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#4 25.01.2016 - 20:08 Uhr Rosel Zierd - Mutter von Holger Homepage Email

Meine gesamten Beiträge der letzten Jahre von 2010 bis 2015 wurden zum Jahresende 2015 gelöscht, da der Blogbetreiber (blog.de) ein anderes Geschäftsmodell mit weiterführender Werbung ab 2016 zu seiner Einkommensverbesserung betreibt.

Im Zuge der Unabhängigkeit wurde soeben mein neuer Internetauftritt "Gesundbleibenblog" auf Wordpress.com eröffnet:

http://gesundbleibenblog.wordpress.com

Weiterhin die Internetauftritte "Kabale Blog" und "Psychiatriemord Blog", ebenfalls auf Wordpress.com eröffnet:

http://kabale.wordpress.com

http://psychiatriemord.wordpress.com

Rosel Zierd - Mutter von Holger

Hinweis in eigener Sache: Da mein Igelin-Blog nach 5 Jahren abgeschaltet wurde, habe ich nun meinen eigenen Blog erstellt, der Gesundbleiben-Blog heisst und hier anzuwaehlen ist:

http://gesundbleibenblog.wordpress.com

Beachte: Wenn mein Blog nicht gleich erscheint, bitte erneut anwaehlen und dann klappt es (IM ERIKA Sarahs & Heiko Maas Facebook- Google- und Youtube-Zensurmafia lassen gruessen).

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/ - http://chemtrail.de http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://mondverschwoerungen.wordpress.com/Praxis/ - http://de.metapedia.org/wiki/Alexander_Müller
http://www.google.at - http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock


Kommentar:

Gutachten als Waffe gegen "Querulanten"

Von Joachim Hellmer (Professor für Strafrecht und Kriminologie an der Uni Kiel)

Es gibt eine ausgedehnte Praxis, "Querulanten" und andere unliebsame Personen mit Hilfe des ärztlichen Sachverständigen mundtot zu machen. Berühmt-berüchtigt sind zum Beispiel die Zwangspensionierungen von Beamten, die den Staat - aus berechtigten oder unberechtigten Gründen - unbequem , vielleicht sogar (wegen des behördeninternen Wissens ) gefährlich geworden sind. Gehen diese gegen Ihre Entlassung gerichtlich vor, was Ihr gutes Recht ist, rettet sich der Staat vor einer Nachprüfung seiner Entscheidung nicht selten durch Einschaltung eines ärztlichen Gutachters, der entweder Dienstunfähigkeit attestiert oder gar Querulantenwahn diagnostiziert wobei schon Aberkennung der Prozeßfähigkeit genügt um den Beamten unschädlich zu machen. Es muß Ihm dann ein Pfleger (nach heutigem Recht ein Betreuer) bestellt werden der von sich aus entscheidet ob die Klage erhoben oder weiterverfolgt wird.

Vielleicht widerspicht schon das leicht zerbrechliche Institut der Prozeßfähigkeit dem Grundsatz von der Würde des Menschen un der Gleichheit aller vor dem Gesetz. Das eigentliche Übel liegt aber in der Unkontrollierbarkeit und jedem Mißbrauch zugänglichen Aussage des Sachverständigen. Hier werden unter dem Anschein objektiver Tatsachen oft reine Meinungen geäußert, die zudem nach in der Regel höchst umstritten und beliebig manipulierbar sind. Am gefährlichsten ist die immer wieder auftauchende Bezeichnung "Querulant" (oft in Verbindung mit "progressivem Wahn" oder "Pschychopathie", um dem Meinungsurteil einen wissenschaftlichen Anstrich zu verleihen).

Querulanz ist weder eine Geisteskrankheit noch ein die Geschäfts-, Prozeß- oder Zurechnungsfähigkeit berührender Zustand, sondern die hartnäckige Kritik und furchtloser Widerspruch gegen irgendwelche Zu- oder Mißstände, meistens besonders intelligenter und sensibler Menschen, gewiß oft überzogen und eskalierend bis zum Exzeß. "Querulant" war z.B. Michael Kohlhaas, "Querulanten" waren aber auch Luther, Voltaire, Galilei und Giordano Bruno, Fritz Reuter, Heinrich Mann. "Querulanten" sind Martin Niemöller, Sacharow und Solchenizyn. Wenn es keine Querulanten gäbe, wäre die Welt ärmer. Das weiß auch unser Staat, der Querulantentum allgemein gewähren läßt, vor allem aber die vielen kleinen, Behörden und Justiz arg belästigenden Querulanten. Nur wenn gegen den Staat selber geklagt wird, wenn seine eigenen Entscheidungen, seine eigene Praxis überprüft werden sollen, dann ist seine Liberalität, sein Rechtsstaatsverständnis zu Ende, dann entpuppt er sich plötzlich als legitimer Nachfolger jenes preußischen Staates, in dem Querulantentum unter Strafe stand (Preußische Gerichtsordnung von 1795).
Der Begriff "Querulanz" sollte aus dem Vokabular der Sachverständigen ein für alle Male gestrichen werden. Wo dieser Begriff in einem Gutachten vorkommt, sollte man gleich wissen, daß gegen den Beurteilten nichts Fundiertes vorzubringen ist, daß kein wirklich krankhafter Befund vorliegt, geschweige denn eine Geisteskrankheit, sondern eine gesunde , aber unbequeme Person zum Schweigen gebracht, statt Freiheits- oder Geldstrafe eine "Äußerungsstrafe" verhängt werden soll.

Medizinische Gutachten werden vom Staat auch noch auf anderen Gebieten als Waffe eingesetzt. Es ist Bekannt, daß er jede Person, die er einzustellen gedenkt, auf Ihre Gesundheit untersuchen läßt. Statt der Privatwirtschaft mit gutem Beispiel voranzugehen, betätigt er sich aber als sozialpolitischer Bremser. Einmal stellt er bei weitem nicht die vorgeschriebene Zahl von Behinderten ein und zahlt lieber die dafür vorgesehene Ausgleichsabgabe (was den öffentlichen Haushalt zusätzlich belastet), ferner läßt er - mit Hilfe ärztlicher Gutachter - die dennoch Eingestellten als Widerrufsbeamte oder Angestellte arbeiten, also mit geringerem Kündigungsschutz, niedrigerem Gehalt und geringeren Aufstiegschancen. Sie sind obwohl sie das gleiche tun wie Beamte, Staatsdiener zweiter Klasse und könne auch nichts dagegen unternehmen, weil ja ärztliche Gutachten nicht und nur unter unverhältnismäßigen Anstrengungen korrigierbar sind. Vor kurzem bot der Staat einem Wissenschaftler nach zwanzigjährigem Angestelltenstatus schließlich doch noch die Verbeamtung an! Der Gutachter, der bei der Einstellung vorzeitige Dienstunfähigkeit vorausgesagt hatte, war seinem Irrtum unterlegen.

Das ärztliche Gutachten ist - solange diese Praxis nicht allgemein durchschaut ist - eine Waffe, die durch wissenschaftliche Herkunft den Anschein von Unanfechtbarkeit besitzt. Sie ist praktisch unanfechtbar, aber nicht durch den Wahrheitsgehalt, sondern durch Fehlen einer unabhängigen Instanz, die dem Sachverständigen - und damit der öffentlichen Gewalt, die sich seiner bedient - auf die Finger klopft. Die deutschen Gerichte sind - trotz ermutigender Ausnahmen - noch weit davon entfernt eine solche unabhängige Instanz darzustellen.

Joachim Hellmer ist seit 1966 Professor für Strafrecht und Kriminologie an der Universität Kiel und 1971 Direktor des Kriminologischen Instituts dieser Universität.

Auf diesem Aufsatz wird in der ZPO, Baumbach-Lauterbach-Hartmann- Albers, 46. Aufl, Einl III, 6 A. , Rn 67; so auch 51. Aufl, 6 B. Rn 66 hingewiesen.

Wegen der Aktualität haben wir uns entschlossen diesen Aufsatz in Abschrift wiederzugeben.

V§V n.e.V. Ref.: III - 16.01.1998 ; Rev. 12.6.2002 - http://www.locus24.de/psy-0006.html

http://www.locus24.de/psy-0006.html

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#3 13.12.2015 - 13:21 Uhr EGMR Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah informiert Holgers Mutter Homepage Email

Nachricht über das EGMR-Gerichtsurteil von Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah an die Mutter von Holger Z., Frau Rosel Zierd vom 09.04.2014:

Sehr geehrte Frau Zierd,

anliegende traurige Entscheidung, heute veröffentlicht, übersende ich Ihnen dieses Urteil vom 09.04.2014 des EGMR:

http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/pages/search.aspx?i=001-142884

Allerdings gebe ich die Hoffnung nicht auf. Der Gerichtshof kann den Fall durchaus auch wieder in die Liste der zu entscheidenden Fälle aufnehmen, wenn und soweit Deutschland seinen Verpflichtungen künftig nicht nachkommen sollte. Hierfür sollten wir auch andere Mißhandlungsfälle beobachten.

Ich vermute hinter der Entscheidung des EGMR vom 09.04.2014 eine harte Lobbyarbeit bis hinauf ins Bundeskanzleramt. Eine Verurteilung Deutschlands hätte den gesamten außenpolitischen Kurs von Angela Merkel ("ich bin das Menschenrecht und alle anderen sind Schurkenstaaten") mit einmal zunichte gemacht.

Weder sie noch Steinmeier hätten sich in China, Rußland oder der Ukraine noch blicken lassen können. Da waren offenbar höhere Kreise am Werk.

Aber, lassen Sie uns nicht aufgeben. Ich akzeptiere keine pseudodemokratische Obrigkeit. Ich werde versuchen, den Fall wieder auf die Liste zu bekommen.



Für Rückfragen erreichen Sie mich in Karlsruhe oder mobil.

Beste Grüße

Ihr

Dr. David Schneider-Addae-Mensah
Rechtsanwalt - Licencie en droit

http://schneider-addae-mensah.eu

Am 27.2.2011 wurde Holger Z. stranguliert in seiner Zelle im ÖHK Mühlhausen aufgefunden.

Zuvor musste er ein jahrelanges Martyrium durchstehen.

Was geschah? - Holger Z. wurde unter anderem gegen seinen Willen mit Neuroleptika behandelt, welche ihn zum einem körperlichen und psychischen Wrack machten.

Nun erhebt Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Anklage gegen die BRD. Der Anwalt spricht von Folter und Mord.

Mehr Informationen zum Thema:

http://www.taz.de/!69297/

http://www.meinungsverbrechen.de/tag/holger-z/

http://www.zwangspsychiatrie.de

http://www.youtube.com/watch?v=YfxdpoMLUwg

http://igelin.wordpress.com/

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Kommentar:

Mondverschwörung - Aktuell - Wirken von Müller: Über 1 Million Gästebucheinträge seit dem Mord der Umweltaktivistin Martina Pflock vom 02.11.2004 bis zu seiner Hinrichtung durch 2 Hirninfarkte am 12.06.2012 in Hannover - Pflegeheim: Celle - Verstorben am 27.09.2014 in Celle, Hambühren - Letzte Ruhestätte ab dem 13.10.2014: Berlin Ost



Metapedia berichtet: Alexander Müller (geb. 26. März 1960 in Berlin, verst. 27. September 2014 in Hambühren bei Celle) ist, nach eigenen Angaben, ein von der BRD politisch Verfolgter.

Müller ist Gründer und Vorsitzender des „Zentralrats der Deutschen“ (ZdD) mit Sitz in Hannover und Sprecher des BfeD.

Im Jahr 2007 fand ein Interview für den Kino- und Dokumentarfilm Die Mondverschwörung mit dem US-Reporter Dennis Mascarenas und dem Regisseur Thomas Frickel in Hannover über Chemtrails und den BfeD statt, der in den Jahren 2011 und 2012 in diversen Kinos, sowie im Fernsehen 3-Sat und Hessischen Rundfunk publiziert wurde.

Verschiedene Landes- und Bundesbehörden der BRD hatten erfolglos versucht, Müllers vier Weltnetzseiten in Dänemark und Schweden mit über 10.000 Tages- und Gästebucheinträgen zu löschen.

Am 12. Juni 2012 wurde Müller (bisher gesund und erst 52 Jahre jung, jedoch mehrere erfolglose Mordversuche durch die USrael Geheimdienste) gegen 23 Uhr mit zwei schweren Hirninfarkten in die Uni-Klinik geflogen.

Seitdem hat Müller einen Vormund, ist ein Schwerstpflegefall mit komplettem Gedächtnisverlust, ohne jegliche Laute und Sprache, auch ist eine schriftliche Kommunikation unmöglich.

Seine Versorgung hat seit dem Oktober 2012 ein Pflegeheim bei Celle übernommen. – Wenige Wochen nach den zwei Hirninfarkten von Müller wurde der Vormund durch die Landesmedienanstalt Niedersachsen in Hannover genötigt, alle vier Weltnetzseiten unverzüglich zu kündigen, da sonst erneute Strafbefehle nicht gegen Müller, sondern gegen den Vormund erfolgen würden.

Am 27. September 2014 verstarb Müller gegen 14 Uhr in dem Pflegeheim Meinecke in Hambühren bei Celle an den Folgen des Attentats vom 12. Juni 2012.



Erläuterung zu obigem Bild: Seine letzte Ruhestätte befindet sich seit dem 13. Oktober 2014 auf dem Friedhof I der Georgen-Parochialgemeinde in Berlin-Ost im Ortsteil Prenzlauer Berg, Greifswalder Straße 229, auf dem dortigen Urnenfriedhof, auf dem auch seine Mutter beerdigt ist.

Alexander Müller vom Zentralrat der Deutschen aus Hannover und Bund für echte Demokratie e.V. aus Vellmar bei Kassel, der respektable Wahrheitssucher und erfolgreiche Internet-Aktivist mit über 1 Million Gästebucheinträgen zur Volksaufklärung wurde am 10.04.2015 besucht und dort wurde obiges Bild aufgenommen.

Weltnetzseiten über Müller:

Der Zentralrat der Deutschen
http://zdd.dk - http://wahrheit.se

In diesem Telefonat mit dem BfeD-Vorsitzenden und dem BRDisrael-Agenten Claus Petersen aus Berlin wird aufgezeigt, wie über den Kinofilm "Die Mondverschwörung" der respektable Wahrheitssucher und Internet-Aktivist im Zusammenspiel mit dem US Heimatschutz-Agenten Dennis Mascarenas & dem BRDisrael-Systemling Thomas Frickel in die Lächerlichkeit und als Spinner hingestellt wird. Und das mit dem Steuerklau-Geld der Deutschen Filmförderung:

Jedoch dieser angebliche Spinner von den Geheimdiensten des BRDisrael-Establishments, samt den Erpressungen der Lügenmedien und Medienanstalten zwei Jahre später hingerichtet und somit gemäß den 12 Artikeln von Arthur Trebitsch von der Verbreitung der Wahrheit ausgeschaltet wurde!

Alexander Müller - Sein Kampf um die Freiheit für Deutschland:



Mehr zum Kinofilm "Die Mondverschwörung" unter Google.at in Österreich:

https://www.google.at/#q=archive.org+metapedia+Alexander+M%C3%BCller+Martina+Pflock+Mondverschw%C3%B6rung

Ausschnitte aus dem Kinofilm die Mondverschwörung

https://archive.org/details/DieMondverschwoerungDennisMascarenasThomasFrickelAlexanderMuellerHq

Quelle:http://de.metapedia.org/wiki/Müller,_Alexander

Hinweis in eigener Sache: Da mein Igelin-Blog nach 5 Jahren abgeschaltet wurde, habe ich nun meinen eigenen Blog erstellt, der Gesundbleiben-Blog heißt und hier anzuwählen ist:

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http://www.google.at - http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock

 
#2 21.07.2013 - 21:09 Uhr Erfahrungsbericht - Holger Zierd Homepage Email

Erfahrungsbericht - Herr - Holger Zierd - Geb. am 4.03.1982 in Bad Salzungen vom 1.4.2005 bis zu seinem Tod nach psychiatrischer "Behandlung" untergebracht in der Forensik, Ökumenisches Hainichklinikum - 27. 02. 2011 - 99974 Mühlhausen, Pfaffenrode 102



Holger Zierd wuchs mit seinen 3 Geschwistern bei seiner Mutter Rosel auf.
Er war kuenstlerisch interessiert, betrieb Meditation und Yoga, hatte
eine Lehre zum Forstwirt absolviert und da sich kein Job in seinem
Ausbildungsberuf fand begonnen, dass Abitur am Kolleg nachzuholen.

Siehe auch unter: http://kabale.se - http://kriminalstaat.de

Seine Freunde und Familie kannten ihn als liebevollen und einfuehlsamen
jungen Mann, der hohe ethische Massstaebe an sich und andere anlegte wozu
zum Beispiel gehoerte, dass er jede Form von Drogen selbst Alkohol, Tabak,
Bohnenkaffee und Medikamente jeder Art konsequent ablehnte. Holger war Zeit seines Lebens Vegetarier, weil er nicht wollte, dass ein Tier fuer ihn sein
Leben lassen musste.

Und Holger suchte nach Antworten und nach einem Freund.

Wer bin ich, warum ist die Welt so wie sie ist ? Daraus resultiert auch sein
religioeses Empfinden losgeloest von der Institution Kirche.
Der soziale Kontakt zu seinen Mit-Menschen war Holger sehr wichtig er wusste, dass kein Mensch ohne dieses Mit-Einander existieren kann. Geld dagegen war fuer Holger nie wichtig.

Er gab mit offenen Haenden und ohne Erwartung von Gegenleistungen. Holger spielte keine Rolle, er war immer wahrhaftig und ehrlich mit sich selbst und gegenueber seinen Mitmenschen.

Dass das nicht sehr vielen Menschen gefallen hat das war sein Problem.
Der Umgang mit diesen anderen Menschen hat Holger immer wieder mit Gespraechen, mit Erklaerungen, mit Zu-hoeren, mit in den Arm nehmen kompensiert. Seine Gefuehle kamen aus dem Herzen und waren ohne Berechnung.

Wie Holger Zierd ueberhaupt mit der Psychiatrie in Verbindung kam:
Hier sei noch gesagt, dass er bis zum Fruehjahr 2004 keinerlei psychische Auffaelligkeiten gezeigt hatte und auch nie in psychiatrischer Behandlung gewesen war.

Und Holger hat bis zuletzt verleugnet psychisch krank zu sein. Er wollte sich nicht verstecken hinter Ausreden sondern hat die Verantwortung fuer sein Tun uebernommen auch nach dem Amoklauf am 1. 4. 2005.

So hat Holger die Staatsanwaltschaft nach der Adresse der Hinterbliebenen gefragt und erklaert, dass er Unterhalt fuer diese Rest-Familie zahlen will. (Antwortschreiben der Staatsanwaeltin Kirchner I der Justiz Meiningen liegt hier vor) (dies hat zur Hauptverhandlung und im Verurteilungsprozess ebensowenig eine Rolle gespielt wie die medikamentoese Zwangsbehandlung in den Psychiatrien Werneck und Bad Salzungen mit ihren gewaltsamen Fesselungen und gehirnzerstoerenden Wirkungen )

Im Februar 2004 Wurde Holger Zierd in Dietzingen von der Polizei aufgegriffen, als er an einem Abend in der Faschingszeit auf der Strasse herumalberte und versuchte mit Kieselsteinen zu jonglieren. Holger hatte den Muelleimer ausgeleert und hatte sich selbst aus seiner Wohnung ausgeschlossen. In dem fremden Ort und nachts und Faschingszeit stand er zunaechst hilflos da. Aber es war Faschingszeit und von ueberall waren laute Stimmen zu hoeren von den Feiernden.

Mit einem offensichtlich nicht betrunkenen jungen Mann, der aus reinem uebermut mit den Beamten russisch, englisch und franzoesisch sprach, waren Polizisten ueberfordert, weshalb sie ihn festnahmen und in die Psychiatrie nach Winningen brachten.

Hier wurde Holger Zierd, der sich wehrte, gefesselt und narkotisiert.

Der in die Klinik bestellte Vormundschaftsrichter ordnete aber seine Entlassung an, da er sich ja nichts hatte zu Schulden kommen lassen und einen vernuenftigen Eindruck machte. Die Mutter fuhr 2 mal von Trier nach Winnenden mit einem geliehenen PKW um Holger endlich aus der Psychiatrie freizubekommen gegen den Widerstand der Psychiater. Selbst nach der Entscheidung des Richters mussten beide noch den ganzen Vormittag eingeschlossen in der Abteilung darauf warten, dass dieser Psychiater ein nicht gewuenschtes Gutachtenâ angefertigt hatte. Vor Empoerung und Widerwillen fuer die stundenlange unbegruendete Gefangenschaft hat die Mutter das Gutachten demonstrativ zerrissen und es diesen Experten an den Kopf geworfen.

Am 6.11.2004 Holger Zierd hatte sich in Stuttgart bei einer jungen Frau eine Abfuhr geholt und war nun im Liebeskummer auf dem Heimweg. Im Gespraech mit einem Mitarbeiter der Autobahnraststaette Rhoen/Ost machte er entsprechend traurig-sarkastische Bemerkungen.

Hierauf rief dieser die Polizei und diese verfrachtete den voellig ueberraschten jungen Mann in das Krankenhaus fuer Psychiatrie Schloss Werneck, Balthasar Neumann-Platz 1, 97440 Werneck Hier wurde er wiederum fixiert und zwangsgespritzt, weil er sich gegen die aus seiner Sicht unangebrachte Behandlung wehrte.

Als die Richterin Frau Pfister-Luz ihn um 11:40 in der Klinik antrifft,
ist er gefesselt und steht bereits unter starken Psychopharmaka.
Frau Pfister-Luz verfuegt eine Unterbringung auf Wunsch der misshandelnden Psychiaterin. (Pfister ist eine amerikanische Pharmafirma)

Die Mutter wird in Trier ueber die Unterbringung in der Psychiatrie Werneck informiert und faehrt noch in der Nacht mit einem geliehenen PKW von Trier nach Werneck als sie in der Klinik eintrifft, wird ihr der Sohn, gefesselt in einer unnatuerlichen Lage gezeigt. Holger kann nur noch lallen er sagt, dass er seit 2 Tagen nicht gepinkelt hat und dass ihm der Bauch weh tut also holt die Mutter die Kaffeetasse und laesst ihren Sohn pinkeln. Der Äerztin, die mit ihrer Koerpergroesse kaum ueber das Bett reicht fragt die Mutter empoert: Es gibt ein Gesetz, dass die Eltern ihre Kinder nicht schlagen duerfen was tun Sie mit meinem Sohn ! Daraufhin ruft diese Psychiaterin die Polizei und die Mutter und Schwester wird mit Polizeikraft aus der Klinik geworfen. Die Mutter fuhr daraufhin nach Schweinfurt zur Kripo und machte Anzeige gegen diese Klinik und gegen die Richterin, die Holger in diesem Zustand ganz sicher nicht anhoeren konnte.

Der Kriminalbeamte beauftragt die Amtsaerztin nach Holger in der Klinik zu sehen und diese stellt fest, dass Holger koerperlich misshandelt worden ist. Aber sie findet das blaue Auge und die blutige Schramme auf der Stirn als nicht so schlimm. Sehr viel spaeter erhaelt die Mutter einen Strafbefehl, innerhalb 4 Wochen solle sie 920 Euro Strafe bezahlen wegen versuchten Gefangenenbefreiung. Die Mutter hat nie ein Anzeige gesehen, es hat nie eine Verhandlung stattgefunden und das Eingreifen des Rechtsanwaltes konnte die Sache durch Antrag auf Einsetzen in den vorherigen Stand nicht revidieren. So wurde die Strafe gnaedig umgemuenzt in 240 Stunden ehrenamtliche Arbeit in einer sozialen Einrichtung weil von einer Langzeitarbeitsstellenlosen alleinerziehenden Mutter kein Geld zu erpressen ist.

In der Stellungnahme der Richterin steht aber, dass Holger selbst mehrfach seine Fesseln zerrissen hat. Holger war 1,93 m gross und durch die koerperliche Arbeit muskuloes und maennlich stark. Holger erklaert spaeter, dass er sich nicht an den Besuch der Mutter erinnern koenne und auch nicht an eine Anhoerung durch eine Richterin.

Holger Zierd wird am 5. 12. 2004 nach Ablauf des richterlichen Beschlusses aus Werneck in die Obhut seiner Mutter und Schwester entlassen. Er hat hohe Dosen und einen Mix von mehr als 24 verschiedener Psychopharmaka erhalten und ist in einem furchtbaren Zustand.

Zu den sichtbaren Wirkungen der Psychopharmaka gehoeren: heraus stehende Augen, unbewegliche und vergroesserte Pupillen, unnatuerliche motorische Armbewegungen parallel und gleichzeitig, kleine Schritte, unbewegliche herausgestreckte Zunge, gelaehmte kalte Haende und Fuesse, gespenstisches Erscheinungsbild, Nichterkennen der Mutter, laufender Speichel, Hautausschlaege an den Einstichstellen der Injektionsnadeln. Mutter und Schwester Ellen passten 2 Wochen rund um die Uhr auf ihn auf, ich denen er fast nie Schlaf finden konnte.

Medikamentenbedingten Bewegungs- und Zitter-dranges Mutter und Schwester von Holger Zierd kamen mit dem jungen Mann, der voellig neben sich stand, seine Bewegungen nicht kontrollieren konnte und sich unkontrolliert nass machte, nicht zurecht. Er zitterte am ganzen Koerper, war voellig uebermuedet und erschoepft konnte aber wegen des starken, medikamentenbedingten Bewegungsdrang die Unruhe nicht ueberwinden und gewissermassen auf einem Albtraum-Trip war.

Holger war nicht ansprechbar, konnte keine Unterschrift mehr leisten, konnte nicht mehr sprechen, keine Saetze bilden und sich nicht ausdruecken. Als Rosel Zierd mit ihrem Sohn einen oertlichen Äerztin (Heidt) um Hilfe bittet, laesst dieser sie erst einige Stunden im Wartezimmer sitzen, wobei sie andere Patienten vorzieht und empfaengt sie dann mit einem bereits ausgefuellten Ueberweisungsschein fuer die Psychiatrie, woraufhin Mutter und Sohn wieder nach Hause gehen.

Die geforderte Auskunft erhaelt die Mutter weder von der Hausaerztin, noch von der Äerztin im Krankenhaus, noch von Psychiatern am Telefon. Als Mutter und Schwester sich übermüdet und erschöpft ausruhen, entweicht Holger Z. am 19.12.2004 kaum bekleidet durch das Kellerfenster und begibt sich zu Fuß auf dem Weg zu seinem im Nachbarort wohnenden Bruder. Aufgrund eines Anrufes wird er von der Polizei aufgegriffen und in die Psychiatrie nach Bad Salzungen eingeliefert.

Hier geht es weiter mit Zwangsmedikation und koerperlicher Gewalt. Schnell gibt es wieder einen richterlichen Beschluss, der die Zwangsunterbringung fuer 6 Wochen festschreibt.

Als Holger Z. Am 20.3.2005 aus der Klinik weglaeuft und nach Hause geht weil das Personal gedroht hat, dass sie die Mutter ebenfalls zwangsbehandeln wollen, sich auszieht und ins Bett legt, bemerkt seine schlafende Mutter gar nicht, dass ihr Sohn nach Hause gekommen ist. Sie erfaehrt es dadurch, das ein Üeberfallkommando der Polizei mit 3 Mann um Mitternacht an Ihre Tuere kommt, Ihr Pfefferspray in die Augen sprueht und waehrend sie mit einem Schlagstock auf die Seite gestossen wird ihr das rechte Wadenbein gebrochen.

Holger wird aus dem Bett geholt und nur im Slip gefesselt abgefuehrt; er wird mit koerperlicher Gewalt der Polizisten wieder ans Bett gefesselt und zwangsgespritzt. Rosel Zierd wird ohne Hilfe liegen gelassen. Ihre Strafanzeige gegen die Polizisten wegen Koerperverletzung wird damit beantwortet, dass der betreffende Polizist seinerseits Strafanzeige gegen Frau Zierd erstattet hätte. Gleichfalls wegen Koerperverletzung. Zum Prozess mit Zeugenanhoerung (7.1.2010 also 5 Jahre später durch eine Amtsrichterin Muehlhausen) kommt es nicht, weil die verantwortlichen Psychiater (Werneburg in der Forensik Muehlhausen, die 2005 in der Psychiatrie Bad Salzungen involviert war, nach einer inszenierten Notfall-Behandlung mit Fesselung und Zwangsspritzung am Heiligabend des 24.12.2009 attestieren, dass Holger Zierd als Zeuge nicht vernehmungsfaehig sei. Es gibt mehrmals eine verdaechtige Koinzidenz: immer kurz bevor Holger vor Gericht angehoert werden soll , wird er notfallmaessig zwangsmedikamentiert und damit zum sabbernden Trottel gemacht, dem man eine Aussage vor Gericht nicht zumuten kann. Und die Richterin Kortus von der Strafvollzugskammer weis darüber Bescheid und hält das für gut und richtig § 136 a StGB kennt kein Richter und vor allem kein Psychiater.

Als die Mutter ihren Sohn nach Ablauf dieser 6 Wochen (Psychiatrie Bad Salzungen) nach Hause holen will, wird ihr erst vom Landgericht Meiningen gesagt, dies sei kein Problem, da die Unterbringung ja ausgelaufen sei. Dann, ploetzlich wird die Unterbringung ohne Angabe von Gruenden durch den sozialen Dienst des LRA Wartburgkreis (Sven Breitenstein) um 2 Tage , dann durch Richter Manges nach einer labitaren Anhoerung im gefesseltem Zustand um 6.04.2005 verlaengert ohne, dass Holger Z. Meinung beachtet wird. Am 30. 03. lief Holger aus der Klinik fort und kam nach Hause zu seiner Mutter. Er hatte Klinikmitarbeiter darueber reden hoeren, dass man seine Mutter bei einem ihrem naechsten Besuche festsetzen und selbst psychiatrisieren wolle. Er warnte seine Mutter. Um seine Situation nicht noch zu verschlimmern, ueberedete Dr. Giese Tuebingen per Telefon ihren Sohn, freiwillig in die Klinik zurueck zu kehren mit dem Versprechen, ihn offiziell von der Psychiatrie zu befreien. Als Holger Z. in der Klinik ankam, teilte man ihm mit, dass man mit, er sei entlassen und solle gehen. Er sei geheilt. (Schreiben des Psychiaters liegt vor)

Man hatte ihn hier mit hohen Dosen Psychopharmaka (unter anderem Antidepressiva) zwangsbehandelt und er war in einem wahnhaften, kuenstlich euphorischen Zustand.

Er erhielt keine Üeberweisung an seinen Hausarzt, damit dieser ihn weiter betreuen koennte, keine Tabletten (man soll Psychopharmaka nicht von heute auf morgen absetzen, das kann sehr gefaehrlich sein) und keine Unterweisung darueber, dass er so stark, wie er medikamentiert worden war, z. B. nicht Auto fahren sollte. Auch ueber die Nebenwirkungen des Absetzens der Psychopharmaka wurde er nicht informiert.

Die schnell eingesetzte Betreuerin wurde nicht informniert und dass der Gerichtsbeschluss noch gar nicht abgelaufen war interessierte die Psychaiter auch nicht. Es ist anzunehmen, dass die Klinik Bad Salzungen ihn spontan nach Hause entliess, weil man entdeckt hatte, dass Holger zu diesem Zeitpunkt nicht krankenversichert war, also trotz schnell eingesetzter Betreuerin diese kein Geld fuer den Aufenthalt in der Klinik zu erhalten war.

Aufgekratzt und unruhig wie er war, machte sich Holger Z. auf den Weg durch die Stadt. Die Mutter konnte nur zeitweise mit ihm reden es war nie klar, was er wirklich verstand auch wenn er sichtbar versuchte, die Worte zu verstehen.

Es war so, als sei er in einem anderen Film. Am Abend muss Holger sogar durch Buerger des Wohnortes zu einer Hochzeitsfeier in die Gaststaette eingeladen worden sein und er bekam Alkohol, weil sie ihn aus Neugier ausfragen wollten. Nachts verlies Holger wieder das Haus aufgrund der chemisch erzeugen Ruhelosigkeit und versuchte diese Krankenschwester der Psychiatrie, die an der Ecke wohnt, zu einem Gespraech zu bringen, was ihm ja als Patient nicht moeglich war. Diese Frau Hoffman fuehlte sich aber bedroht und erstattete spaeter Anzeige.

Er stieg in einen mit laufendem Motor parkenden LKW und fuhr los und eindeutig war er nicht mehr in der Lage den Strassenverlauf zu erkennen und das Fahrzeug auf der Fahrspur zu halten. Daraus ergab sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei, wieder aufgrund eines Anrufs von irgendwem in deren Verlauf ein LKW-Fahrer, den die Polizei aufgefordert hatte, mit seinem Fahrzeug die Strasse, ueber die Holger Z. Kommen wuerde zu blockieren. Als Holger Z. dem quer ueber die Strasse geparkten LKW ausweichen wollte, ueberfuhr er bei diesem Manoever den LKW-Fahrer und verletzte ihn toedlich. Als die Polizei ihn aus dem Unfallwagen zieht, ist Holger Z. noch immer quasi volltrunken vom dem Medikamenten Cocktail, dem man ihm in Werneck und Bad Salzungen verabreicht hatte. Spaeter- auch seine nachgelassenen Briefe und Notizen bestaetigen dies, kann er sich er ist inzwischen heimlich clean, hat also seit Monaten keine Psychopharmaka mehr genommen, an das Geschehnis dieses Unfalles gar nicht mehr erinnern.

In Folge dieses Unfalls wurde im Mai 2006 vom Landgericht Meiningen die dauerhafte Unterbringung Holger Zierds in der Muehlhauser Forensik angeordnet. Die Psychiater, die den Zustand erst verschuldet haben, in dem Holger diesen Unfall baute, schieben die Schuld fuer das schreckliche Geschehnis aber auf seine schnell noch nachtraeglich diagnostizierte bla bla Psychose.. Die Ermittlungsakte verschwand nach gesetzwidriger anderthalb jaehriger Unterschungshaft (Einzelhaft) kurz vor der Hauptverhandlung. Seine Rechtsanwaelte Merz, Dobrawa sagten nichts, hatte keine Fragen und war mit allem einverstanden Die Hauptverhandlung dauerte gerade mal 2 Stunden und Holger war von den Pflegern Mühlhausen im Schlafanzug und Fesseln vor Gericht gezerrt worden.

Holger Zierd kam am 11.04.2005 in die forensische Abteilung des oeHK Muehlhausen. Seit Anbeginn seines Aufenthaltes war es sein Bestreben, wieder einen klaren Kopf zu bekommen indem er die Psychopharmaka heimlich ausspuckte . Auch wollte er fuer den von ihm angerichteten Schaden einstehen und fragte die Staatsanwaeltin Kirchner I der Justiz Meiningen nach der Adresse der Familie um ihnen seine Unterhaltsverpflichtung mitteilen zu koennen. Holger wurde dabei nicht unterstuetzt. Diese Verpflichtung spielte auch bei seiner Verurteilung keine Rolle. Holger wurde voellig allein gelassen mit dieser Schuld. Es gab nie ein Gespraech durch die sogenannten Psycho-Experten der Forensik.

Wie der Haftrichter Eichner der Mutter im persoenlichen Gespraech erklaerte, solle Holger fuer die Dauer seines Lebens in der Forensik /Psychiatrie weggesperrt bleiben, weil ja so viel passiert sei. (Sie wollten keine Aufklaerung der Wahrheit und der Vorgeschichte) Die medizinische Akte wurde nicht zur Ermittlung herangezogen und wurde im Beschluss nicht erwaehnt. Stattdessen erhielt die Mutter eine psychiatrische Diagnose und ihr wies der Richter und die Psychiater die Schuld zu, weil sie gegen diese Folter und Misshandlung eingestellt war und sich staendig beschwerte. Die Ermittlung schloss die Mutter und Geschwister aus.

Holger belegte nach 2006 in der Forensik Muehlhausen einen Abitur-Fernkurs auf eigene Kosten und mit schriftlicher Genehmigung der Staatsanwaltschaft und versuchte in der Forensik zu erreichen, die Psychopharmaka nicht mehr nehmen zu muessen. Das funktionierte nicht.

Sobald er Einwaende gegen die Einnahme vorbrachte, wurde er gefesselt und zwangsgespritzt. Also nahm er die Pillen an, spuckte sie aber heimlich wieder aus. Da die Blutbildkontrollen in Muehlhausen nur alle 4 Wochern duchgefuehrt wurden, nahm er nur kurz vor der Laborkontrolle diese Psycho-Pille und kam lange damit durch. Er erholte sich, war nicht mehr so chronisch muede und apathisch, konnte wieder lesen und schreiben, sein Gedaechtnis wurde wieder besser, der starre Blick und das Zittern verschwanden, er konnte sich wieder an Dingen freuen.

Die Feinmotorik seiner Haende wurde wieder so gut, dass er anfangen konnte Gitarre zu lernen. Als wieder einmal im Januar 2009 ein Richter sich ankuendigte, um den Haftpruefungstermin den Holger beantragt hatte durchzufuehren, gab es kurz vorher eine nicht angekuendigte Blutkontrolle.
Hierdurch wurde offenbar, dass Holger Zierd keine Psychopharmaka eingenommen hatte und er wurde wieder in die Aufnahmestation verlegt und zwangsmedikamentiert. 4. 2. 2009 Beim Termin mit dem Richter am 18.3.2010 war er kaum in der Lage zu sprechen, seine Gliedmassen waren verkrampft und er konnte sie kaum stillhalten, seine Mimik war nicht unter seiner Kontrolle. Die Richter der Strafvollzugskammer Muehlhausen wissen davon und unterstuetzen dies entgegen § 136 a STPO). Dementsprechend wurde seine Unterbringung nicht gelockert oder aufgehoben.

Am 23.12.2009 hatte sein Besucher Matthias Richter ihn noch guter Dinge und (nach eigener Ausage) ohne Psychopharmaka angetroffen. Am naechsten Vormittag telefonierte er noch bester Laune mit seiner Mutter. Im Laufe des Nachmittags des 24.12.2009 nach dem Gottesdienst wurde Holger Zierd wiederum gefesselt und zwangsgespritzt. Seither haben ihn weder seine Familie noch seine Freunde besuchen duerfen. Auch Telefonate werden ihm von der Klinik verweigert. Seiner Mutter wird von Klinik-Mitarbeitern am Telefon gesagt, er (Holger Zierd) haette schriftlich erklaert, er wolle seine Mutter nicht mehr sprechen. Gleichwohl verweigert man ihr das Schriftstueck zu sehen. Die Verwandten von Mitinsassen fungieren nun als einzige Verbindung Holger Zierds nach draussen. Durch diese erhaelt die Mutter regelmaessig Gruesse und Befindlichkeitsberichte. Stand vom 13.02.2010: Holger schleicht herum wie ein Schatten seiner selbst und es geht ihm sehr schlecht.

Der neue Rechtsanwalt wird von dem Gericht Muehlhausen zunaechst nicht als Pflichtverteidiger beigeordnet . Trotzdem kaempft dieser fuer das Leben seines Mandanten als Wahlanwalt. Er geht in Revision vor dem Oberlandesgericht Jena und wird abgewiesen, das Bundesverfassungsgericht nimmt seine Beschwerde nicht an . Trotzdem gibt der Anwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah nicht auf. Er beantragt die Zwangsbehandlung und Notfall-Medikatierung aus nichtigen oder nicht ausreichenden Gruenden zu ueberpruefen und zu untersagen. Dieses Verfahren wurde von dem Bundesverfassungsgericht angenommen und steht noch immer zur Entscheidung an. Die Klagen wegen Zwangsmedikation, Noetigung und Drohung oder Isolationshaft um Compliance zu erzwingen und um den Kontakt mit den Angehoerigen werden von dem Klinikpersonal, von der Strafvollzugskammer Muehlhausen und vom Oberlandesgericht Jena abgewiesen ohne auch nur auf ein Wort der Klagen und Beschwerdetext des Anwaltes einzugehen.

Bei der inzenierten Notfall-Behandlung im August vergangenen Jahres wurde Holger durch die Gewaltanwendung der Pfleger der Schulterknochen gesplittert. Holger leidete seitdem starke Schmerzen, kann seinen Arm nicht bewegen und nicht schreiben. Das nehmen weder die Pfleger noch die behandelnden Äerzte wahr. Laut Stellungnahme der Klinik vom 2.2.2011 haette diese Werneburg die Verletzung der Schulter erst im Januar also ein halbes Jahr spaeter zur Kenntnis bekommen. . . . Holger wurde am 12.1.2011 in der Husemannklinik Muehlhausen an der Schulter operiert. Nach dreistuendiger Operation und entsprechender Narkotiesierung soll er sofort wieder in die Forensik gebracht werden aber Holger will nicht er hat Angst . Deshalb wird er wieder zwangsnarkotisiert fuer einen reibungslosen Transport.

Holger erhaelt trotzdem weiter die Depotspritzen, die Epilepsi und viele andere gesundheitsschaedigende Wirkungen haben, zusaetzlich Tavor und Acineton, damit die Wirkungen dieser PsychoDroge nicht zu sehen ist in hoher Dosis. Als er wieder die Depotspritze verweigern will, drohen ihn die Pfleger mit einem erneuten Knochenbruch, wenn er nicht stillhaelt.

In der Zeit seit dem 4. 2. 2009 haben Holger und seine Angehoerigen 2 x und der Rechtsanwalt 1 x Strafanzeige gegen das Klinikpersonal wegen Koerperverletzung und schwerer Koerperverletzung bei der Staatsanwaltschaft Muehlhausen eingereicht und wurden abgewiesen mit der Begruendung, dass der Geschaedigte diese psychiatrische Diagnose haette und deshalb nicht ermittelt werden muesse. Dies bestaetigte der Generalstaatsanwalt Thueringens mit der Begruendung, er waere verpflichtet, die Rechtsgueter zu schuetzen.

Am 28.2.2011 bekommt Rosel Zierd morgendlichen Besuch von 2 Polizisten, die unheimliche Angst auslösen. Auf Nachfrage des Verwandten wurde im mitgeteilt, dass dieser Holger tot wäre, die Auskunft des Klinikpersonals gegenüber der Mutter war: dass sie jetzt Holger nicht sprechen koenne, sie solle nachmittags noch einmal anrufen. Als sie daraufhin in der Pathologischen Abteilung anruft, bestaetigt man ihr dort, dass Holgers Leichnam seit dem 27. 2. 2011 dort aufbewahrt wird. Als Rosel Z. am naechsten Tag mit ihrem Schwiegersohn und ihrer Tochter sowie dem Rechtsanwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah Holgers Leichnam in der Pathologie des oeHKs nach der Obduktion durch die Rechtsmedizin Jena in Augenschein nimmt, ist dies das erste Mal, seit dem 17. 7. 2010, dass sie Holger sehen. Sie muessen feststellen, das Holger auch im Gesicht sehr abgemagert ist und ihm die Haare ausgefallen sind. Die Obduktion wurde am nächsten Tag schon durchgeführt durch die übergeordnete Einrichtung, die Uni-Klinik Jena. Holgers Stirn weist einen bereiten blutunterlaufenen Streifen über die Stirn auf der am Beerdigungstag sogar geschwollen ist.

Die Beerdigung auf dem Salzunger Friedhof fand im kleinen Familienkreis am 4. 03.2011, Holgers 29. Geburtstag statt.

Holgers Anwalt hat im Auftrag seiner Mutter Strafanzeige wegen Mordes gegen die verantwortlichen aerzte des oeHK erstattet. Bis heute hat Rosel Zierd noch keine offizielle Erklaerung zur Todesursache erhalten. Das Gespraech mit dem Leiter der Forensik Muehlhausen Dr. Boyan ergab, dass dieser sich nicht verantwortlich fuehlt, dass er seit vielen Jahren nicht mehr mit Holger gesprochen hatte (obwohl er jedes Jahr die Stellungnahme der Klinik vor dem Gericht unterschrieb) und dass sie am Morgen bereits eine Konferenz abgehalten hatten um sich Argumente zum Abwimmeln der Verantwortung abzusprechen. Dieser Mann war sich vollkommen sicher, dass ihm nichts passieren wuerde denn die einzigen Zeugen sind die Taeter selbst und sie koennen wie immer behaupten, wozu sie lustig sind. Lt. Boyan hätte sich Holger mit einem Handtuch und einem Gürtel stranguliert – lt. Aussage der Kripo hätte sich Holger aufgehangen – wobei sein rechter Arm noch im Verband am Körper befestigt war.

(Erfahrungen mit dem Vertuschen von Folgen der Gewalt und Vergiftung gibt es dazu ja nicht nur in Muehlhausen)

Diese Psychiater und ihr Team sind persoenlich im hoechsten Masse unreif. Ihr einziges Ziel ist ihr Einkommen und im Auftrag diese chemischen Gifte / Drogen an den Mann/Frau zu bringen. Zu Gefuehlen oder Verantwortung sind sie nicht faehig. Leiden und Tod nehmen sie nicht mal wahr. . . .oder schwafeln irgendwas beleidigendes, wie „er, der Boyan wüsste ja, wie es der Mutter geht – aber die Mutter würde ja im Internet schreiben . . . )

Rosel Zierd, die Angehoerigen, der Rechtsanwalt und der Seelsorger, der Holger noch am Mittwoch besucht hatte, glauben nicht daran; Wie haette er sich mit seiner schmerzenden rechten Schulter denn selbst strangulieren koennen? Ausserdem waere er durch Sauerstoffmangel vor dem Tod ohnmaechtig geworden. Die Schmerzen in der Schulter waren noch so schlimm gewesen, dass er seine Briefe mit der linken Hand schreiben musste der Arm war noch am Koerper gebunden und es passt nicht zu Holgers religioesem Glauben. Was ist tatsaechlich am diesem Sonntag geschehen ? Dr. Boyan verweigerte die Auskunft.

Aus dem Nachlass haben wir erfahren, dass die behandelnde Äerztin Werneburg in der Isolation verlangt hat : „Gestehen Sie endlich, dass Sie geisteskrank sind und gestehen Sie endlich, dass Sie dem Amoklauf nicht unter Psychopharma gemacht haben. Die Werneburgsche Diagnose haette diesmal ergeben, dass Holger unter Manie leiden wuerde, ein andermal war es Schizophrenie oder bipolare Störung – je nachdem welche PsychoDrogen sie gerade ausprobieren wollten – bis Holgers Wille gebrochen sein würde und er sich schafsmäßig teilnahmslos und apathisch herumschieben lassen würde.

Die med. Akte der Psychiatrie Bad Salzungen liegt uns vor !

In tiefem Schmerz und Trauer
Rosel Zierd Mutter, Zeugin, Mit-Geschaedigte,
Erbin und Nachlassempfaengerin ihres um 32 Jahre juengeren Sohnes

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Wegen stetiger Zensur meines "Kabale und Psychiatrie" - Blogs finden Sie hier alle igelin.blog.de - Blogbeiträge auf Kabale.se unter Archiv 2010 bis 2013:

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Beachte: Wenn mein Blog nicht gleich erscheint, bitte erneut anwählen und dann klappt es (IM ERIKA Sarahs & Heiko Maas Facebook- Google- und Youtube-Zensurmafia lassen grüßen).

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Kommentar:

Kennen Sie schon die WEIßE FOLTER in Psychiatrien und Gefangenenlagern der "alliierten Demokratiebringer" und ihren devoten Verwahr- und Entsorgungs-Anstalten zu dem Erhalt ihrer satanischen Logen-Netzwerke?

Unter dem Begriff Weiße Folter werden solche Foltermethoden zusammengefasst, die zwar in ihrer Anwendung und ihrer unmittelbaren Wirkung unsichtbar sind, jedoch die Psyche des betroffenen Menschen angreifen und mitunter dauerhaft erheblich schädigen oder sogar zerstören können. Synonym wird der Euphemismus Saubere Folter verwendet.

Weiße Folter arbeitet nicht mit physischer Gewaltanwendung (z. B. Schlägen, starke Elektroschocks, Verstümmelungen), die sichtbare Spuren hinterlässt, sondern mit Mitteln, die in erster Linie auf die Psyche des Opfers einwirken. Übergänge zur Gewalt gegen den Körper der gefolterten Person sind dabei mitunter fließend.

Methoden

Die bekannteste Methode der Weißen Folter ist die sogenannte Isolationshaft, bei der das Opfer innerhalb eines Gefängnisses oder einer ähnlichen Einrichtung durch Methoden und Formen der sozialen Isolation und der sensorischen Deprivation weitgehend von sozialen Bedürfnissen (unter anderem zwischenmenschlicher Kommunikation, Information und emotionaler Zuwendung) und von substanziell notwendigen organisch-sensorischen Sinneseindrücken (Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten) abgeschnitten (depriviert) wird. Sie bewirkt unter anderem erhebliche Beeinträchtigung der Funktionsfähigkeit des vegetativen Nervensystems sowie der Wahrnehmung und der kognitiven Leistungsfähigkeit und zielt auf die Zerstörung des psychischen Gleichgewichts ab, um den Gefangenen zu einem Geständnis, zur Zusammenarbeit mit seinen Folterern zu zwingen oder ihn psychisch zu zerstören.

Weitere Methoden der Weißen Folter sind der strafend eingesetzte Schlafentzug, Reizentzug (etwa Dunkelhaft oder langer Aufenthalt in einer Camera silens), Scheinhinrichtungen, auch weniger geläufige Folterarten wie Sauerstoffmangel-Folter oder Waterboarding, langfristiges Stehenlassen in angespannter Haltung (bei welchem das Opfer Schmerz durch die unnatürliche Dauer der Muskelanspannung bzw. Belastung erleidet, den es als durch sich selbst verursacht erleben soll), Kitzeln, Erregen von Übelkeit bei Menschen mit Kinetose sowie allgemein entwürdigende und entmündigende Behandlung: Nacktheit, gezieltes Verwahrlosen-Lassen, Verlangen totaler Unterordnung, Behandlung als krank oder gestört, Verletzung des Schamgefühls als sogenannte Schamfolter und provozierte Desorientierung, z. B. durch Fixierung/Fesselung auf einem dreidimensional verstellbaren Drehsessel.

Im fließenden Übergang zur körperlich schädigenden Folter werden u. a. folgende Methoden angewandt: Schütteln (vgl. hierbei bereits beschriebene körperliche Schäden/Todesfolgen ähnlich denen des Schütteltraumas), bewusste Unterkühlung oder Überhitzung im Raum des Gefangenen (vgl. Dehydratationssyndrome), Beschallung der Gefangenen mit ohrenbetäubendem Lärm (vgl. Hörschäden wie bleibende Ohrgeräusche und objektivierbare Hörminderungen).

Quelle:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Folter

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