobahnraststätte Rhön/Ost machte er entsprechend traurig-sarkastische Bemerkungen. Hierauf rief dieser die Polizei und diese verfrachtete den völlig überraschten jungen Mann in das Krankenhaus für Psychiatrie Schloß Werneck, Balthasar Neumann-Platz 1, 97440 Werneck

Hier wurde er wiederum fixiert und zwangsgespritzt, weil er sich gegen die aus seiner Sicht unangebrachte Behandlung wehrte. Als die Betreuungsrichterin Frau Pfister-Luz ihn um 11:40 in der Klinik antrifft, ist er gefesselt und steht bereits unter starken Psychopharmaka. Frau Pfister-Luz verfügt eine Unterbringung. Die Mutter wird in Trier über die Unterbringung in der Psychiatrie Werneck informiert und fährt noch in der Nacht mit einem geliehenen PKW von Trier nach Werneck – als sie in der Klinik eintrifft, wird ihr der Sohn, gefesselt in einer unnatürlichen Lage gezeigt. Holger kann nur noch lallen – er sagt, dass er seit 2 Tagen nicht gepinkelt hat und dass ihm der Bauch weh tut – also holt die Mutter die Kaffeetasse und lässt ihren Sohn pinkeln. Der Ärztin, die mit ihrer körpergröße kaum über das Bett reicht fragt die Mutter empört: „Es gibt ein Gesetz, dass die Eltern ihre Kinder nicht schlagen dürfen – was tun Sie mit meinem Sohn !“ Daraufhin ruft diese Psychiaterin die Polizei und die Mutter und Schwester wird mit Polizeikraft aus der Klinik geworfen. Die Mutter fuhr daraufhin nach Schweinfurt zur Kripo und machte Anzeige gegen diese Klinik und gegen die Richterin, die Holger in diesem Zustand ganz sicher nicht anhören konnte. Der Kriminalbeamte beauftragt die Amtsärztin nach Holger in der Klinik zu sehen und diese stellt fest, dass Holger körperlich misshandelt worden ist. Aber sie findet das blaue Auge und die blutige Schramme auf der Stirn als „nicht so schlimm“.

Sehr viel später erhält die Mutter einen Strafbefehl, innerhalb 4 Wochen solle sie 865 Euro Strafe bezahlen wegen versuchten Gefangenenbefreiung. - Die Mutter hat nie ein Anzeige gesehen, es hat nie eine Verhandlung stattgefunden und das Eingreifen des Rechtsanwaltes konnte die Sache durch Antrag auf Einsetzen in den vorherigen Stand nicht revidieren. So wurde die Strafe „gnädig“ umgemünzt in 240 Stunden ehrenamtliche Arbeit in einer sozialen Einrichtung.
In der Stellungnahme der Richterin steht aber, dass Holger selbst mehrfach seine Fesseln zerrissen hat. Holger war 1,93 m groß und durch die körperliche Arbeit muskulös und männlich stark.

Holger erklärt später, dass er sich nicht an den Besuch der Mutter erinnern könne und auch nicht an eine Anhörung durch eine Richterin. - Holger Zierd wird am 5. 12. 2004 nach Ablauf des richterlichen Beschlusses aus Werneck in die Obhut seiner Mutter und Schwester entlassen. Er hat hohe Dosen und einen Mix Psychopharmaka erhalten und ist in einem furchtbaren Zustand. Zu den sichtbaren Wirkungen der Psychopharmaka gehören: heraus stehende Augen, unbewegliche und vergrößerte Pupillen, unnatürliche motorische Armbewegungen – parallel und gleichzeitig, kleine Schritte, unbewegliche herausgestreckte Zunge, gelähmte kalte Hände und Füße, gespenstisches Erscheinungsbild, Nichterkennen der Mutter, laufender Speichel, Hautausschläge an den Einstichstellen der Injektionsnadeln. Mutter und Schwester Ellen passten 2 Wochen rund um die Uhr auf ihn auf, ich denen er fast nie Schlaf finden konnte.

Medikamentenbedingten Bewegungs- und Zitter-dranges - Mutter und Schwester von Holger Zierd kamen mit dem jungen Mann, der völlig neben sich stand, seine Bewegungen nicht kontrollieren konnte und sich unkontrolliert nass machte, nicht zurecht. Er zitterte am ganzen Körper, war völlig übermüdet und erschöpft konnte aber - wegen des starken, medikamentenbedingten Bewegungsdrang die Unruhe nicht überwinden und gewissermaßen auf einem Albtraum-Trip war. Holger war nicht ansprechbar, konnte keine Unterschrift mehr leisten, konnte nicht mehr sprechen, keine Sätze bilden und sich nicht ausdrücken.

Als Rosel Zierd mit ihrem Sohn einen örtlichen Ärztin (Heidt) um Hilfe bittet, lässt dieser sie erst einige Stunden im Wartezimmer sitzen, wobei er andere Patienten vorzieht und empfängt sie dann mit einem bereits ausgefüllten Überweisungsschein für die Psychiatrie, woraufhin Mutter und Sohn wieder nach Hause gehen. Die geforderte Auskunft erhält die Mutter weder von der Hausärztin, noch von der Ärztin im Krankenhaus, noch von Psychiatern am Telefon. Als Mutter und Schwester sich einmal ausruhen, entweicht Holger Z. am 19.12.2004 kaum bekleidet durch das Kellerfenster und begibt sich zu Fuß auf dem Weg zu seinem im Nachbarort wohnenden Bruder. Dabei wird er von der Polizei aufgegriffen und in die Psychiatrie nach Bad Salzungen eingeliefert.

Hier geht es weiter mit Zwangsmedikation und körperlicher Gewalt. Schnell gibt es wieder einen richterlichen Beschluss, der die Zwangsunterbringung für 6 Wochen festschreibt. Als Holger Z. Am 20.3.2005 aus der Klinik wegläuft und nach Hause geht weil das Personal gedroht hat, dass sie die Mutter ebenfalls zwangsbehandeln wollen, sich auszieht und ins Bett legt, bemerkt seine schlafende Mutter gar nicht, dass ihr Sohn nachHause gekommen ist. Sie erfährt es dadurch, das ein Überfallkommando der Polizei mit 3 Mann um Mitternacht an Ihre Türe kommt, Ihr Pfefferspray in die Augen sprüht und – während sie auf die Seite gestoßen wird – ihr das Wadenbein bricht. Holger wird aus dem Bett geholt und - nur im Slip – gefesselt abgeführt – er wird mit körperlicher Gewalt der Polizisten wieder ans Bett gefesselt und zwangsgespritzt.
Rosel Zierd wird ohne Hilfe liegen gelassen. Ihre Strafanzeige gegen die Polisten wegen Körperverletzung wird damit beantwortet, dass der betreffende Polizist seinerseits Strafanzeige gegen Frau Zierd erstattet. Gleichfalls wegen Körperverletzung. Zum Prozess mit Zeugenanhörung (7.1.2010 durch eine Amtsrichterin Mühlhausen) kommt es nicht, weil die verantwortlichen Psychiater (Werneburg in der Forensik Mühlhausen, die 2005 in der Psychiatrie Bad Salzungen involviert war - nach einer inszenierten Notfall-Behandlung mit Fesselung und Zwangsspritzung am Heiligabend des 24.12.2009 attestieren, dass Holger Zierd als Zeuge nicht vernehmungsfähig sei.

Es gibt mehrmals eine verdächtige Koinzidenz: immer kurz bevor Holger vor Gericht angehört werden soll , wird er „notfallmäßig“ zwangsmedikamentiert und damit zum sabbernden Trottel gemacht, dem man eine Aussage vor Gericht „nicht zumuten kann“.

Als die Mutter ihren Sohn nach Ablauf dieser 6 Wochen (Psychiatrie Bad Salzungen) nach Hause holen will, wird ihr erst vom Landgericht Meiningen gesagt, dies sei kein Problem, da die Unterbringung ja ausgelaufen sei. Dann, plötzlich wird die Unterbringung ohne Angabe von Gründen durch den sozialen Dienst des LRA Wartburgkreis (Sven Breitenstein) um 2 Tage , dann durch Richter Manges nach einer labitaren Anhörung im gefesseltem Zustand um 6.04.2005 verlängert ohne, dass Holger Z. Meinung beachtet wird.

Am 30. 03. lief Holger aus der Klinik fort und kam nach Hause zu seiner Mutter. Er hatte Klinikmitarbeiter darüber reden hören, dass man seine Mutter bei einem ihrer nächsten Besuche festsetzen und selbst psychiatrisieren wolle. Er warnte seine Mutter. Um seine Situation nicht noch zu verschlimmern, überedete Dr. Giese Tübingen per Telefon ihren Sohn, freiwillig in die Klinik zurück zu kehren mit dem Versprechen, ihn offiziell von der Psychiatrie zu befreien. Als Holger Z. in der Klinik ankam, teilte man ihm mit, dass man gerade im Begriff sei , ihn zu entlassen. Er sei geheilt. (Schreiben des Psychiaters liegt vor)

Man hatte ihn hier mit hohen Dosen Psychopharmaka (unter anderem Antidepressiva) zwangsbehandelt und er war in einem wahnhaften, künstlich euphorischen Zustand. Er erhielt keine Überweisung an seinen Hausarzt, damit dieser ihn weiter betreuen könnte, keine Tabletten (man soll Psychopharmaka nicht von heute auf morgen absetzen, das kann sehr gefährlich sein) und keine Unterweisung darüber, dass er so stark, wie er medikamentiert worden war, z. B. nicht Auto fahren sollte. Auch über die Nebenwirkungen des Absetzens der Psychopharmaka wurde er nicht informiert. Es ist anzunehmen, dass die Klinik Bad Salzungen ihn spontan nach Hause entließ, weil man entdeckt hatte, dass Holger zu diesem Zeitpunkt nicht krankenversichert war, also trotz schnell eingesetzter Betreuerin diese kein Geld für den Aufenthalt in der Klinik zu erhalten.

Aufgekratzt und unruhig wie er war, machte sich Holger Z. auf den Weg durch die Stadt. Die Mutter konnte nur zeitweise mit ihm reden – es war nie klar, was er wirklich verstand – auch wenn er versuchte, die Worte zu verstehen. Es war so, als sei er in einem „anderen Film“. Am Abend muss Holger sogar durch Bürger des Wohnortes zu einer Hochzeitsfeier in die Gaststätte eingeladen worden sein und er bekam Alkohol, weil sie ihn aus Neugier ausfragen wollten. Nachts verlies Holger wieder das Haus aufgrund der chemisch erzeugen Ruhelosigkeit und versuchte diese Krankenschwester der Psychiatrie, die an der Ecke wohnt, zu einem Gespräch zu bringen, was ihm ja als Patient nicht möglich war. Diese Frau Hoffman fühlte sich aber bedroht und erstattete später Anzeige.

Er stieg in einen mit laufendem Motor parkenden LKW und fuhr los und eindeutig war er nicht mehr in der Lage den Straßenverlauf zu erkennen und das Fahrzeug auf der Fahrspur zu halten. Daraus ergab sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei, in deren Verlauf ein LKW-Fahrer, den die Polizei aufgefordert hatte, mit seinem Fahrzeug die Straße, über die Holger Z. Kommen würde zu blockieren.

Als Holger Z. dem quer über die Straße geparkten LKW ausweichen wollte, überfuhr er bei diesem Manöver den LKW-Fahrer und verletzte ihn tödlich. Als die Polizei ihn aus dem Unfallwagen zieht, ist Holger Z. Noch immer quasi „volltrunken“ vom dem Medikamenten – Cocktail, dem man ihm in Werneck und Bad Salzungen verabreicht hatte.
Später- auch seine nachgelassenen Briefe und Notizen bestätigen dies, kann er sich – er ist inzwischen heimlich „clean“, hat also seit Monaten keine Psychopharmaka mehr genommen, an das Geschehnis dieses Unfalles gar nicht mehr erinnern.

In Folge dieses Unfalls wurde im Mai 2006 vom Landgericht Meiningen die dauerhafte Unterbringung Holger Zierds in der Mühlhauser Forensik angeordnet. Die Psychiater, die den Zustand erst verschuldet haben, in dem Holger diesen Unfall baute, schieben die Schuld für das schreckliche Geschehnis aber auf seine – schnell noch nachträglich diagnostizierte „bla bla Psychose..“ Die Ermittlungsakte verschwand nach gesetzwidriger 1 ½ jähriger Unterschungshaft (Einzelhaft) kurz vor der Hauptverhandlung. Seine Rechtsanwälte Merz, Dobrawa sagten nichts, hatte keine Fragen und war mit allem einverstanden.

Holger Zierd kam am 11.04.2005 in die forensische Abteilung des ÖHK Mühlhausen. Seit Anbeginn seines Aufenthaltes war es sein Bestreben, wieder einen klaren Kopf zu bekommen indem er die Psychopharmaka heimlich ausspuckte . - Auch wollte er für den von ihm angerichteten Schaden einstehen und fragte die Staatsanwältin Kirchner I der Justiz Meiningen nach der Adresse der Familie um ihnen seine Unterhaltsverpflichtung mitteilen zu können.

Holger wurde dabei nicht unterstützt. Diese Verpflichtung spielte auch bei seiner Verurteilung keine Rolle.

Holger wurde völlig allein gelassen mit dieser Schuld. Es gab nie ein Gespräch durch die sogenannten Psycho-Experten der Forensik.

Wie der Haftrichter Eichner der Mutter im persönlichen Gespräch erklärte, solle Holger für die Dauer seines Lebens in der Forensik /Psychiatrie weggesperrt bleiben, weil ja so viel passiert sei. (Sie wollten keine Aufklärung der Wahrheit und der Vorgeschichte)

Die medizinische Akte wurde nicht zur Ermittlung herangezogen und wurde im Beschluss nicht erwähnt. - Stattdessen erhielt die Mutter eine psychiatrische Diagnose und ihr wies der Richter und die Psychiater die Schuld zu, weil sie gegen diese Folter und Misshandlung eingestellt war und sich ständig beschwerte.

Die Ermittlung schloss die Mutter und Geschwister aus.
Holger belegte nach 2006 in der Forensik Mühlhausen einen Abitur-Fernkurs auf eigene Kosten und mit schriftlicher Genehmigung der Staatsanwaltschaft und versuchte in der Forensik zu erreichen, die Psychopharmaka nicht mehr nehmen zu müssen. Das funktionierte nicht.

Sobald er Einwände gegen die Einnahme vorbrachte, wurde er gefesselt und zwangsgespritzt. Also nahm er die Pillen an, spuckte sie aber heimlich wieder aus. - Da die Blutbildkontrollen in Mühlhausen nur alle 4 Wochern duchgeführt wurden, nahm er nur kurz vor der Laborkontrolle diese Psycho-Pille und kam lange damit durch. Er erholte sich, war nicht mehr so chronisch müde und apathisch, konnte wieder lesen und schreiben, sein Gedächtnis wurde wieder besser, der starre Blick und das Zittern verschwanden, er konnte sich wieder an Dingen freuen. Die Feinmotorik seiner Hände wurde wieder so gut, dass er anfangen konnte Gitarre zu lernen.

Als wieder einmal im Januar 2009 ein Richter sich ankündigte, um den Haftprüfungstermin – den Holger beantragt hatte – durchzuführen, gab es kurz vorher eine nicht angekündigte Blutkontrolle. Hierdurch wurde offenbar, dass Holger Zierd keine Psychopharmaka eingenommen hatte und er wurde wieder in die Aufnahmestation verlegt und zwangsmedikamentiert. - 4. 2. 2009

Beim Termin mit dem Richter am 18.3.2010 war er kaum in der Lage zu sprechen, seine Gliedmaßen waren verkrampft und er konnte sie kaum stillhalten, seine Mimik war nicht unter seiner Kontrolle.

Die Richter der Strafvollzugskammer Mühlhausen wissen davon und unterstützen dies entgegen § 136 a STPO). - Dementsprechend wurde seine Unterbringung nicht gelockert oder aufgehoben.

Am 23.12.2009 hatte sein Besucher Matthias Richter ihn noch guter Dinge und (nach eigener Ausage) ohne Psychopharmaka angetroffen. Am nächsten Vormittag telefonierte er noch bester Laune mit seiner Mutter. Im Laufe des Nachmittags des 24.12.2009 wurde Holger Zierd wiederum gefesselt und zwangsgespritzt. Seither haben ihn weder seine Familie noch seine Freunde besuchen dürfen. Auch Telefonate werden ihm von der Klinik verweigert. Seiner Mutter wird von Klinik-Mitarbeitern am Telefon gesagt, er (Holger Zierd) hätte schriftlich erklärt, er wolle seine Mutter nicht mehr sprechen. Gleichwohl verweigert man ihr das Schriftstück zu sehen. Die Verwandten von Mitinsassen fungieren nun als einzige Verbindung Holger Zierds nach „draussen“. Durch diese erhält die Mutter regelmäßig Grüße und Befindlichkeitsberichte.

Stand vom 13.02.2010: Holger schleicht herum wie ein Schatten seiner selbst und es geht ihm sehr schlecht.
Der neue Rechtsanwalt wird von dem Gericht Mühlhausen zunächst nicht als Pflichtverteidiger beigeordnet . Trotzdem kämpft dieser für das Leben seines Mandanten als Wahlanwalt.

Er geht in Revision vor dem Oberlandesgericht Jena und wird abgewiesen, das Bundesverfassungsgericht nimmt seine Beschwerde nicht an . Trotzdem gibt der Anwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah nicht auf. Er beantragt die Zwangsbehandlung und Notfall-Medikatierung aus nichtigen oder nicht ausreichenden Gründen zu überprüfen und zu untersagen. Dieses Verfahren wurde von dem Bundesverfassungsgericht angenommen und steht noch immer zur Entscheidung an.

Die Klagen wegen Zwangsmedikation, Nötigung und Drohung oder Isolationshaft um Compliance zu erzwingen und um den Kontakt mit den Angehörigen werden von dem Klinikpersonal, von der Strafvollzugskammer Mühlhausen und vom Oberlandesgericht Jena abgewiesen ohne auch nur auf ein Wort der Klagen und Beschwerdetext des Anwaltes einzugehen.
Bei der inzenierten Notfall-Behandlung im August vergangenen Jahres wurde Holger durch die Gewaltanwendung der Pfleger der Schulterknochen gesplittert. Holger leidete seitdem starke Schmerzen, kann seinen Arm nicht bewegen und nicht schreiben.

Das nehmen weder die Pfleger noch die behandelnden Ärzte wahr. Laut Stellungnahme der Klinik vom 2.2.2011 hätte diese Werneburg die Verletzung der Schulter erst im Januar – also ein halbes Jahr später zur Kenntnis bekommen. . . .

Holger wurde am 12.1.2011 in der Husemannklinik Mühlhausen an der Schulter operiert. Nach dreistündiger Operation und entsprechender Narkotiesierung soll er sofort wieder in die Forensik gebracht werden – aber Holger will nicht – er hat Angst . Deshalb wird er wieder zwangsnarkotisiert für einen reibungslosen Transport.

Holger erhält trotzdem weiter die Depotspritzen, die Epilepsi und viele andere gesundheitsschädigende Wirkungen haben, zusätzlich Tavor und Acineton, damit die Wirkungen dieser PsychoDroge nicht zu sehen ist in hoher Dosis. Als er wieder die Depotspritze verweigern will, drohen ihn die Pfleger mit einem erneuten Knochenbruch, wenn er nicht stillhält.

In der Zeit seit dem 4. 2. 2009 haben Holger und seine Angehörigen 2 x und der Rechtsanwalt 1 x Strafanzeige gegen das Klinikpersonal wegen Körperverletzung und schwerer Körperverletzung bei der Staatsanwaltschaft Mühlhausen eingereicht und wurden abgewiesen mit der Begründung, dass der Geschädigte diese psychiatrische Diagnose hätte und deshalb nicht ermittelt werden müsse. Dies bestätigte der Generalstaatsanwalt Thüringens mit der Begründung, er wäre verpflichtet, die Rechtsgüter zu schützen.

Der Rechtsanwalt hatte aber bereits ZivilKlage eingereicht um ein Gerichtsverfahren wegen Körperverletzung zu erzwingen. - Am 28.2.2011 bekommt Rosel Zierd morgendlichen Besuch von 2 Polizisten. Auf Nachfrage des Verwandten in der Klinik wurde im mitgeteilt, dass dieser Holger jetzt nicht sprechen könne, er solle nachmittags nocheinmal anrufen. Nach telefonischer Rückfrage bei der Polizei teilte man ihm mit, dass ihr Sohn verstorben sei.

Als sie daraufhin in der Klinik anruft, ist niemand Zuständiges da, der mit ihr sprechen kann. Auch Holger sei nicht zu sprechen. - Als sie daraufhin in der Pathologischen Abteilung anruft, bestätigt man ihr dort, dass Holgers Leichnam seit dem 27.02.2011 dort aufbewahrt wird. Als Rosel Z. am nächsten Tag mit ihrem Schwiegersohn und ihrer Tochter sowie dem Rechtsanwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah Holgers Leichnam in der Pathologie des ÖHKs nach der Obduktion durch die Rechtsmedizin Jena in Augenschein nimmt, ist dies das erste Mal, seit dem 17.07.2010, dass sie Holger sehen. Sie müssen feststellen, das Holger auch im Gesicht sehr abgemagert ist und ihm die Haare ausgefallen sind.

Die Beerdigung auf dem Salzunger Friedhof fand im kleinen Familienkreis am 04.03.2011, Holgers 29. Geburtstag statt.

Holgers Anwalt hat im Auftrag seiner Mutter Strafanzeige wegen Mordes gegen die verantwortlichen Ärzte des ÖHK erstattet. Bis heute hat Rosel Zierd noch keine offizielle Erklärung zur Todesursache erhalten. Das Gespräch mit dem Leiter der Forensik Mühlhausen Dr. Boyan ergab, dass dieser sich nicht verantwortlich fühlt, dass er seit vielen Jahren nicht mehr mit Holger gesprochen hatte (obwohl er jedes Jahr die Stellungnahme der Klinik vor dem Gericht unterschrieb) und dass sie am Morgen bereits eine Konferenz abgehalten hatten um sich „Argumente“ zum Abwimmeln der Verantwortung abzusprechen.


Dieser Mann war sich vollkommen sicher, dass ihm nichts passieren würde – denn die einzigen Zeugen sind die Täter selbst und sie können wie immer behaupten, wozu sie lustig sind. (Erfahrungen gibt es dazu ja nicht nur in Mühlhausen)
Diese Psychiater und ihr Team sind persönlich im höchsten Maße unreif.

Ihr einziges Ziel ist ihr Einkommen und im Auftrag diese chemischen Gifte / Drogen an den Mann/Frau zu bringen. Zu Gefühlen oder Verantwortung sind sie nicht fähig. Leiden und Tod nehmen sie nicht mal wahr. . . .

Rosel Zierd, die Angehörigen, der Rechtsanwalt und der Seelsorger, der Holger noch am Mittwoch besucht hatte, glauben nicht daran; „Wie hätte er sich mit seiner schmerzenden rechten Schulter denn selbst strangulieren können? Außerdem wäre er durch Sauerstoffmangel vor dem Tod ohnmächtig geworden.

Die Schmerzen in der Schulter waren noch so schlimm gewesen, dass er seine Briefe mit der linken Hand schreiben musste – der Arm war noch am Körper gebunden und es passt nicht zu Holgers religiösem Glauben.

Was ist tatsächlich am diesem Sonntag geschehen? Dr. Boyan verweigerte die Auskunft. - Aus dem Nachlass haben wir erfahren, dass die behandelnde Ärztin Werneburg in der Isolation verlangt hat : „Gestehen Sie endlich, dass Sie geisteskrank sind – und gestehen Sie endlich, dass Sie dem Amoklauf N I C H T unter Psychopharma gemacht haben – Die Werneburgsche Diagnose hätte ergeben, dass Holger unter Manie leiden würde“

Die med. Akte der Psychiatrie Bad Salzungen liegt uns vor !

In tiefem Schmerz und Trauer

Rosel Zierd, Mutter, Zeugin, Mit-Geschädigte, Erbin und Nachlassempfängerin ihres um 32 Jahre jüngeren Sohnes.

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#5 08.06.2013 - 22:50 Uhr Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Homepage Email

Liebe Psychiatrieopfer, liebe Justizopfer, liebe Wahrheitssucher, hier finden Sie ein Zitat, das angeblich dem früheren Außenminister der Bundes Republik Deutschland, dem Grünen Parteimitglied Joschka Fischer zugeschrieben wird:

"Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet."

Ob dem so ist, dafür finden sich im Internet keine näheren Beweise, sicher ist jedoch, daß dies Zitat genau die Verhaltensweisen aller politischen Parteien in Deutschland wieder- spiegelt, denn die Politiker sind lediglich Puppen der mächtigen Sekten, sie sind nicht die Freunde unser Kinder und Enkel, nicht die Freunde unseres Landes, sondern die Plünderer, Zerstörer und Massenmörder!

Egal, welche etablierte Partei, welche linke Partei, oder welche rechte Partei wir betrachten. Deren Handlungsweisen sind gegen uns gerichtet und wer das erkannt hat, wird lächerlich gemacht, in Fallen gejagt, kriminalisiert, psychiatriert, oder ermordet, wie 18.000 Prozesse pro Jahr vor den Scheingerichten der BRD GmbH und 800 politische Morde pro Jahr durch den BRD Scheinstaat bestätigen.

Man kann den Staat nicht dazu bringen, die Wahrheit zu sagen, man kann ihn nur dazu bringen, noch dreister zu lügen! - Deshalb kopieren Sie die Links und alle Beiträge zur Volksaufklärung und verbreiten Sie diese im Schneeballsystem:

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#4 16.08.2012 - 22:00 Uhr Mutiges Mädchen bringt die Welt zum schweigen! Homepage Email

STOP ! Mutiges Mädchen bringt die Welt zum schweigen! Bitte Infos lesen - Das Mädchen im Video spricht vor zahlreichen Abgeordneten und bittet mit der Zerstörung des Planeten Schluss zu machen. eine sehr bewegende Rede - unbedingt ansehen und weiterverbreiten !



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Kommentar:

Bezahlte Forentrolle: Die Tastaturkrieger der Regierung - 20/02/2014 von beim Honigmann zu lesen - Achtung, Trolle! Foto: Gil_mnogueira (Wikipedia)

Sie unterwandern, beleidigen, zersetzen und diffamieren: bezahlte Forentrolle, die im Auftrag von Regierungen, Pharma- und Energielobbys in Foren, Blogs und in Kommentaren unter den Artikeln ihr Unwesen treiben. Das Ziel: Den Wahrheitsfluss über „unliebsame” Themen zu stören oder zu unterbinden.

Seit vielen Jahren nun betreibe ich intensive Recherchen im Internet und habe mich oft gewundert, warum gerade bei bestimmten Themen die Diskussionen ins Leere laufen oder aggressiv ausarten. Auch konnte ich nicht verstehen, dass Menschen unglaublich ignorant zu sein schienen, selbst wenn man ihnen die Wahrheit sprichwörtlich auf dem Silbertablett überreichte. Mit der Zeit erkannte ich, dass es sich dabei nicht immer um bloß erhitzte oder ignorante Gemüter handelte, die nur verschiedener Meinungen waren. Nein, es kristallisierte sich immer ein bestimmtes Muster heraus, wonach brisante Themen, die vom Mainstream meist ignoriert werden, oft ins Lächerliche gezogen wurden und jene Personen, die Informationen preisgaben, meist mit billigen Sprüchen und klischeebehafteten Beleidigungen gezielt und wiederholt attackiert wurden.

Forentrolle – Beruf ohne Zukunft

Je nachdem, um welches Thema oder Information es sich dabei handelt, welches nicht dem gleichgeschalteten Mainstream entspricht und welches vor allem den Status Quo der Machthaber gefährdet, wird man dabei als „Nazi”, „Rechter”, „Linker”, „Spinner” oder als „Verschwörungstheoretiker” betitelt. Wenn das eine nicht funktioniert, bedient man sich einer anderen Bezeichnung oder bedient sich gleich mehrerer davon. Diese „Bloßstellung” vor allen anderen soll die Glaubwürdigkeit des Gemobbten zunichte machen.

Gerade bei Themen, welche die Hintergründe der noch weilenden Weltherrscher, die gefährlichen Risiken von Impfungen oder z.B. neueste Errungenschaften im Bereich „Freie Energie” und „Neue Medizin” aufdecken, kommen die Forentrolle, erst einmal einzeln und dann, wenn sie Verstärkung brauchen, auch in kleinen Grüppchen aus ihren Löchern gekrochen und machen sich an die Arbeit heran, Diskussionen zu stören und Leute gegeneinander aufzuwiegeln.

In Zeiten, wo die klassischen Medien wie Zeitungen und Magazine, aber auch die vor lauter Propaganda und Lügen triefenden TV-Sender in immer größerem Tempo an Glaubwürdigkeit verlieren, der mündige Bürger sich zunehmend aus alternativen Nachrichtenquellen im Internet bedient, werden die Regierungen weltweit immer nervöser und versuchen nun verstärkt, die Meinung der Menschen auch im Internet zu steuern und zu manipulieren. Mittlerweile machen diese selbst keinen Hehl mehr daraus und geben offen zu, dass sie hierfür sogenannte „Troll Patrouillen” im Internet einsetzen. Dabei sind die sozialen Netzwerke eines der beliebtesten Ziele. Dieser Trend hat die letzten Monate und paar Jahre stark zugenommen. Dies ist angesichts der Tatsache, dass das System vor seinem Untergang steht, nicht groß verwunderlich. Wie ein Ertrinkender, der wild um sich schlägt und seine letzten verzweifelten Versuche zum Überleben unternimmt. Somit sind die Forentrolle jetzt schon eine aussterbende Spezies.
Wie man mit Forentrollen umgehen sollte

Die Tastaturkrieger sind unterwegs
Foto: Silke Kaiser / pixelio.de

Mit ein wenig Beobachtung und Einfühlungsvermögen kann man diese armen Tastaturkrieger recht schnell von normalen Skeptikern unterscheiden, weil sie immer dieselben Taktiken verwenden und sich dadurch selbst entlarven. Das beste was Sie in so einer Diskussion machen können, ist, solche Störenfriede gänzlich zu ignorieren und links liegen zu lassen. Sobald sie sich auf sie einlassen, geben Sie ihnen unnötig Munition, die dann gegen Sie verwendet wird. Reinste Zeit- und Energieverschwendung. Auch wenn es oft schwierig ist, sich da zurückzuhalten, nicht reagieren ist das beste, ggfls. direkt entlarven, indem Sie den Link der Taktiken posten.

„Don’t feed the troll!” - Informationskrieg im Internet

Doch die Meinungsmanipulation im Internet wird, nebst den Forentrollen, auch über große Portale wie Wikipedia und vermeintlich alternativ ausgerichteten (News)Seiten, wie z. B. Wikileaks vorgenommen. Haben Sie schon einmal versucht, bei Wikipedia einen Beitrag auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu korrigieren? Sofern Ihr Inhalt nicht gänzlich dem Mainstream oder dem „wissenschaftlichen Konsens” entspricht, wird Ihr Eintrag schneller wieder revidiert als Sie gucken können. Frei einbringen kann man sich da keineswegs, wie vom Portal selbst großspurig propagiert wird. Das habe ich selbst oft erleben können. Hier treten ein paar Handvoll unbekannter Personen im Hintergrund als „Zensoren” auf und man munkelt schon lange, dass Geheimdienste direkte Kontrolle über das Portal ausüben. Auffällig ist zudem, dass es über bestimmte Themen/Personen/Ereignisse verschiedene Länderversionen gibt, die z. T. unterschiedliche Sichtweisen darstellen, je nachdem, was oder wieviel die Bürger des jeweiligen Landes wissen sollen bzw. dürfen.

Und bei Wikileaks ist der Fall ähnlich gelagert. Dabei frage ich mich ernsthaft WAS wurde da so wirklich „Brisantes” durchgesickert, was eh nicht schon entweder bekannt war oder völlig langweilig und belanglos ist? Seit seines Bestehens ist da nichts, aber auch wirklich nichts herausgekommen, was die Welt aus ihren Angeln hob oder sonst wie bahnbrechende Geheimnisse gelüftet wurden oder wo aufgrund der Informationen es irgendwo Konsequenzen in der Machthierarchie gab. Hat sich seit den „Leaks” irgendetwas geändert? Wurden jetzt Machenschaften entlarvt und die Machthaber entmachtet?

Dasselbe Spiel wiederholte sich mit den konstruierten “Whistleblowern” Assange und Snowden. Man wirft der Weltöffentlichkeit über die gesteuerten Massenmedien ein paar Brotkrümel zur Ablenkung und Beschäftigung zu, damit die Leute beruhigt werden und den Eindruck gewinnen, es gäbe noch soetwas wie Gerechtigkeit. Dabei war die ganze Show nichts anderes als reinste Inszenierung. Diese Taktik nennt man „kontrollierte Opposition”. Man spielt eine vermeintliche Opposition (oder unterwandert eine bestehende), um so die Kritiker in der Bevölkerung zu kanalisieren und in Schach zu halten, damit von ihnen keine größere Gefahr mehr für das System ausgeht. Selbst jene Menschen, Foto: slicer / pixelio.dedie aufgewachter sind als andere, fallen sehr oft auf diese Masche herein. Und genau das ist auch die Absicht. Während die Welt sich „empören” darf, werden im Hintergrund weitere Gesetze zum Ausbau der Kontrolle und Beschneidung der Privatrechte verabschiedet.

Esowatch, Psiram und Konsorten - Die Trolle entlarven sich selbst - Den Kommentar können Sie sich sicherlich denken - Foto: slicer / pixelio.de

Es gibt da aber auch Seiten, die wesentlich ungezügelter und offensichtlicher zu Werke gehen. Eine solche Seite ist die von „Psiram”. (ehem. Esowatch) - Dort wird alles, aber auch wirklich alles niedergemacht, was alternativ ist und nicht der vorherrschenden Meinung und Wissenschaft entspricht. Vor Diffamierungen schreckt man keineswegs zurück, genau so wenig, wie Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen auf dortigen Internetpranger zu setzen, welches schon strafrechtliche Ausmaße nimmt. Meine Vermutung ist, dass hinter dieser Schundseite die Pharmalobby steckt. Jedenfalls kann man die Betreiber der Seite nicht ausmachen, da diese sich hinter einem Server- und Domainanbieter in Panama verstecken.

Etwas Positives kann man dieser Seite aber durchaus abgewinnen: Dadurch, dass sie so aggressiv und auffallend Hexenjagd betreibt, entlarvt sie sich im Grunde selbst: Denn wenn man bestimmte Themen derart vehement und verleumderisch mit allen Kosten und Mitteln bekämpfen muss, dann tut man dies sicherlich nicht, wenn jene Themen bloß „lächerlich” wären. Auffälliger geht es kaum noch. Dafür kann man wiederum schon dankbar sein.

Doch Sie werter Leser lassen sich von Forentrollen & Co. keineswegs einschüchtern. Sofern Sie auch zu den Menschen gehören, die Aufklärung betreiben, kann ich Sie nur dazu ermutigen, weiterzumachen und die Aktivitäten zusätzlich noch zu steigern. Jetzt erst recht.

Hier übrigens noch ein sehr interessanter Videobericht über einen ausgestiegenen Insider, der früher einmal als bezahlter Forentroll unterwegs war und hier aus dem Nähkästchen plaudert:

„Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen.” – Arthur Schopenhauer

Quellen:

Das System läuft Amok – am Beispiel Terra Germania

Überführung bezahlter Forentrolle

Die 17 taktischen Regeln eines bezahlten Trolls

http://www.neopresse.com/gesellschaft/bezahlte-forentrolle-die-tastaturkrieger-der-regierung/

….danke an H.H.

Gruß an die Bezahler, wir kennen euch…

Der Honigmann

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