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#7 04.04.2014 - 15:53 Uhr EGMR Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah informiert Holgers Mutter Homepage Email

Nachricht über das EGMR-Gerichtsurteil von Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah an die Mutter von Holger Z., Frau Rosel Zierd vom 09.04.2014:

Sehr geehrte Frau Zierd,

anliegende traurige Entscheidung, heute veröffentlicht, übersende ich Ihnen dieses Urteil vom 09.04.2014 des EGMR:

http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/pages/search.aspx?i=001-142884

Allerdings gebe ich die Hoffnung nicht auf. Der Gerichtshof kann den Fall durchaus auch wieder in die Liste der zu entscheidenden Fälle aufnehmen, wenn und soweit Deutschland seinen Verpflichtungen künftig nicht nachkommen sollte. Hierfür sollten wir auch andere Mißhandlungsfälle beobachten.

Ich vermute hinter der Entscheidung des EGMR vom 09.04.2014 eine harte Lobbyarbeit bis hinauf ins Bundeskanzleramt. Eine Verurteilung Deutschlands hätte den gesamten außenpolitischen Kurs von Angela Merkel ("ich bin das Menschenrecht und alle anderen sind Schurkenstaaten") mit einmal zunichte gemacht.

Weder sie noch Steinmeier hätten sich in China, Rußland oder der Ukraine noch blicken lassen können. Da waren offenbar höhere Kreise am Werk.

Aber, lassen Sie uns nicht aufgeben. Ich akzeptiere keine pseudodemokratische Obrigkeit. Ich werde versuchen, den Fall wieder auf die Liste zu bekommen.



Für Rückfragen erreichen Sie mich in Karlsruhe oder mobil.

Beste Grüße

Ihr

Dr. David Schneider-Addae-Mensah
Rechtsanwalt - Licencie en droit

http://schneider-addae-mensah.eu

Am 27.2.2011 wurde Holger Z. stranguliert in seiner Zelle im ÖHK Mühlhausen aufgefunden.

Zuvor musste er ein jahrelanges Martyrium durchstehen.

Was geschah? - Holger Z. wurde unter anderem gegen seinen Willen mit Neuroleptika behandelt, welche ihn zum einem körperlichen und psychischen Wrack machten.

Nun erhebt Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Anklage gegen die BRD. Der Anwalt spricht von Folter und Mord.

Mehr Informationen zum Thema:

http://www.taz.de/!69297/

http://www.meinungsverbrechen.de/tag/holger-z/

http://www.zwangspsychiatrie.de

http://www.youtube.com/watch?v=YfxdpoMLUwg

http://igelin.wordpress.com/

Hinweis in eigener Sache: Da mein Igelin-Blog nach 5 Jahren abgeschaltet wurde, habe ich nun meinen eigenen Blog erstellt, der Gesundbleiben-Blog heißt und hier anzuwählen ist:

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Beachte: Wenn mein Blog nicht gleich erscheint, bitte erneut anwählen und dann klappt es (IM ERIKA Sarahs & Heiko Maas Facebook- Google- und Youtube-Zensurmafia lassen grüßen).

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Kommentar:

Asylpolitik: Welcher Plan steckt tatsächlich dahinter? - Mögliche Szenarien, die beabsichtigt sein könnten...

Veröffentlicht am 9. Dezember 2014 von buergerstimme in Gesellschaft // 38 Kommentare - flickr.com/ marfis75/ (CC BY-SA 2.0)

Wenn man das Motiv der Barmherzigkeit bei den Politikern und jenen, die im Hintergrund die Fäden ziehen, anzweifelt, drängt sich automatisch die Frage auf, was mit der aktuellen Asylpolitik tatsächlich bezweckt werden soll?

Allein, dass es Fälle gibt, wo Einheimischen die Mietverträge gekündigt werden bzw. das überhaupt schon im Raum steht, um Platz für Flüchtlinge zu schaffen, ist ein Beweis, dass es mit dem Mitgefühl dieser Entscheidungsträger nicht weit her ist. Denn welchen Sinn hat es, Menschen ins Unglück zu stürzen und sie ihres Heimes zu berauben, um angeblich anderen zu helfen? Hilfe kann nur solange gut sein, solange nicht jemand anderer dabei zu Schaden kommt.

Was wird also wirklich damit bezweckt?

Erstes mögliches Szenario – der Austausch der Bevölkerung

Der Austausch der Bevölkerung oder auch die Umvolkung (siehe unter Google.at in Österreich unter Hooton-Plan Kalergiplan Soros Gefira trafficking), die schon oft in dem Zusammenhang mit der Überfremdung erwähnt wurde, ist eine Möglichkeit. Vielleicht müssen ja dann bald die Einheimischen Asyl in anderen Ländern beantragen, da sie im eigenen Land auf die Straße gesetzt wurden. Aber lassen wir einmal den Sarkasmus beiseite. Der Sinn davon könnte sein, Menschen, die allmählich aufwachen, soweit in persönliche Probleme zu verstricken, dass sie keine Zeit und Energie mehr haben, sich mit den kollektiven Themen auseinanderzusetzen. Stattdessen holt man sich neue Bürger ins Land, die aufgrund der oft nicht vorhandenen Sprachkenntnisse leichter nach den Vorstellungen der Elite zu manipulieren sind. Gebildete Menschen, die ihr Spiel durchschauen, sind ihnen nicht bequem.

Zweites Szenario – Bürgerunruhen

Erwerbslose Flüchtlinge zu finanzieren, während der eigenen Bevölkerung immer mehr die Lebensgrundlage entzogen wird, schafft automatisch Unmut in der Bevölkerung. So etwas kann sich normalerweise kein Land leisten. Woher kommt denn eigentlich das viele (Soros-) Geld, das dafür benötigt wird? Durch das Vermischen sehr gegensätzlicher Kulturen entsteht auch ein Konfliktpotenzial. Aber wirklich gut geht es letztlich keinem. Denn auch die Asylanten sind nur Mittel zum Zweck. Möglicherweise wird eine Situation geschaffen, die die Menschen immer mehr gegeneinander aufbringt (also das Hegelsche Prinzip zum Wohle des Weltjudentums). Damit sind nicht nur Menschen unterschiedlicher Herkunft gemeint, sondern auch Menschen, deren Einstellungen stark voneinander abweichen. Der Mangel mit dem dann letztlich alle konfrontiert sind, kann zu Bürgerunruhen führen, die dann gewaltsam niedergeschmettert werden müssen.

Drittes Szenario – der 3. Weltkrieg

Dann das wohl gefährlichste Szenario – der mögliche 3. Weltkrieg (siehe den Brief von Albert Pike an Guiseppe Mazzini und die 9-11 Sprengung der drei WTC-Türme mit dem Krieg gegen die Muslime).

Fall es mit Russland nicht klappt, weil Putin sich eben nicht so kriegsaffin zeigt wie die Amerikaner, könnte man die Asylpolitik als Zündstoff benützen. Beim Zweiten Weltkrieg wurde ja ebenfalls eine Ausländerthematik anhand der Juden benutzt. Selbst wenn immer wieder betont wird, dass so etwas nicht mehr passieren darf, wird doch alles in die Richtung gelenkt, dass die Menschen eine starke Wut auf diese Art von Politik aufbauen. Die Politiker und die dahinterstehende Elite sind sicher nicht so dumm, dass sie das nicht wüssten. Man muss also davon ausgehen, dass es Absicht ist. Die Asylanten sind ihnen in Wahrheit egal, das Mitgefühl nur geheuchelt, aber die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge werden als hochexplosive Schachfiguren eingesetzt.

Sollte es soweit kommen, dass es im großen Stil zu Zwangseinquartierungen kommt oder sogar Einheimische auf die Straße gesetzt werden, um Platz für Flüchtlinge zu machen, braucht es wohl nicht mehr viel, um das Fass zum überlaufen zu bringen. Möglicherweise würde dann wieder jemand eingesetzt, der in diesem Szenario die scheinbare Lösung anbietet und die Menschen zu allem Möglichen bereit sind. Gleichzeitig würden im Zuge dessen natürlich Grenzen erheblich überschritten werden – wie bereits gehabt – und der scheinbare „Erlöser“ müsste von anderen Ländern bekämpft und gestoppt werden, die sich als die Guten präsentieren. Und damit hätte man eine Wiederholung der Geschichte – die nicht zufällig geschieht. Was den Menschen (von Alljudas Rom & Zion) dann wieder als kollektive Schuld für die nächsten Jahrzehnte umgehängt werden könnte, wäre in Wahrheit ein abgekartetes Spiel gewesen.

Es bleibt abzuwarten, in welche Richtung wir wohl gelenkt werden sollen. Vielleicht gibt es auch noch mehr Szenarien, die angestrebt werden. In jedem Fall täten wir gut daran, deren Spiel nicht mitzuspielen und uns für ihre Zwecke benutzen zu lassen. Auch an die angebliche Gutherzigkeit der Entscheidungsträger sollten wir nicht glauben, die uns wie ein eiskalter Schlag treffen wird. Durch vielfache und weitverbreitete Bewusstmachung möglicher Absichten, kann ihnen hoffentlich allmählich die Macht über uns entzogen werden. Denn je früher wir erkennen, wohin die Reise geht, desto eher können wir noch das Ruder herumreißen.

Ihre Barbara Singer

Quellen:

https://buergerstimme.com/Design2/2014/12/asylpolitik-welcher-plan-steckt-tatsaechlich-dahinter/

https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/12/16/asylpolitik-welcher-plan-steckt-tatsachlich-dahinter/

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#6 17.12.2013 - 20:42 Uhr Arthur Trebitsch, Wien, 01.11.1920 Homepage Email

Die 12 Artikel von Arthur Trebitsch, wie die mächtigen Eliten über ihre freimaurerische Logen-Justiz aufwachende WahrheitssucherInnen, wie Dr. Udo Ulfkotte, Andres Clauss, Martina Pflock aus Friedrichroda, oder Wahrheitssucher, wie Alexander Müller aus Hannover verfolgen, abweiden, kriminalisieren, inhaftieren und hinrichten:



Video oben: Die BRD-Justiz untersteht der Freimaurerei [hier, der Beweis. ACHTUNG: Bitte ganz bis zum Video-Ende ansehen, da wichtige Videobeweise über die Freimaurerei-Mafia von einem respektablen, bereits aufgewachten Wahrheitssucher & Internet-Aktivisten angefügt sind]. - BEACHTEN: Wenn wieder mal durch die BRD-Marionetten des anglo-amerikanischen Geldadels, also durch das alliierte Verbrechertum gelöscht wurde, mit diesen Suchworten unter Google.at (also nicht .de, sondern .at) in Österreich suchen: Die BRD-Justiz untersteht der Freimaurerei

§ 1 Nichts wäre verfehlter und schädlicher für das Heil unseres Volkes, als mit der Vernichtung eines Gegners zu warten, bis er bei unseren Feinden anerkannt und berühmt geworden ist, so dass sie auf seine Worte hören und ihm folgen, wenn er zu ihnen spricht. So müssen wir denn scharf Wache halten über die heranwachsende Jugend unserer Feinde, und wenn wir erblicken einen Keim des Aufruhrs und Widerstandes gegen unsere Macht, so muss er vernichtet werden, ehe er könnte gefährlich werden unserem Volke.

§ 2 Da wir beherrschen die Presse und Macht haben über den Erfolg; so ist es die wichtigste Aufgabe, dass gefährliche Leute nicht Zugang finden zu den Stellen, von denen aus sie sprechen könnten im lauten Worte und im gedruckten Buchstaben, um Einfluss zu gewinnen auf unsere Feinde. So muss denn Schweigen herrschen und völlige Achtlosigkeit, wenn ein gefährlicher Geist sich in der Mitte unserer Feinde erhebt. Die meisten werden schon in frühester Jugend durch die Erfolglosigkeit ihrer ersten Schritte abgehalten von weiteren Bestreben und müssen, um ihr tägliches Brot zu gewinnen, sich einem Berufe zuwenden, der sie ablenkt von gefährlichen Gedanken und Taten gegen das auserwählte Volk.

§ 3 Wenn aber einer doch verharrt bei schädlichem Tun trotz Schweigen und mangelnder Beachtung, so ist gekommen die Zeit, auf ihn schärfer einzuwirken, zu vereiteln seine Pläne und zu verhindern sein gefährliches Werk. Dann wollen wir ihm bieten Arbeit und reichen Lohn in unseren Kreisen, wenn er nur abläßt von seinem falschen Bemühen und ablenken lässt seine Kraft für unsere Sache. Und wenn er lange einsam war und hat leiden müssen und hungern, so wird das plötzliche Gold und die schönen Worte, die wir ihm geben, ihn abbringen von seinen falschen Gedanken und hinlenken auf unsere Pfade. Und wenn er wird plötzlich sehen Erfolg und Reichtum und Glanz und Ehre, wird er vergessen seine Feindschaft und weiden lernen auf der fetten Weide, die wir bereit halten für alle, die gehen unsere Wege und sich fügen der Herrschaft des auserwählten Volkes.

§ 4 Wenn aber auch das nichts nützt und einer weiter beharrt in starrer Auflehnung wider unser Gebot, dann wollen wir sorgen durch unsere Leute, dass Böses geredet soll werden von ihm überall, und die, für die er kämpfen will und sich aufopfern wider uns, sich von ihm abwenden in Gehässigkeit und Verachtung. Dann wird er einsam werden und sehen die Fruchtlosigkeit seines Tuns und verzweifeln und zugrunde gehen am unmöglichen Kampfe gegen unser Volk.

§ 5 Wenn aber auch das nichts nützt und er stark genug wäre, zu bleiben auf seinem Wege und weiter zu glauben an sein uns feindliches Ziel, so haben wir immer noch ein sicheres Mittel, zu lähmen seine Kraft und zu vernichten seine Pläne. Hat nicht Esther gewonnen den König der Perser und nicht Judith abgeschlagen das Haupt des Feindes unseres Volkes? Und gibt es nicht Töchter Israels genug, die verlockend sind und klug, sie zu schicken auf die Pfade unserer Feinde, zu gewinnen ihr Herz und zu belauschen ihre Gedanken, dass kein Wort kann gesprochen werden und kein Plan kann reifen, der nicht zur rechten Zeit bekannt würde unserem Volke? Und wenn einer Ansehen hat und Stellung und das Vertrauen seiner Freunde und die Gefolgschaft eines ganzen Volkes und wir schicken auf seinen Pfad eine der Töchter Israels, ihn zu umgarnen, so ist unsere Hand geliefert sein Plan und aufgedeckt sein Entschluss und gelähmt seine Kraft und nutzlos geworden seine Macht. Denn wo herrschen die Töchter unseres Volkes als die Frauen unserer Feinde, da werden zur rechten Zeit durchkreuzt die Pläne und vereitelt werden die Taten, noch bevor sie getan sind. Wenn er aber durchschauen sollte unser Tun und vermeiden unsere Schlingen und sein widerspenstiger Geist sollte Anhang und Glauben bei unseren Feinden, dann muss er verschwinden aus dem Leben, auf daß nicht gefährdet sollte werden unser Ziel.

§ 6 „Der Tod aber ist das unvermeidliche Ende aller Menschen.“ Daher ist es besser, dieses Ende für diejenigen zu beschleunigen, die unserer Sache schaden, als zu warten, bis es auch uns, die Schöpfer des Werkes, trifft. In den Freimaurerlogen vollziehen wir die Strafen in einer Weise, dass niemand, ausser den Glaubensbrüdern, den geringsten Verdacht schöpfen kann, nicht einmal die Todesopfer selber: sie alle sterben, wenn es nötig ist, scheinbar eines natürlichen Todes. Da das den Glaubensbrüdern bekannt ist, so wagen sie es nicht, irgendwelchen Einspruch zu erheben. Mit solchen unerbittlichen Strafen haben wir innerhalb der Logen jeden Widerspruch gegen unsere Anordnungen im Keime erstickt. Während wir den Nichtjuden den Freisinn predigen, halten wir gleichzeitig unser Volk und unsere Vertrauensmänner in strengstem Gehorsam.’

§ 7 Da wir aber heute leben in unsicheren Zeiten und allüberall unsicher gemacht wird das Land durch Mord und Totschlag, durch Plünderung und Raub, so wird es leicht fallen unseren Brüdern, aus dem Wege zu räumen den gefährlichen Feind durch zufälligen Überfall. Denn haben wir nicht in unseren Diensten ein Heer von Gedungenen aus dem Volke unserer Feinde, die bereit sind zu tun, was wir immer wollen für gutes Gold und gewahrtes Geheimnis? Und wenn wir wollen beseitigen den Feind, so lassen wir verbreiten Gerüchte, dass,. wohin führt sein Weg und wo er hat seinen Wohnsitz, Unsicherheit herrscht und Gefahr, und Bedrohung des Lebens ist ein alltägliches Ereignis. Und wenn wir ihn wollen vernichten, so lassen wir vorbereiten die Tat durch Raub und Plünderung am Orte wo er wohnt oder lassen ausstreuen die Gerüchte von Gefahr und Überfall in seinem Bereiche. Und wenn wird gekommen sein der Tag, da er soll verschwinden, werden trefflich zusammenarbeiten die Leute, die wir bezahlen, und wenn er wird getötet werden, werden sie ihm nehmen das Geld und ausplündern die Leiche, und nie soll gefunden werden der Täter, und es soll glauben alle Welt, dass er geworden ist ein Opfer von Raub und Totschlag, wie das Volk sie gewohnt sein wird um die geforderte Zeit. Und nie sollen erfahren die Feinde, dass er entschwunden ist durch den Willen unserer Brüder, auf daß nicht entheiligt werde der Name unseres Gottes.

§ 8 Damit aber der Name Gottes nicht sol! entheiligt werden, haben die Weisesten unseres Volkes seit Jahrhunderten Für-sorge getroffen. Namentlich unsere russischen Brüder haben gefunden Mittel und erforscht die Wissenschaften, unsere Feinde zu vernichten, ohne dass sie es merken. Haben sie nicht gefunden ein Gas, das tötet sofort den Feind, und gefunden ein zweites Gas. das dem ersten nachgeschickt wird, sich mit ihm vereinigt und also alle Spuren vernichtet? Und kennen wir nicht die Eigenschaft der drahtlosen Ströme, die da vernichten die Geisterkraft der Gefährlichen und zerstören die Denkkraft des Hirnes? Und haben unsere Ärzte nicht erforscht die Wirkung unsichtbarer Gifte mit dem Mikroskop und wissen einzuschmuggeln in die Wäsche des Feindes das Gift, das ihm steigt zu Gehirne und vereitert seine Stirne, zu zerstören seinen Geist? Und können wir nicht selber übernehmen das Amt der Erforschung durch unsere Leute an der Leiche des Feindes, dass niemand erfahre die Ursache seines Todes? Und haben wir nicht gelernt, ihm nahe zu kommen durch die Magd, die ihn bedient, durch den Nachbar an seiner Mauer und den Gast in seinem Hause? Und sind wir nicht alIgegenwärtig und allmächtig, miteinander zu arbeiten im geheimen Einverständnisse aller der Unseren bis zur Vernichtung des Feindes? Und wenn wir kommen mit freundlichem Wort und harmloser Rede, ist es je noch gelungen den Völkern der Erde, zu durchschauen unsere Pläne und zu durchkreuzen unsere Entschlüsse?

§ 9 Wenn aber einer doch immer noch entgehen sollte allen Fallen des geheimen Todes und aller List unserer Brüder und sollte wissen und verstehen unsere Pläne und durchkreuzen das Werk der Vernichtung. sollt Ihr nicht verzagen und in Angst erzittern vor dem hellen Blicke des einen Gefährlichen! Denn wenn er wagt zu sprechen zu den Ahnungslosen im Lande, von unserem geheimen Tun und drohender Vernichtung, ist es nicht unsere alte Kunst, zu kennen und zu bewachen alle Menschen mit denen er spricht und vorauszuahnen seine Pläne, wenn er ist entronnen unseren Netzen? Und noch bevor er spricht zu unseren Feinden, werden wir selber sprechen durch unsere Leute mit denen, die ihm vertraut sind und werden warnen vor der Verstörtheit seines Geistes und vor der traurigen Verwirrung seiner Sinne. Und wenn er wird kommen zu erzählen sein Leid und zu schildern die überstandene Gefahr, werden ihm zuhören mit Lächeln und mißtrauischer Überlegenheit die Gewarnten und werden sein überzeugt, daß verwirrt ist sein Geist und zerstört seine Seele. Und wir werden arbeiten miteinander Schritt für Schritt, bis sich hinter ihm werden schliessen die Pforten des Irrenhauses, und wenn er wird wieder herauskommen und wird wollen weiter wirken und warnen vor unserer Macht, werden wir ihm genommen haben den Glauben der Seinen, und er wird geächtet sein und verfemt und nutzlos geworden das Wort, das er spricht, und der Gedanke, den er denkt. Und so wird Sieger bleiben das auserwählte Volk auch über den gefährlichen Feind.

§ l0 Wenn aber das alles nichts nützt und der Feind sich entringt wider den Willen unseres Gottes all diesen Gefahren, dann verzagt noch immer nicht, ihr Kinder Israels, denn einer ist machtlos und die unsern sind überall, zu vernichten den bösen Anschlag und zu verhindern, dass die Gojim abschütteln das Joch, das ihnen auferlegt ward von unserem Gotte. Haben wir nicht alle Mittel in der Hand, zu belauern den Schritt des Feindes und wirkungslos zu machen den Atem seines Mundes? Und so die Seinen beginnen an ihn zu glauben und wollen ihm nahen, werden wir wissen zu verhindern dies Nahen und zerschneiden die Fäden, die sich knüpfen könnten vorn gefährlichen Feinde hinaus in die Welt. Und die Briefe, die ihm werden geschrieben, sollen geprüft werden und gelesen von unseren Leuten, dass ihm ferne gehalten werde Aufmunterung und Bejahung und dass ihm zufliesse nur falsche Freundschaft und heimtückische Verbindung, hinter der verborgen stehend die Kinder des auserwählten Volkes. Und wenn er will verwenden den Draht, der das Wort des Menschen hinausträgt in die Welt, so werden wir belauschen sein Wort und hören seine Pläne: und wenn die Feinde werden sprechen wollen zu ihm, werden wir verhindern den Spruch oder vereiteln die Wirkung, da wir umzingelt halten den Feind, dass kein Hauch seiner Seele kann dringen in die Welt, den wir nicht belauschen. Und er wird sich wehren wollen und wird glauben zu wirken und sein Tun wird sein wie das Laufen des Tieres hinter den Gitterstäben des Käfigs.

§ 11 Und wenn trotz allem wächst der Glaube an den gefährlichen Feind bei den wenigen Klugen, dann werden wir doch wissen zu verhindern, dass vordringt seine Macht und einwirkt sein Gedanke auf die große Menge der Feinde. Und wenn sein Name gewinnt guten Klang, so werden wir ausschicken einen von unseren Leuten und ihm geben seinen Namen und der soll entlarvt werden als Feind unserer Feinde, als Verräter und Betrüger, und wenn wir genannt werden der verhasste Name, so werden wir sagen dem Volke, dass er ist der Verräter und das Volk wird glauben unserem Worte und verhallen wird sein Wort ins Leere und verflucht wird sein sein Gedanke durch die Allmacht unseres Gottes. Und wir werden verdächtigen seinen Lebenswandel und nehmen den Kot von der Strasse und beschmutzen sein Gewand und die Menschen werden sehen den Kot auf seinem Mantel und den Schmutz auf seinem Kleide und werden sich wenden von ihm und nicht schauen sein Antlitz und nicht hören auf seine Stimme. Und er wird verzweifeln und irre werden an seinem Volke, das schändlich ihm scheinen wird und dankbar und er wird ablassen von seinem Werke in Verbitterung und Verzweiflung und hohnlachen wird Israel und triumphieren über ihn die Macht unseres Gottes.

§ 12 Aber es ward prophezeit, dass immer wieder erstehen werden in unserem Volke Männer, die nicht sein werden unseres Blutes und nicht denken werden mit unserem Geiste. Und sie werden gefährlich sein vor allen anderen dem Sieg unseres Volkes, denn sie werden verstehen die Schliche unseres Volkes und vermeiden unsere Netze und entrinnen allen Gefahren. Aber fürchtet euch nicht, ihr Brüder, vor diesen Verfluchten, denn wenn sie heute kommen, ist es schon zu spät und zu sehr in unsere Hände gegeben die Macht über die ganze Erde, denn wo sitzen unsere Feinde beisammen, zu beraten wider uns, wo nicht wäre mitten unter ihnen einer von unseren Leuten oder aber einer der ihren, der unser geworden durch den Glanz unseres Goldes und den Reiz unserer Frauen und Überredungskunst unserer Leute? Und wenn der Abtrünnige wird sprechen wollen zu unseren Feinden, so werden unsere Abgesandten in ihren Reihen erheben wider ihn das Wort der Entrüstung und sie werden finden Liebe und Vertrauen, wenn sie abweisen von den Ihren mit Worten der Entrüstung ihn, als den geheimen Feind ihres Volkes! Und wo er kommen wird mit Liebe und Aufopferung und wird retten wollen die Feinde vor der Macht unseres Volkes, da werden sie ihn stoßen von sich und mißtrauen seinem Worte und nutzlos wird werden all sein Tun und wirkungslos abprallen von dem Mißtrauen und Unglauben, die zu schaffen wissen die Abgesandten unseres Volkes in den Reihen unserer Feinde.

Und so wird es sein unsere Kunst und unsere grösste Aufgabe, zu verhindern, daß, von vielen gehört werde das Wort der Erkenntnis und Aufklärung über unsere geheimsten Ziele. Denn, wenn viele hören die Stimme der Wahrhaftigkeit wider unsere Macht, dann würde zunichte all unsere Abwehr und die Gefahr wäre nahe, daß abschütteln würden alle Völker der Erde das Joch unseres Volkes. Darum haltet Wache, ihr Brüder, und wirket allgegenwärtig, betöret die Feinde, verwirret ihren Sinn, verschließet ihr Ohr und machet blind ihr Auge, dass niemals komme der Tag, da zusammenbreche das Weltreich Zions, das wir aufgetürmt haben zur Höhe und Vollendung und das bald sichtbar ragen soll zu spätem Sieg und endlicher Rache über den geknechteten Völkern der ganzen Erde.

„Der Telegraf“, Wien 1. November 1920 – der Weg der Befreiung dargezeigt von Arthur Trebitsch, 1921 Antaios-Verlag, Berlin, Wien, Leipzig.

https://www.google.at/#q=%2212+Artikel+von+Arthur+Trebitsch%22&*

Wegen stetiger Zensur meines "Kabale und Psychiatrie" - Blogs finden Sie hier alle igelin.blog.de - Blogbeiträge auf Kabale.se unter Archiv 2010 bis 2013:

http://igelin.wordpress.com/archive-2013/

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Kommentar:

Erfahrungsbericht - Herr - Holger Zierd - Geb. am 4.03.1982 in Bad Salzungen vom 1.4.2005 bis zu seinem Tod nach psychiatrischer "Behandlung" untergebracht in der Forensik, Ökumenisches Hainichklinikum - 27. 02. 2011 - 99974 Mühlhausen, Pfaffenrode 102



Holger Zierd wuchs mit seinen 3 Geschwistern bei seiner Mutter Rosel auf.
Er war kuenstlerisch interessiert, betrieb Meditation und Yoga, hatte
eine Lehre zum Forstwirt absolviert und da sich kein Job in seinem
Ausbildungsberuf fand begonnen, dass Abitur am Kolleg nachzuholen.

Siehe auch unter: http://kabale.se - http://kriminalstaat.de

Seine Freunde und Familie kannten ihn als liebevollen und einfuehlsamen
jungen Mann, der hohe ethische Massstaebe an sich und andere anlegte wozu
zum Beispiel gehoerte, dass er jede Form von Drogen selbst Alkohol, Tabak,
Bohnenkaffee und Medikamente jeder Art konsequent ablehnte. Holger war Zeit seines Lebens Vegetarier, weil er nicht wollte, dass ein Tier fuer ihn sein
Leben lassen musste.

Und Holger suchte nach Antworten und nach einem Freund.

Wer bin ich, warum ist die Welt so wie sie ist ? Daraus resultiert auch sein
religioeses Empfinden losgeloest von der Institution Kirche.
Der soziale Kontakt zu seinen Mit-Menschen war Holger sehr wichtig er wusste, dass kein Mensch ohne dieses Mit-Einander existieren kann. Geld dagegen war fuer Holger nie wichtig.

Er gab mit offenen Haenden und ohne Erwartung von Gegenleistungen. Holger spielte keine Rolle, er war immer wahrhaftig und ehrlich mit sich selbst und gegenueber seinen Mitmenschen.

Dass das nicht sehr vielen Menschen gefallen hat das war sein Problem.
Der Umgang mit diesen anderen Menschen hat Holger immer wieder mit Gespraechen, mit Erklaerungen, mit Zu-hoeren, mit in den Arm nehmen kompensiert. Seine Gefuehle kamen aus dem Herzen und waren ohne Berechnung.

Wie Holger Zierd ueberhaupt mit der Psychiatrie in Verbindung kam:
Hier sei noch gesagt, dass er bis zum Fruehjahr 2004 keinerlei psychische Auffaelligkeiten gezeigt hatte und auch nie in psychiatrischer Behandlung gewesen war.

Und Holger hat bis zuletzt verleugnet psychisch krank zu sein. Er wollte sich nicht verstecken hinter Ausreden sondern hat die Verantwortung fuer sein Tun uebernommen auch nach dem Amoklauf am 1. 4. 2005.

So hat Holger die Staatsanwaltschaft nach der Adresse der Hinterbliebenen gefragt und erklaert, dass er Unterhalt fuer diese Rest-Familie zahlen will. (Antwortschreiben der Staatsanwaeltin Kirchner I der Justiz Meiningen liegt hier vor) (dies hat zur Hauptverhandlung und im Verurteilungsprozess ebensowenig eine Rolle gespielt wie die medikamentoese Zwangsbehandlung in den Psychiatrien Werneck und Bad Salzungen mit ihren gewaltsamen Fesselungen und gehirnzerstoerenden Wirkungen )

Im Februar 2004 Wurde Holger Zierd in Dietzingen von der Polizei aufgegriffen, als er an einem Abend in der Faschingszeit auf der Strasse herumalberte und versuchte mit Kieselsteinen zu jonglieren. Holger hatte den Muelleimer ausgeleert und hatte sich selbst aus seiner Wohnung ausgeschlossen. In dem fremden Ort und nachts und Faschingszeit stand er zunaechst hilflos da. Aber es war Faschingszeit und von ueberall waren laute Stimmen zu hoeren von den Feiernden.

Mit einem offensichtlich nicht betrunkenen jungen Mann, der aus reinem uebermut mit den Beamten russisch, englisch und franzoesisch sprach, waren Polizisten ueberfordert, weshalb sie ihn festnahmen und in die Psychiatrie nach Winningen brachten.

Hier wurde Holger Zierd, der sich wehrte, gefesselt und narkotisiert.

Der in die Klinik bestellte Vormundschaftsrichter ordnete aber seine Entlassung an, da er sich ja nichts hatte zu Schulden kommen lassen und einen vernuenftigen Eindruck machte. Die Mutter fuhr 2 mal von Trier nach Winnenden mit einem geliehenen PKW um Holger endlich aus der Psychiatrie freizubekommen gegen den Widerstand der Psychiater. Selbst nach der Entscheidung des Richters mussten beide noch den ganzen Vormittag eingeschlossen in der Abteilung darauf warten, dass dieser Psychiater ein nicht gewuenschtes Gutachtenâ angefertigt hatte. Vor Empoerung und Widerwillen fuer die stundenlange unbegruendete Gefangenschaft hat die Mutter das Gutachten demonstrativ zerrissen und es diesen Experten an den Kopf geworfen.

Am 6.11.2004 Holger Zierd hatte sich in Stuttgart bei einer jungen Frau eine Abfuhr geholt und war nun im Liebeskummer auf dem Heimweg. Im Gespraech mit einem Mitarbeiter der Autobahnraststaette Rhoen/Ost machte er entsprechend traurig-sarkastische Bemerkungen.

Hierauf rief dieser die Polizei und diese verfrachtete den voellig ueberraschten jungen Mann in das Krankenhaus fuer Psychiatrie Schloss Werneck, Balthasar Neumann-Platz 1, 97440 Werneck Hier wurde er wiederum fixiert und zwangsgespritzt, weil er sich gegen die aus seiner Sicht unangebrachte Behandlung wehrte.

Als die Richterin Frau Pfister-Luz ihn um 11:40 in der Klinik antrifft,
ist er gefesselt und steht bereits unter starken Psychopharmaka.
Frau Pfister-Luz verfuegt eine Unterbringung auf Wunsch der misshandelnden Psychiaterin. (Pfister ist eine amerikanische Pharmafirma)

Die Mutter wird in Trier ueber die Unterbringung in der Psychiatrie Werneck informiert und faehrt noch in der Nacht mit einem geliehenen PKW von Trier nach Werneck als sie in der Klinik eintrifft, wird ihr der Sohn, gefesselt in einer unnatuerlichen Lage gezeigt. Holger kann nur noch lallen er sagt, dass er seit 2 Tagen nicht gepinkelt hat und dass ihm der Bauch weh tut also holt die Mutter die Kaffeetasse und laesst ihren Sohn pinkeln. Der Äerztin, die mit ihrer Koerpergroesse kaum ueber das Bett reicht fragt die Mutter empoert: Es gibt ein Gesetz, dass die Eltern ihre Kinder nicht schlagen duerfen was tun Sie mit meinem Sohn ! Daraufhin ruft diese Psychiaterin die Polizei und die Mutter und Schwester wird mit Polizeikraft aus der Klinik geworfen. Die Mutter fuhr daraufhin nach Schweinfurt zur Kripo und machte Anzeige gegen diese Klinik und gegen die Richterin, die Holger in diesem Zustand ganz sicher nicht anhoeren konnte.

Der Kriminalbeamte beauftragt die Amtsaerztin nach Holger in der Klinik zu sehen und diese stellt fest, dass Holger koerperlich misshandelt worden ist. Aber sie findet das blaue Auge und die blutige Schramme auf der Stirn als nicht so schlimm. Sehr viel spaeter erhaelt die Mutter einen Strafbefehl, innerhalb 4 Wochen solle sie 920 Euro Strafe bezahlen wegen versuchten Gefangenenbefreiung. Die Mutter hat nie ein Anzeige gesehen, es hat nie eine Verhandlung stattgefunden und das Eingreifen des Rechtsanwaltes konnte die Sache durch Antrag auf Einsetzen in den vorherigen Stand nicht revidieren. So wurde die Strafe gnaedig umgemuenzt in 240 Stunden ehrenamtliche Arbeit in einer sozialen Einrichtung weil von einer Langzeitarbeitsstellenlosen alleinerziehenden Mutter kein Geld zu erpressen ist.

In der Stellungnahme der Richterin steht aber, dass Holger selbst mehrfach seine Fesseln zerrissen hat. Holger war 1,93 m gross und durch die koerperliche Arbeit muskuloes und maennlich stark. Holger erklaert spaeter, dass er sich nicht an den Besuch der Mutter erinnern koenne und auch nicht an eine Anhoerung durch eine Richterin.

Holger Zierd wird am 5. 12. 2004 nach Ablauf des richterlichen Beschlusses aus Werneck in die Obhut seiner Mutter und Schwester entlassen. Er hat hohe Dosen und einen Mix von mehr als 24 verschiedener Psychopharmaka erhalten und ist in einem furchtbaren Zustand.

Zu den sichtbaren Wirkungen der Psychopharmaka gehoeren: heraus stehende Augen, unbewegliche und vergroesserte Pupillen, unnatuerliche motorische Armbewegungen parallel und gleichzeitig, kleine Schritte, unbewegliche herausgestreckte Zunge, gelaehmte kalte Haende und Fuesse, gespenstisches Erscheinungsbild, Nichterkennen der Mutter, laufender Speichel, Hautausschlaege an den Einstichstellen der Injektionsnadeln. Mutter und Schwester Ellen passten 2 Wochen rund um die Uhr auf ihn auf, ich denen er fast nie Schlaf finden konnte.

Medikamentenbedingten Bewegungs- und Zitter-dranges Mutter und Schwester von Holger Zierd kamen mit dem jungen Mann, der voellig neben sich stand, seine Bewegungen nicht kontrollieren konnte und sich unkontrolliert nass machte, nicht zurecht. Er zitterte am ganzen Koerper, war voellig uebermuedet und erschoepft konnte aber wegen des starken, medikamentenbedingten Bewegungsdrang die Unruhe nicht ueberwinden und gewissermassen auf einem Albtraum-Trip war.

Holger war nicht ansprechbar, konnte keine Unterschrift mehr leisten, konnte nicht mehr sprechen, keine Saetze bilden und sich nicht ausdruecken. Als Rosel Zierd mit ihrem Sohn einen oertlichen Äerztin (Heidt) um Hilfe bittet, laesst dieser sie erst einige Stunden im Wartezimmer sitzen, wobei sie andere Patienten vorzieht und empfaengt sie dann mit einem bereits ausgefuellten Ueberweisungsschein fuer die Psychiatrie, woraufhin Mutter und Sohn wieder nach Hause gehen.

Die geforderte Auskunft erhaelt die Mutter weder von der Hausaerztin, noch von der Äerztin im Krankenhaus, noch von Psychiatern am Telefon. Als Mutter und Schwester sich übermüdet und erschöpft ausruhen, entweicht Holger Z. am 19.12.2004 kaum bekleidet durch das Kellerfenster und begibt sich zu Fuß auf dem Weg zu seinem im Nachbarort wohnenden Bruder. Aufgrund eines Anrufes wird er von der Polizei aufgegriffen und in die Psychiatrie nach Bad Salzungen eingeliefert.

Hier geht es weiter mit Zwangsmedikation und koerperlicher Gewalt. Schnell gibt es wieder einen richterlichen Beschluss, der die Zwangsunterbringung fuer 6 Wochen festschreibt.

Als Holger Z. Am 20.3.2005 aus der Klinik weglaeuft und nach Hause geht weil das Personal gedroht hat, dass sie die Mutter ebenfalls zwangsbehandeln wollen, sich auszieht und ins Bett legt, bemerkt seine schlafende Mutter gar nicht, dass ihr Sohn nach Hause gekommen ist. Sie erfaehrt es dadurch, das ein Üeberfallkommando der Polizei mit 3 Mann um Mitternacht an Ihre Tuere kommt, Ihr Pfefferspray in die Augen sprueht und waehrend sie mit einem Schlagstock auf die Seite gestossen wird ihr das rechte Wadenbein gebrochen.

Holger wird aus dem Bett geholt und nur im Slip gefesselt abgefuehrt; er wird mit koerperlicher Gewalt der Polizisten wieder ans Bett gefesselt und zwangsgespritzt. Rosel Zierd wird ohne Hilfe liegen gelassen. Ihre Strafanzeige gegen die Polizisten wegen Koerperverletzung wird damit beantwortet, dass der betreffende Polizist seinerseits Strafanzeige gegen Frau Zierd erstattet hätte. Gleichfalls wegen Koerperverletzung. Zum Prozess mit Zeugenanhoerung (7.1.2010 also 5 Jahre später durch eine Amtsrichterin Muehlhausen) kommt es nicht, weil die verantwortlichen Psychiater (Werneburg in der Forensik Muehlhausen, die 2005 in der Psychiatrie Bad Salzungen involviert war, nach einer inszenierten Notfall-Behandlung mit Fesselung und Zwangsspritzung am Heiligabend des 24.12.2009 attestieren, dass Holger Zierd als Zeuge nicht vernehmungsfaehig sei. Es gibt mehrmals eine verdaechtige Koinzidenz: immer kurz bevor Holger vor Gericht angehoert werden soll , wird er notfallmaessig zwangsmedikamentiert und damit zum sabbernden Trottel gemacht, dem man eine Aussage vor Gericht nicht zumuten kann. Und die Richterin Kortus von der Strafvollzugskammer weis darüber Bescheid und hält das für gut und richtig § 136 a StGB kennt kein Richter und vor allem kein Psychiater.

Als die Mutter ihren Sohn nach Ablauf dieser 6 Wochen (Psychiatrie Bad Salzungen) nach Hause holen will, wird ihr erst vom Landgericht Meiningen gesagt, dies sei kein Problem, da die Unterbringung ja ausgelaufen sei. Dann, ploetzlich wird die Unterbringung ohne Angabe von Gruenden durch den sozialen Dienst des LRA Wartburgkreis (Sven Breitenstein) um 2 Tage , dann durch Richter Manges nach einer labitaren Anhoerung im gefesseltem Zustand um 6.04.2005 verlaengert ohne, dass Holger Z. Meinung beachtet wird. Am 30. 03. lief Holger aus der Klinik fort und kam nach Hause zu seiner Mutter. Er hatte Klinikmitarbeiter darueber reden hoeren, dass man seine Mutter bei einem ihrem naechsten Besuche festsetzen und selbst psychiatrisieren wolle. Er warnte seine Mutter. Um seine Situation nicht noch zu verschlimmern, ueberedete Dr. Giese Tuebingen per Telefon ihren Sohn, freiwillig in die Klinik zurueck zu kehren mit dem Versprechen, ihn offiziell von der Psychiatrie zu befreien. Als Holger Z. in der Klinik ankam, teilte man ihm mit, dass man mit, er sei entlassen und solle gehen. Er sei geheilt. (Schreiben des Psychiaters liegt vor)

Man hatte ihn hier mit hohen Dosen Psychopharmaka (unter anderem Antidepressiva) zwangsbehandelt und er war in einem wahnhaften, kuenstlich euphorischen Zustand.

Er erhielt keine Üeberweisung an seinen Hausarzt, damit dieser ihn weiter betreuen koennte, keine Tabletten (man soll Psychopharmaka nicht von heute auf morgen absetzen, das kann sehr gefaehrlich sein) und keine Unterweisung darueber, dass er so stark, wie er medikamentiert worden war, z. B. nicht Auto fahren sollte. Auch ueber die Nebenwirkungen des Absetzens der Psychopharmaka wurde er nicht informiert.

Die schnell eingesetzte Betreuerin wurde nicht informniert und dass der Gerichtsbeschluss noch gar nicht abgelaufen war interessierte die Psychaiter auch nicht. Es ist anzunehmen, dass die Klinik Bad Salzungen ihn spontan nach Hause entliess, weil man entdeckt hatte, dass Holger zu diesem Zeitpunkt nicht krankenversichert war, also trotz schnell eingesetzter Betreuerin diese kein Geld fuer den Aufenthalt in der Klinik zu erhalten war.

Aufgekratzt und unruhig wie er war, machte sich Holger Z. auf den Weg durch die Stadt. Die Mutter konnte nur zeitweise mit ihm reden es war nie klar, was er wirklich verstand auch wenn er sichtbar versuchte, die Worte zu verstehen.

Es war so, als sei er in einem anderen Film. Am Abend muss Holger sogar durch Buerger des Wohnortes zu einer Hochzeitsfeier in die Gaststaette eingeladen worden sein und er bekam Alkohol, weil sie ihn aus Neugier ausfragen wollten. Nachts verlies Holger wieder das Haus aufgrund der chemisch erzeugen Ruhelosigkeit und versuchte diese Krankenschwester der Psychiatrie, die an der Ecke wohnt, zu einem Gespraech zu bringen, was ihm ja als Patient nicht moeglich war. Diese Frau Hoffman fuehlte sich aber bedroht und erstattete spaeter Anzeige.

Er stieg in einen mit laufendem Motor parkenden LKW und fuhr los und eindeutig war er nicht mehr in der Lage den Strassenverlauf zu erkennen und das Fahrzeug auf der Fahrspur zu halten. Daraus ergab sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei, wieder aufgrund eines Anrufs von irgendwem in deren Verlauf ein LKW-Fahrer, den die Polizei aufgefordert hatte, mit seinem Fahrzeug die Strasse, ueber die Holger Z. Kommen wuerde zu blockieren. Als Holger Z. dem quer ueber die Strasse geparkten LKW ausweichen wollte, ueberfuhr er bei diesem Manoever den LKW-Fahrer und verletzte ihn toedlich. Als die Polizei ihn aus dem Unfallwagen zieht, ist Holger Z. noch immer quasi volltrunken vom dem Medikamenten Cocktail, dem man ihm in Werneck und Bad Salzungen verabreicht hatte. Spaeter- auch seine nachgelassenen Briefe und Notizen bestaetigen dies, kann er sich er ist inzwischen heimlich clean, hat also seit Monaten keine Psychopharmaka mehr genommen, an das Geschehnis dieses Unfalles gar nicht mehr erinnern.

In Folge dieses Unfalls wurde im Mai 2006 vom Landgericht Meiningen die dauerhafte Unterbringung Holger Zierds in der Muehlhauser Forensik angeordnet. Die Psychiater, die den Zustand erst verschuldet haben, in dem Holger diesen Unfall baute, schieben die Schuld fuer das schreckliche Geschehnis aber auf seine schnell noch nachtraeglich diagnostizierte bla bla Psychose.. Die Ermittlungsakte verschwand nach gesetzwidriger anderthalb jaehriger Unterschungshaft (Einzelhaft) kurz vor der Hauptverhandlung. Seine Rechtsanwaelte Merz, Dobrawa sagten nichts, hatte keine Fragen und war mit allem einverstanden Die Hauptverhandlung dauerte gerade mal 2 Stunden und Holger war von den Pflegern Mühlhausen im Schlafanzug und Fesseln vor Gericht gezerrt worden.

Holger Zierd kam am 11.04.2005 in die forensische Abteilung des oeHK Muehlhausen. Seit Anbeginn seines Aufenthaltes war es sein Bestreben, wieder einen klaren Kopf zu bekommen indem er die Psychopharmaka heimlich ausspuckte . Auch wollte er fuer den von ihm angerichteten Schaden einstehen und fragte die Staatsanwaeltin Kirchner I der Justiz Meiningen nach der Adresse der Familie um ihnen seine Unterhaltsverpflichtung mitteilen zu koennen. Holger wurde dabei nicht unterstuetzt. Diese Verpflichtung spielte auch bei seiner Verurteilung keine Rolle. Holger wurde voellig allein gelassen mit dieser Schuld. Es gab nie ein Gespraech durch die sogenannten Psycho-Experten der Forensik.

Wie der Haftrichter Eichner der Mutter im persoenlichen Gespraech erklaerte, solle Holger fuer die Dauer seines Lebens in der Forensik /Psychiatrie weggesperrt bleiben, weil ja so viel passiert sei. (Sie wollten keine Aufklaerung der Wahrheit und der Vorgeschichte) Die medizinische Akte wurde nicht zur Ermittlung herangezogen und wurde im Beschluss nicht erwaehnt. Stattdessen erhielt die Mutter eine psychiatrische Diagnose und ihr wies der Richter und die Psychiater die Schuld zu, weil sie gegen diese Folter und Misshandlung eingestellt war und sich staendig beschwerte. Die Ermittlung schloss die Mutter und Geschwister aus.

Holger belegte nach 2006 in der Forensik Muehlhausen einen Abitur-Fernkurs auf eigene Kosten und mit schriftlicher Genehmigung der Staatsanwaltschaft und versuchte in der Forensik zu erreichen, die Psychopharmaka nicht mehr nehmen zu muessen. Das funktionierte nicht.

Sobald er Einwaende gegen die Einnahme vorbrachte, wurde er gefesselt und zwangsgespritzt. Also nahm er die Pillen an, spuckte sie aber heimlich wieder aus. Da die Blutbildkontrollen in Muehlhausen nur alle 4 Wochern duchgefuehrt wurden, nahm er nur kurz vor der Laborkontrolle diese Psycho-Pille und kam lange damit durch. Er erholte sich, war nicht mehr so chronisch muede und apathisch, konnte wieder lesen und schreiben, sein Gedaechtnis wurde wieder besser, der starre Blick und das Zittern verschwanden, er konnte sich wieder an Dingen freuen.

Die Feinmotorik seiner Haende wurde wieder so gut, dass er anfangen konnte Gitarre zu lernen. Als wieder einmal im Januar 2009 ein Richter sich ankuendigte, um den Haftpruefungstermin den Holger beantragt hatte durchzufuehren, gab es kurz vorher eine nicht angekuendigte Blutkontrolle.
Hierdurch wurde offenbar, dass Holger Zierd keine Psychopharmaka eingenommen hatte und er wurde wieder in die Aufnahmestation verlegt und zwangsmedikamentiert. 4. 2. 2009 Beim Termin mit dem Richter am 18.3.2010 war er kaum in der Lage zu sprechen, seine Gliedmassen waren verkrampft und er konnte sie kaum stillhalten, seine Mimik war nicht unter seiner Kontrolle. Die Richter der Strafvollzugskammer Muehlhausen wissen davon und unterstuetzen dies entgegen § 136 a STPO). Dementsprechend wurde seine Unterbringung nicht gelockert oder aufgehoben.

Am 23.12.2009 hatte sein Besucher Matthias Richter ihn noch guter Dinge und (nach eigener Ausage) ohne Psychopharmaka angetroffen. Am naechsten Vormittag telefonierte er noch bester Laune mit seiner Mutter. Im Laufe des Nachmittags des 24.12.2009 nach dem Gottesdienst wurde Holger Zierd wiederum gefesselt und zwangsgespritzt. Seither haben ihn weder seine Familie noch seine Freunde besuchen duerfen. Auch Telefonate werden ihm von der Klinik verweigert. Seiner Mutter wird von Klinik-Mitarbeitern am Telefon gesagt, er (Holger Zierd) haette schriftlich erklaert, er wolle seine Mutter nicht mehr sprechen. Gleichwohl verweigert man ihr das Schriftstueck zu sehen. Die Verwandten von Mitinsassen fungieren nun als einzige Verbindung Holger Zierds nach draussen. Durch diese erhaelt die Mutter regelmaessig Gruesse und Befindlichkeitsberichte. Stand vom 13.02.2010: Holger schleicht herum wie ein Schatten seiner selbst und es geht ihm sehr schlecht.

Der neue Rechtsanwalt wird von dem Gericht Muehlhausen zunaechst nicht als Pflichtverteidiger beigeordnet . Trotzdem kaempft dieser fuer das Leben seines Mandanten als Wahlanwalt. Er geht in Revision vor dem Oberlandesgericht Jena und wird abgewiesen, das Bundesverfassungsgericht nimmt seine Beschwerde nicht an . Trotzdem gibt der Anwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah nicht auf. Er beantragt die Zwangsbehandlung und Notfall-Medikatierung aus nichtigen oder nicht ausreichenden Gruenden zu ueberpruefen und zu untersagen. Dieses Verfahren wurde von dem Bundesverfassungsgericht angenommen und steht noch immer zur Entscheidung an. Die Klagen wegen Zwangsmedikation, Noetigung und Drohung oder Isolationshaft um Compliance zu erzwingen und um den Kontakt mit den Angehoerigen werden von dem Klinikpersonal, von der Strafvollzugskammer Muehlhausen und vom Oberlandesgericht Jena abgewiesen ohne auch nur auf ein Wort der Klagen und Beschwerdetext des Anwaltes einzugehen.

Bei der inzenierten Notfall-Behandlung im August vergangenen Jahres wurde Holger durch die Gewaltanwendung der Pfleger der Schulterknochen gesplittert. Holger leidete seitdem starke Schmerzen, kann seinen Arm nicht bewegen und nicht schreiben. Das nehmen weder die Pfleger noch die behandelnden Äerzte wahr. Laut Stellungnahme der Klinik vom 2.2.2011 haette diese Werneburg die Verletzung der Schulter erst im Januar also ein halbes Jahr spaeter zur Kenntnis bekommen. . . . Holger wurde am 12.1.2011 in der Husemannklinik Muehlhausen an der Schulter operiert. Nach dreistuendiger Operation und entsprechender Narkotiesierung soll er sofort wieder in die Forensik gebracht werden aber Holger will nicht er hat Angst . Deshalb wird er wieder zwangsnarkotisiert fuer einen reibungslosen Transport.

Holger erhaelt trotzdem weiter die Depotspritzen, die Epilepsi und viele andere gesundheitsschaedigende Wirkungen haben, zusaetzlich Tavor und Acineton, damit die Wirkungen dieser PsychoDroge nicht zu sehen ist in hoher Dosis. Als er wieder die Depotspritze verweigern will, drohen ihn die Pfleger mit einem erneuten Knochenbruch, wenn er nicht stillhaelt.

In der Zeit seit dem 4. 2. 2009 haben Holger und seine Angehoerigen 2 x und der Rechtsanwalt 1 x Strafanzeige gegen das Klinikpersonal wegen Koerperverletzung und schwerer Koerperverletzung bei der Staatsanwaltschaft Muehlhausen eingereicht und wurden abgewiesen mit der Begruendung, dass der Geschaedigte diese psychiatrische Diagnose haette und deshalb nicht ermittelt werden muesse. Dies bestaetigte der Generalstaatsanwalt Thueringens mit der Begruendung, er waere verpflichtet, die Rechtsgueter zu schuetzen.

Am 28.2.2011 bekommt Rosel Zierd morgendlichen Besuch von 2 Polizisten, die unheimliche Angst auslösen. Auf Nachfrage des Verwandten wurde im mitgeteilt, dass dieser Holger tot wäre, die Auskunft des Klinikpersonals gegenüber der Mutter war: dass sie jetzt Holger nicht sprechen koenne, sie solle nachmittags noch einmal anrufen. Als sie daraufhin in der Pathologischen Abteilung anruft, bestaetigt man ihr dort, dass Holgers Leichnam seit dem 27. 2. 2011 dort aufbewahrt wird. Als Rosel Z. am naechsten Tag mit ihrem Schwiegersohn und ihrer Tochter sowie dem Rechtsanwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah Holgers Leichnam in der Pathologie des oeHKs nach der Obduktion durch die Rechtsmedizin Jena in Augenschein nimmt, ist dies das erste Mal, seit dem 17. 7. 2010, dass sie Holger sehen. Sie muessen feststellen, das Holger auch im Gesicht sehr abgemagert ist und ihm die Haare ausgefallen sind. Die Obduktion wurde am nächsten Tag schon durchgeführt durch die übergeordnete Einrichtung, die Uni-Klinik Jena. Holgers Stirn weist einen bereiten blutunterlaufenen Streifen über die Stirn auf der am Beerdigungstag sogar geschwollen ist.

Die Beerdigung auf dem Salzunger Friedhof fand im kleinen Familienkreis am 4. 03.2011, Holgers 29. Geburtstag statt.

Holgers Anwalt hat im Auftrag seiner Mutter Strafanzeige wegen Mordes gegen die verantwortlichen aerzte des oeHK erstattet. Bis heute hat Rosel Zierd noch keine offizielle Erklaerung zur Todesursache erhalten. Das Gespraech mit dem Leiter der Forensik Muehlhausen Dr. Boyan ergab, dass dieser sich nicht verantwortlich fuehlt, dass er seit vielen Jahren nicht mehr mit Holger gesprochen hatte (obwohl er jedes Jahr die Stellungnahme der Klinik vor dem Gericht unterschrieb) und dass sie am Morgen bereits eine Konferenz abgehalten hatten um sich Argumente zum Abwimmeln der Verantwortung abzusprechen. Dieser Mann war sich vollkommen sicher, dass ihm nichts passieren wuerde denn die einzigen Zeugen sind die Taeter selbst und sie koennen wie immer behaupten, wozu sie lustig sind. Lt. Boyan hätte sich Holger mit einem Handtuch und einem Gürtel stranguliert – lt. Aussage der Kripo hätte sich Holger aufgehangen – wobei sein rechter Arm noch im Verband am Körper befestigt war.

(Erfahrungen mit dem Vertuschen von Folgen der Gewalt und Vergiftung gibt es dazu ja nicht nur in Muehlhausen)

Diese Psychiater und ihr Team sind persoenlich im hoechsten Masse unreif. Ihr einziges Ziel ist ihr Einkommen und im Auftrag diese chemischen Gifte / Drogen an den Mann/Frau zu bringen. Zu Gefuehlen oder Verantwortung sind sie nicht faehig. Leiden und Tod nehmen sie nicht mal wahr. . . .oder schwafeln irgendwas beleidigendes, wie „er, der Boyan wüsste ja, wie es der Mutter geht – aber die Mutter würde ja im Internet schreiben . . . )

Rosel Zierd, die Angehoerigen, der Rechtsanwalt und der Seelsorger, der Holger noch am Mittwoch besucht hatte, glauben nicht daran; Wie haette er sich mit seiner schmerzenden rechten Schulter denn selbst strangulieren koennen? Ausserdem waere er durch Sauerstoffmangel vor dem Tod ohnmaechtig geworden. Die Schmerzen in der Schulter waren noch so schlimm gewesen, dass er seine Briefe mit der linken Hand schreiben musste der Arm war noch am Koerper gebunden und es passt nicht zu Holgers religioesem Glauben. Was ist tatsaechlich am diesem Sonntag geschehen ? Dr. Boyan verweigerte die Auskunft.

Aus dem Nachlass haben wir erfahren, dass die behandelnde Äerztin Werneburg in der Isolation verlangt hat : „Gestehen Sie endlich, dass Sie geisteskrank sind und gestehen Sie endlich, dass Sie dem Amoklauf nicht unter Psychopharma gemacht haben. Die Werneburgsche Diagnose haette diesmal ergeben, dass Holger unter Manie leiden wuerde, ein andermal war es Schizophrenie oder bipolare Störung – je nachdem welche PsychoDrogen sie gerade ausprobieren wollten – bis Holgers Wille gebrochen sein würde und er sich schafsmäßig teilnahmslos und apathisch herumschieben lassen würde.

Die med. Akte der Psychiatrie Bad Salzungen liegt uns vor !

In tiefem Schmerz und Trauer
Rosel Zierd Mutter, Zeugin, Mit-Geschaedigte,
Erbin und Nachlassempfaengerin ihres um 32 Jahre juengeren Sohnes

.

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#5 08.06.2013 - 22:50 Uhr Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Homepage Email

Liebe Psychiatrieopfer, liebe Justizopfer, liebe Wahrheitssucher, hier finden Sie ein Zitat, das angeblich dem früheren Außenminister der Bundes Republik Deutschland, dem Grünen Parteimitglied Joschka Fischer zugeschrieben wird:

"Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet."

HINWEIS: Somit ist auch die Flutung und Alimenierung von Millionen an Hooton- und Kalergi-Asylantenmassen durch die Feinde der Menschheit, den Maulwürfen Soros, Merkel, Schulz und Konsorten seit Mitte 2016 zu verstehen.

Rainer Wendt, der mutige Polizei-Gewerkschaftsboß traut sich kurz vor seiner Pensionierung in den nachfolgenden Vorträgen die Wahrheit aus Polizeisicht über den Merkelschen Massen-Tsunami aufzuzeigen. - Gefährdete Sicherheit. Ordnungsaufgaben des Rechtsstaates.



Einwanderung aus Sicht der Polizei von Rainer Wendt, seit diesem Vortrag begann die Medienhetze gegen ihn, der gerade in einem finalen Abschuß endet:

Rainer Wendt über Aydan Özoguz: "Die schwätzt einfach nur dummes Zeug daher“



Ob dem so ist, dafür finden sich im Internet keine näheren Beweise, sicher ist jedoch, daß dies Zitat genau die Verhaltensweisen aller politischen Parteien in Deutschland wieder- spiegelt, denn die Politiker sind lediglich Puppen der mächtigen Sekten, sie sind nicht die Freunde unser Kinder und Enkel, nicht die Freunde unseres Landes, sondern die Plünderer, Zerstörer und Massenmörder!

Egal, welche etablierte Partei, welche linke Partei, oder welche rechte Partei wir betrachten. Deren Handlungsweisen sind gegen uns gerichtet und wer das erkannt hat, wird lächerlich gemacht, in Fallen gejagt, kriminalisiert, psychiatriert, oder ermordet, wie 18.000 Prozesse pro Jahr vor den Scheingerichten der BRD GmbH und 800 politische Morde pro Jahr durch den BRD Scheinstaat bestätigen.

Man kann den Staat nicht dazu bringen, die Wahrheit zu sagen, man kann ihn nur dazu bringen, noch dreister zu lügen! - Deshalb kopieren Sie die Links und alle Beiträge zur Volksaufklärung und verbreiten Sie diese im Schneeballsystem:

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Kommentar:

Kennen Sie schon die WEIßE FOLTER in Psychiatrien und Gefangenenlagern der "alliierten Demokratiebringer" und ihren devoten Verwahr- und Entsorgungs-Anstalten zu dem Erhalt ihrer satanischen Logen-Netzwerke?

Unter dem Begriff Weiße Folter werden solche Foltermethoden zusammengefasst, die zwar in ihrer Anwendung und ihrer unmittelbaren Wirkung unsichtbar sind, jedoch die Psyche des betroffenen Menschen angreifen und mitunter dauerhaft erheblich schädigen oder sogar zerstören können. Synonym wird der Euphemismus Saubere Folter verwendet.

Weiße Folter arbeitet nicht mit physischer Gewaltanwendung (z. B. Schlägen, starke Elektroschocks, Verstümmelungen), die sichtbare Spuren hinterlässt, sondern mit Mitteln, die in erster Linie auf die Psyche des Opfers einwirken. Übergänge zur Gewalt gegen den Körper der gefolterten Person sind dabei mitunter fließend.

Methoden

Die bekannteste Methode der Weißen Folter ist die sogenannte Isolationshaft, bei der das Opfer innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung durch Methoden und Formen der sozialen Isolation und der sensorischen Deprivation weitgehend von sozialen Bedürfnissen (unter anderem zwischenmenschlicher Kommunikation, Information und emotionaler Zuwendung) und von substanziell notwendigen organisch-sensorischen Sinneseindrücken (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten) abgeschnitten (depriviert) wird. Sie bewirkt unter anderem erhebliche Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des vegetativen Nervensystems sowie der Wahrnehmung und der kognitiven Leistungsfähigkeit und zielt auf die Zerstörung des psychischen Gleichgewichts ab, um den Gefangenen zu einem Geständnis, zur Zusammenarbeit mit seinen Folterern zu zwingen oder ihn psychisch zu zerstören.

Weitere Methoden der Weißen Folter sind der strafend eingesetzte Schlafentzug, Reizentzug (etwa Dunkelhaft oder langer Aufenthalt in einer Camera silens), Scheinhinrichtungen, auch weniger geläufige Folterarten wie Sauerstoffmangel-Folter oder Waterboarding, langfristiges Stehenlassen in angespannter Haltung (bei welchem das Opfer Schmerz durch die unnatürliche Dauer der Muskelanspannung bzw. Belastung erleidet, den es als durch sich selbst verursacht erleben soll), Kitzeln, Erregen von Übelkeit bei Menschen mit Kinetose sowie allgemein entwürdigende und entmündigende Behandlung: Nacktheit, gezieltes Verwahrlosen-Lassen, Verlangen totaler Unterordnung, Behandlung als krank oder gestört, Verletzung des Schamgefühls als sogenannte Schamfolter und provozierte Desorientierung, z. B. durch Fixierung/Fesselung auf einem dreidimensional verstellbaren Drehsessel.

Im fließenden Übergang zur körperlich schädigenden Folter werden u. a. folgende Methoden angewandt: Schütteln (vgl. hierbei bereits beschriebene körperliche Schäden/Todesfolgen ähnlich denen des Schütteltraumas), bewusste Unterkühlung oder Überhitzung im Raum des Gefangenen (vgl. Dehydratationssyndrome), Beschallung der Gefangenen mit ohrenbetäubendem Lärm (vgl. Hörschäden wie bleibende Ohrgeräusche und objektivierbare Hörminderungen).

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Folter

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