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#6 27.04.2014 - 11:11 Uhr EGMR Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah informiert Holgers Mutter Homepage Email

Nachricht über das EGMR-Gerichtsurteil von Rechtsanwalt Dr. David Schneider-Addae-Mensah an die Mutter von Holger Z., Frau Rosel Zierd vom 09.04.2014:

Sehr geehrte Frau Zierd,

anliegende traurige Entscheidung, heute veröffentlicht, übersende ich Ihnen dieses Urteil vom 09.04.2014 des EGMR:

http://hudoc.echr.coe.int/sites/eng/pages/search.aspx?i=001-142884

Allerdings gebe ich die Hoffnung nicht auf. Der Gerichtshof kann den Fall durchaus auch wieder in die Liste der zu entscheidenden Fälle aufnehmen, wenn und soweit Deutschland seinen Verpflichtungen künftig nicht nachkommen sollte. Hierfür sollten wir auch andere Mißhandlungsfälle beobachten.

Ich vermute hinter der Entscheidung des EGMR vom 09.04.2014 eine harte Lobbyarbeit bis hinauf ins Bundeskanzleramt. Eine Verurteilung Deutschlands hätte den gesamten außenpolitischen Kurs von Angela Merkel ("ich bin das Menschenrecht und alle anderen sind Schurkenstaaten") mit einmal zunichte gemacht.

Weder sie noch Steinmeier hätten sich in China, Rußland oder der Ukraine noch blicken lassen können. Da waren offenbar höhere Kreise am Werk.

Aber, lassen Sie uns nicht aufgeben. Ich akzeptiere keine pseudodemokratische Obrigkeit. Ich werde versuchen, den Fall wieder auf die Liste zu bekommen.



Für Rückfragen erreichen Sie mich in Karlsruhe oder mobil.

Beste Grüße

Ihr

Dr. David Schneider-Addae-Mensah
Rechtsanwalt - Licencie en droit

http://schneider-addae-mensah.eu

Am 27.2.2011 wurde Holger Z. stranguliert in seiner Zelle im ÖHK Mühlhausen aufgefunden.

Zuvor musste er ein jahrelanges Martyrium durchstehen.

Was geschah? - Holger Z. wurde unter anderem gegen seinen Willen mit Neuroleptika behandelt, welche ihn zum einem körperlichen und psychischen Wrack machten.

Nun erhebt Rechtsanwalt David Schneider-Addae-Mensah vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte Anklage gegen die BRD. Der Anwalt spricht von Folter und Mord.

Mehr Informationen zum Thema:

http://www.taz.de/!69297/

http://www.meinungsverbrechen.de/tag/holger-z/

http://www.zwangspsychiatrie.de

http://www.youtube.com/watch?v=YfxdpoMLUwg

http://igelin.wordpress.com/

Hinweis in eigener Sache: Da mein Igelin-Blog nach 5 Jahren abgeschaltet wurde, habe ich nun meinen eigenen Blog erstellt, der Gesundbleiben-Blog heißt und hier anzuwählen ist:

http://gesundbleibenblog.wordpress.com

Beachte: Wenn mein Blog nicht gleich erscheint, bitte erneut anwählen und dann klappt es (IM ERIKA Sarahs & Heiko Maas Facebook- Google- und Youtube-Zensurmafia lassen grüßen).

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/ - http://wahrheitssuche.eu http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://mondverschwoerungen.wordpress.com/Praxis/ - http://de.metapedia.org/wiki/Alexander_Müller
http://www.google.at - http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock


Kommentar:

Hört, hört! Die Stalin-Noten und der Adenauer Verrat. - Adenauer ist ein Volksverräter, denn schon im Jahre 1952 wollte die Sowjet-Union uns Deutschen die Freiheit geben.



1952 ließ Stalin den Westmächten eine Note überreichen, in der er die Teil-Wiedervereinigung Deutschlands als neutralem Staat anbot.

Die Westmächte, also das oligarche Weltjudentum und ihr jüdischer Lakai Konrad Adenauer hatten an einem neutralen Deutschland jedoch keinerlei Interesse, sondern wollten das eroberte Territorium unter allen Umständen in den westlichen Machtblock integrieren, um es nach dem Wiederaufbau per Privatisierung, nebst Konzernzusammenlegung auszuplündern und gemäß dem geheimen Hooton- und Kalergiplan umzuvolken, also in die Bedeutungslosigkeit wegzuzüchten.

Natürlich, um die angloamerikanischen Welteroberungspläne gemäß dem Talmud und den Protokollen von Zion voran zu treiben und Deutschland nach der Zeit des Aufbaus auszubluten, wie die CBL- und Privatisierungs-Plünderungen zum Wohle des oligarchen Konzern-Weltjudentums und danach die Umvolkung per Asylanten-Tsunami unter dem dialektischen Slogan der IM Stasi Jüdin Merkel "Wir (Juden) schaffen das (wegzüchten der Goy = Nichtjuden)" in inniger Verbundenheit mit dem Geldjuden Soros bestätigen.

Der Form halber wurden bedeutungslose Antwort-Noten zurückgesandt und der Austausch verlief im Sande. Die Chance auf eine frühe Vereinigung von BRD und DDR wurde im Jahre 1952 auf den Müll geworfen.

Im Rahmen der NATO-Geschichtsschreibung werden die Stalin-Noten weitestgehend ignoriert. Wenn sie Erwähnung finden, dann unter dem Verweis, dass es sich nur um eine Finte gehandelt habe, welche die "segensreiche" Westintegration sabotieren sollte.

Der (beschnittene) Hochverräter Adenauer habe richtig gehandelt. Die fortwährende angloamerikanische Besatzung Deutschlands entzieht diesem Mythos jedoch jegliche Grundlage.
.

Hört, hört! DESHALB SOROS & MERKELS FLUTUNG MIT KALERGI-INVASOREN:

Instrumentalisierende Kriegsführung [Flüchtlinge als Kriegswaffe?!] - Hier wird seit dem 29.08.2015 von Klagemauer TV - http://kla.tv - der strategisch geplante Bürgerkrieg in Europa durch die NWO und das USrael-Pack aufgezeigt:

"Moderne Kriegstreiber beherrschen die Taktik des Instrumentalisierens. Der zum Feind erklärte Gegner wird dabei gezielt zum Instrument in der eigenen Hand geschmiedet."

Klagemauer.TV entlarvt mit dieser Dokumentation die vorausberechnenden Spielzüge und Täuschungsmanöver der Globalstrategen, die schon längst ganze Völker so manipulieren, dass diese sich unmerklich selber vernichten. Ein erschütterndes Zeitdokument, das aktuelle Weltpolitik aus einem erweiterten Blickwinkel betrachtet und bildgewaltig dokumentiert.



Mirror-Link zu Klagemauer TV, falls von Alljudas Mietmäulern zensiert:

http://kla.tv/6603

STRATFOR verpetzte im Frühjahr 2016 dies NWO Ziel:

Der respektable, von seinem Volk geliebte Muammar Mohammed Abu Minyar Gaddafi wurde von USrael, Soros & Clinton ermordet um Europa mit Kalergi-Negroiden zu fluten und Deutschland & Russland unten zu halten. - Das hat Putin erkannt und reagiert! - DER offene BEWEIS: Die USA WILL den Krieg in der gesamten Welt, die nicht nach der Pfeife des Eliten-Packs tanzen, um das zu erreichen soll Russland und Deutschland in die Armut getrieben werden um
um so zu verschwinden. - G. Friedman!



Man kann den Staat nicht dazu bringen, die Wahrheit zu sagen, man kann ihn nur dazu bringen, noch dreister zu lügen! - Deshalb kopieren Sie die Links und alle Beiträge zur Volksaufklärung und verbreiten Sie diese im Schneeballsystem:

Hinweis in eigener Sache: Da mein Igelin-Blog nach 5 Jahren abgeschaltet wurde, habe ich nun meinen eigenen Blog erstellt, der Gesundbleiben-Blog heißt und hier unten anzuwählen ist...

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#5 30.01.2014 - 04:16 Uhr Der Honigmann sagt über bezahlte Internet-Trolle, wie ESOWATCH, PSIRAM & Konsorten Homepage Email

Bezahlte Forentrolle: Die Tastaturkrieger der Regierung - 20/02/2014 von beim Honigmann zu lesen - Achtung, Trolle! Foto: Gil_mnogueira (Wikipedia)

Sie unterwandern, beleidigen, zersetzen und diffamieren: bezahlte Forentrolle, die im Auftrag von Regierungen, Pharma- und Energielobbys in Foren, Blogs und in Kommentaren unter den Artikeln ihr Unwesen treiben. Das Ziel: Den Wahrheitsfluss über „unliebsame” Themen zu stören oder zu unterbinden.

Seit vielen Jahren nun betreibe ich intensive Recherchen im Internet und habe mich oft gewundert, warum gerade bei bestimmten Themen die Diskussionen ins Leere laufen oder aggressiv ausarten. Auch konnte ich nicht verstehen, dass Menschen unglaublich ignorant zu sein schienen, selbst wenn man ihnen die Wahrheit sprichwörtlich auf dem Silbertablett überreichte. Mit der Zeit erkannte ich, dass es sich dabei nicht immer um bloß erhitzte oder ignorante Gemüter handelte, die nur verschiedener Meinungen waren. Nein, es kristallisierte sich immer ein bestimmtes Muster heraus, wonach brisante Themen, die vom Mainstream meist ignoriert werden, oft ins Lächerliche gezogen wurden und jene Personen, die Informationen preisgaben, meist mit billigen Sprüchen und klischeebehafteten Beleidigungen gezielt und wiederholt attackiert wurden.

Forentrolle – Beruf ohne Zukunft

Je nachdem, um welches Thema oder Information es sich dabei handelt, welches nicht dem gleichgeschalteten Mainstream entspricht und welches vor allem den Status Quo der Machthaber gefährdet, wird man dabei als „Nazi”, „Rechter”, „Linker”, „Spinner” oder als „Verschwörungstheoretiker” betitelt.

Beispiele hierfür sind: Der Honigmann sagt, Dr. Udo Ulfkotte, Martina Pflock, Alexander Müller, Walburga Therese Hüsken, Ivo Sasek, Horst Mahler, Ursula Haverbeck, Andreas Clauss und alle anderen Internet-Aktivisten, die ihre in Jahrzehnten gesammelten Wahrheiten verstanden und im Internet veröffentlicht haben! Und von denen viele bereits in jungen Jahren auf seltsame Weise kurz danach verstorben sind, wie das in den 12 Artikeln von Arthur Trebitsch vorausgesagt ist.

Wenn das eine nicht funktioniert, bedient man sich einer anderen Bezeichnung oder bedient sich gleich mehrerer davon. Diese „Bloßstellung” vor allen anderen soll die Glaubwürdigkeit des Gemobbten zunichte machen.

Gerade bei Themen, welche die Hintergründe der noch weilenden Weltherrscher, die gefährlichen Risiken von Impfungen oder z.B. neueste Errungenschaften im Bereich „Freie Energie” und „Neue Medizin” aufdecken, kommen die Forentrolle, erst einmal einzeln und dann, wenn sie Verstärkung brauchen, auch in kleinen Grüppchen aus ihren Löchern gekrochen und machen sich an die Arbeit heran, Diskussionen zu stören und Leute gegeneinander aufzuwiegeln.

In Zeiten, wo die klassischen Medien wie Zeitungen und Magazine, aber auch die vor lauter Propaganda und Lügen triefenden TV-Sender in immer größerem Tempo an Glaubwürdigkeit verlieren, der mündige Bürger sich zunehmend aus alternativen Nachrichtenquellen im Internet bedient, werden die Regierungen weltweit immer nervöser und versuchen nun verstärkt, die Meinung der Menschen auch im Internet zu steuern und zu manipulieren.

Mittlerweile machen diese selbst keinen Hehl mehr daraus und geben offen zu, dass sie hierfür sogenannte „Troll Patrouillen” im Internet einsetzen. Dabei sind die sozialen Netzwerke eines der beliebtesten Ziele. Dieser Trend hat die letzten Monate und paar Jahre stark zugenommen. Dies ist angesichts der Tatsache, dass das System vor seinem Untergang steht, nicht groß verwunderlich.

Wie ein Ertrinkender, der wild um sich schlägt und seine letzten verzweifelten Versuche zum überleben unternimmt. Somit sind die Forentrolle jetzt schon eine aussterbende Spezies.

Wie man mit Forentrollen umgehen sollte
Die Tastaturkrieger sind unterwegs
Foto: Silke Kaiser / pixelio.de

Mit ein wenig Beobachtung und Einfühlungsvermögen kann man diese armen Tastaturkrieger recht schnell von normalen Skeptikern unterscheiden, weil sie immer dieselben Taktiken verwenden und sich dadurch selbst entlarven. Das beste was Sie in so einer Diskussion machen können, ist, solche Störenfriede gänzlich zu ignorieren und links liegen zu lassen. Sobald sie sich auf sie einlassen, geben Sie ihnen unnötig Munition, die dann gegen Sie verwendet wird. Reinste Zeit- und Energieverschwendung. Auch wenn es oft schwierig ist, sich da zurückzuhalten, nicht reagieren ist das beste, ggfls. direkt entlarven, indem Sie den Link der Taktiken posten.

„Don’t feed the troll!” - Informationskrieg im Internet

Doch die Meinungsmanipulation im Internet wird, nebst den Forentrollen, auch über große Portale wie Wikipedia und vermeintlich alternativ ausgerichteten (News)Seiten, wie z. B. Wikileaks vorgenommen. Haben Sie schon einmal versucht, bei Wikipedia einen Beitrag auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu korrigieren? Sofern Ihr Inhalt nicht gänzlich dem Mainstream oder dem „wissenschaftlichen Konsens” entspricht, wird Ihr Eintrag schneller wieder revidiert als Sie gucken können. Frei einbringen kann man sich da keineswegs, wie vom Portal selbst großspurig propagiert wird. Das habe ich selbst oft erleben können. Hier treten ein paar Handvoll unbekannter Personen im Hintergrund als „Zensoren” auf und man munkelt schon lange, dass Geheimdienste direkte Kontrolle über das Portal ausüben. Auffällig ist zudem, dass es über bestimmte Themen/Personen/Ereignisse verschiedene Länderversionen gibt, die z. T. unterschiedliche Sichtweisen darstellen, je nachdem, was oder wieviel die Bürger des jeweiligen Landes wissen sollen bzw. dürfen.

Und bei Wikileaks ist der Fall ähnlich gelagert. Dabei frage ich mich ernsthaft WAS wurde da so wirklich „Brisantes” durchgesickert, was eh nicht schon entweder bekannt war oder völlig langweilig und belanglos ist? Seit seines Bestehens ist da nichts, aber auch wirklich nichts herausgekommen, was die Welt aus ihren Angeln hob oder sonst wie bahnbrechende Geheimnisse gelüftet wurden oder wo aufgrund der Informationen es irgendwo Konsequenzen in der Machthierarchie gab. Hat sich seit den „Leaks” irgendetwas geändert? Wurden jetzt Machenschaften entlarvt und die Machthaber entmachtet?

Dasselbe Spiel wiederholte sich mit den konstruierten “Whistleblowern” Assange und Snowden. Man wirft der Weltöffentlichkeit über die gesteuerten Massenmedien ein paar Brotkrümel zur Ablenkung und Beschäftigung zu, damit die Leute beruhigt werden und den Eindruck gewinnen, es gäbe noch soetwas wie Gerechtigkeit.

Dabei war die ganze Show nichts anderes als reinste Inszenierung. Diese Taktik nennt man „kontrollierte Opposition”. Man spielt eine vermeintliche Opposition (oder unterwandert eine bestehende), um so die Kritiker in der Bevölkerung zu kanalisieren und in Schach zu halten, damit von ihnen keine größere Gefahr mehr für das System ausgeht.

Selbst jene Menschen, Foto: slicer / pixelio.de die aufgewachter sind als andere, fallen sehr oft auf diese Masche herein. Und genau das ist auch die Absicht. Während die Welt sich „empören” darf, werden im Hintergrund weitere Gesetze zum Ausbau der Kontrolle und Beschneidung der Privatrechte verabschiedet.

Ergänzung: Diese fiesen Hinterlistigkeiten haben die uns regierenden "Eliten" aus dem TALMUD, dem Lehrbuch der Juden, den Protokollen der Weisen von Zion und den letzten 3.500 Jahren erlernt, täglich geübt und perfektioniert, damit alle Länder & Menschen geplündert, bzw. verkaspert werden können.

Nur zu dem einzigen Ziel, damit wir nicht hinter die Machenschaften des Weltjudentums blicken und dieses Lügenpack mit ihren Lügenmedien unerkannt ihren (Chemtrails-) Massen-Genozid vollenden kann, der auf den Guidestones in Georgia, USA in weißem Marmor gemeißelt angekündigt ist!

Esowatch, Psiram, IDGR, FAQ-KRR.net und Konsorten - Die Trolle, oft mit fürstlichen Dienstbezügen und satten Beamtenpensionen aus den warmen Räumen der Universitäten zur Beschmutzung von Wahrheitssuchern entlarven sich selbst - Den Kommentar können Sie sich sicherlich denken - Foto: slicer / pixelio.de

Die Schmutz- & Haß-Weltnetzseite ESOWATCH (jetzt Psiram) und die SyroCon Consulting GmbH gegen Internet-Kriminalitaet aus 65760 Eschborn, Mergenthalerallee 77, Dr. Ing. Klaus Ramstöck, Email: klaus.ramstoeck@syrocon.de und auch xavier@esowatch.com sind die Hasbarats-Postillen der BRD Judenrepublik GmbH, nebst VS, BKA, BND, StaatsSchutz, Antireichsdeppenforum, KRR-FAQ.NET und Mossad & Co. - Hier nachfolgend wegen der großen Linklänge nur als Kopierlink:

https://mainstreamsmasher.wordpress.com/2014/08/24/die-schmutz-has-weltnetzseite-esowatch-und-die-syrocon-consulting-gmbh-gegen-internet-kriminal
itaet-aus-65760-eschborn-mergenthalerallee-77-dr-ing-klaus-ramstock-email-klaus-ramstoecksyr-2/

https://www.google.at/#q=esowatch+psiram+idgr+faq-krr.net&*

Wer steckt hinter Psiram (früher Esowatch)? | 13. Oktober 2015 | www.kla.tv



https://www.youtube.com/channel/UClO1l0P58Hi0Al3v8vRWmGw

https://www.kla.tv/

Es gibt da aber auch Seiten, die wesentlich ungezügelter und offensichtlicher zu Werke gehen. Eine solche Seite ist die von „Psiram”. (ehem. Esowatch) - Dort wird alles, aber auch wirklich alles niedergemacht, was alternativ ist und nicht der vorherrschenden Meinung und Wissenschaft entspricht. Vor Diffamierungen schreckt man keineswegs zurück, genau so wenig, wie Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen auf dortigen Internetpranger zu setzen, welches schon strafrechtliche Ausmaße nimmt. Meine Vermutung ist, dass hinter dieser Schundseite die Pharmalobby steckt. Jedenfalls kann man die Betreiber der Seite nicht ausmachen, da diese sich hinter einem Server- und Domainanbieter in Panama verstecken.

Etwas Positives kann man dieser Seite aber durchaus abgewinnen: Dadurch, dass sie so aggressiv und auffallend Hexenjagd betreibt, entlarvt sie sich im Grunde selbst: Denn wenn man bestimmte Themen derart vehement und verleumderisch mit allen Kosten und Mitteln bekämpfen muss, dann tut man dies sicherlich nicht, wenn jene Themen bloß „lächerlich” wären. Auffälliger geht es kaum noch. Dafür kann man wiederum schon dankbar sein.

Doch Sie werter Leser lassen sich von Forentrollen & Co. keineswegs einschüchtern. Sofern Sie auch zu den Menschen gehören, die Aufklärung betreiben, kann ich Sie nur dazu ermutigen, weiterzumachen und die Aktivitäten zusätzlich noch zu steigern. Jetzt erst recht.

Hier übrigens noch ein sehr interessanter Videobericht über einen ausgestiegenen Insider, der früher einmal als bezahlter Forentroll unterwegs war und hier aus dem Nähkästchen plaudert:

„Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen.” – Arthur Schopenhauer

Quellen:

Das System läuft Amok – am Beispiel Terra Germania

Überführung bezahlter Forentrolle

Die 17 taktischen Regeln eines bezahlten Trolls

http://www.neopresse.com/gesellschaft/bezahlte-forentrolle-die-tastaturkrieger-der-regierung/

….danke an H.H.

Gruß an die Bezahler, wir kennen euch…

Der Honigmann

Hinweis in eigener Sache: Da mein Igelin-Blog nach 5 Jahren abgeschaltet wurde, habe ich nun meinen eigenen Blog erstellt, der Gesundbleiben-Blog heißt und hier anzuwählen ist:

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Beachte: Wenn mein Blog nicht gleich erscheint, bitte erneut anwählen und dann klappt es (IM ERIKA Sarahs & Heiko Maas Facebook- Google- und Youtube-Zensurmafia lassen grüßen).

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http://www.google.at - http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock


Kommentar:

Die 17 taktischen Regeln des Desinformanten - Unseriöse Diskussions-/Desinformationstaktiken

1. Reagiere empört, beharre darauf dass dein Gegner eine angesehene Gruppe oder Person angreift Vermeide die Diskussion der Tatsachen und dränge den Gegner in die Defensive. Dies nennt man auch das „Wie kannst du es wagen“-Manöver.

2. Denunziere den Gegner als Verbreiter von Gerüchten, ganz egal welche Beweise er liefert. Falls der Gegner Internetquellen angibt, verwende diesen Fakt gegen ihn. Beharre darauf dass die Mainstreampresse und die Establishment-Geschichtsschreibung einzig und allein glaubwürdig sind, obwohl wenige Superkonzerne den Medien-Markt unter sich aufteilen und die meisten Historiker „dessen Lied singen wessen Brot sie essen“.

3. Attackiere ein Strohmann-Argument: Übertreibe, vereinfache oder verzerre anderweitig ein Argument oder einen Nebenaspekt eines Arguments des Gegners und attackiere dann diese verzerrte Position. Man kann auch einfach den Gegner absichtlich missinterpretierten und ihm eine Position unterstellen, die sich dann leicht attackieren lässt. Vernichte die Strohmann-Position in einer Weise die den Eindruck erwecken soll, dass somit alle Argumente des Gegners erledigt sind.

4. Assoziiere den Gegner mit inakzeptablen Gruppen: Spinner, Terroristen, Rechtsradikale, Rassisten, Antisemiten, paranoide Verschwörungstheoretiker, religiöse Fanatiker usw. lenke damit von einer Diskussion der Tatsachen ab.

5. Stelle die Motive des Gegners in Frage. Verdrehe oder übertreibe jeden Fakt um den Gegner aussehen zu lassen als handle er durch eine persönlichen Agenda oder anderen Vorurteilen motiviert.

6. Stelle dich dumm: Ganz egal welche Beweise und logische Argumente durch den Gegner vorgelegt werden, vermeide grundsätzlich jede Diskussion mit der Begründung dass die Argumentation des Gegners keinem Sinn ergibt, keine Beweise oder Logik enthält.

7. Erkläre, die Position des Gegners sei ein alter Hut, schon tausendmal durchgekaut und daher nicht der Diskussion wert.

8. Erkläre, das Thema sei zu komplex um jemals die Wahrheit herausfinden zu können.

9. Nur Staatsmedien (Medien die mit Fördergeldern unterstützt werden und daher der Obrigkeit verpflichtet sind) verbreiten die Wahrheit! Suche nur Tatsachen die deine von Beginn an festgelegte Position unterstützen und ignoriere alle Tatsachen die ihr widersprechen. Gehe auf keinen Fall auf die Argumente des gegenüber ein, egal wie logisch und stichhaltig sie auch sein mögen.

10. Setze gesellschaftliche Position mit Glaubwürdigkeit gleich: „Wer bist du schon dass du diesem Politiker / Akademiker / „Experten“ / „Opfer“ usw. wem auch immer so etwas unterstellen kannst!“

11. Verlange, dass dein Gegner den Fall komplett auflöst. Verlange unmögliche Beweise. Jede Unklarheit beim Gegner wird gewertet als argumentative Bankrotterklärung.

12. Provoziere deinen Gegner bis er emotionale Reaktionen zeigt. Daraufhin kann man den Gegner für seine „harsche“ Reaktion kritisieren und dafür dass er keine Kritik verträgt.

13. Erkläre pauschal große Verschwörungen als unmöglich durchführbar da viel zu viele Menschen daran beteiligt sein müssten und die Sache ausplaudern könnten. Ignoriere den Fakt dass bei einer großen illegalen Operation die einzelnen ausführenden Abteilungen voneinander abgeschottet sind und nur so viel wissen, wie sie für die Ausführung ihres Teils der Operation benötigen. Ignoriere den Fakt das eine strenge Hierarchie besteht, jeder nur seinen Befehlen folgt und keine unbequemen Fragen stellen darf.

14. Wenn der Gegner sich nicht durch die genannten Taktiken kleinkriegen lässt, fahre einfach solange fort bis der Gegner ermüdet und sich aus Frustration zurückzieht.

15. Suche nach flüchtigen Rechtschreib- oder Grammatikfehlern oder verbalen Ausdrucksfehlern, um den Gegenüber als dumm zu klassifizieren. Lenke damit vom Inhalt seiner Rede ab.

16. Wenn du mit jemandem in einem Blog u.ä. schreibst/diskutierst, tauche immer mit einem 2. oder 3. Mann auf, dass der Gegner den Eindruck gewinnen muss, er stehe alleine mit seiner Meinung (Vortäuschung einer Minderheitsmeinung). Die Masse der Schweigenden Gaffer und amüsierten Zuschauer ist immer erschreckend hoch, so dass kaum Gefahr besteht, dass sich jemand einmischt und den in der, durch Gaffer, nur scheinbaren „Minderheit“ in Schutz nimmt.

17. Sollte es gar nicht anders gehen oder du entlarvt/enttarnt wirst, so komme dem Gegner aufs Minimalste entgegen und fordere ihn im großzügigen Gegenzug dazu auf, schier Unmögliches aufzuklären! („Erkläre und Beweise mir nur die Wirkungsweise von Homöopathie. Dann finden wir bestimmt eine Einigung!“ (Und das Spiel beginnt von vorne, bzw. du hast gewonnen, weil der Gegner wieder Argumente liefert, die du mit einem der 16 Regeln kontern wirst. Man nennt dies auch Zermürbungstaktik).

Links zum Thema:

US-Cyber-Krieg über Facebook und Co.: Angriff der Sockenpuppen
Verdeckte PR: Bahn manipulierte Internet-Foren
Bezahlte Studenten für Positive Propaganda
Facebook: Falsche „Freunde“ für Faymann?
Faymanns Facebook-Affäre wird zum PR-Desaster
Michael Häupl online erwähnen
„Propaganda-Blitz“: EU will in Internet-Foren für Euro Stimmung machen
Mehr Geld verdienen durch bezahlte Posts
Internet-Trolle
Falle Internet: Gekaufte Freunde, bezahlte Tipps

http://www.aktivist4you.at/wordpress/2014/01/07/bezahlte-internet-freunde-manipulieren-die-meinungen-auf-facebook-www-freie-ansichten-com/

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#4 18.12.2013 - 15:36 Uhr Erfahrungsbericht - Holger Zierd Homepage Email

Erfahrungsbericht - Herr - Holger Zierd - Geb. am 4.03.1982 in Bad Salzungen vom 1.4.2005 bis zu seinem Tod nach psychiatrischer "Behandlung" untergebracht in der Forensik, Ökumenisches Hainichklinikum - 27. 02. 2011 - 99974 Mühlhausen, Pfaffenrode 102



Holger Zierd wuchs mit seinen 3 Geschwistern bei seiner Mutter Rosel auf.
Er war kuenstlerisch interessiert, betrieb Meditation und Yoga, hatte
eine Lehre zum Forstwirt absolviert und da sich kein Job in seinem
Ausbildungsberuf fand begonnen, dass Abitur am Kolleg nachzuholen.

Siehe auch unter: http://kabale.se - http://kriminalstaat.de

Seine Freunde und Familie kannten ihn als liebevollen und einfuehlsamen
jungen Mann, der hohe ethische Massstaebe an sich und andere anlegte wozu
zum Beispiel gehoerte, dass er jede Form von Drogen selbst Alkohol, Tabak,
Bohnenkaffee und Medikamente jeder Art konsequent ablehnte. Holger war Zeit seines Lebens Vegetarier, weil er nicht wollte, dass ein Tier fuer ihn sein
Leben lassen musste.

Und Holger suchte nach Antworten und nach einem Freund.

Wer bin ich, warum ist die Welt so wie sie ist ? Daraus resultiert auch sein
religioeses Empfinden losgeloest von der Institution Kirche.
Der soziale Kontakt zu seinen Mit-Menschen war Holger sehr wichtig er wusste, dass kein Mensch ohne dieses Mit-Einander existieren kann. Geld dagegen war fuer Holger nie wichtig.

Er gab mit offenen Haenden und ohne Erwartung von Gegenleistungen. Holger spielte keine Rolle, er war immer wahrhaftig und ehrlich mit sich selbst und gegenueber seinen Mitmenschen.

Dass das nicht sehr vielen Menschen gefallen hat das war sein Problem.
Der Umgang mit diesen anderen Menschen hat Holger immer wieder mit Gespraechen, mit Erklaerungen, mit Zu-hoeren, mit in den Arm nehmen kompensiert. Seine Gefuehle kamen aus dem Herzen und waren ohne Berechnung.

Wie Holger Zierd ueberhaupt mit der Psychiatrie in Verbindung kam:
Hier sei noch gesagt, dass er bis zum Fruehjahr 2004 keinerlei psychische Auffaelligkeiten gezeigt hatte und auch nie in psychiatrischer Behandlung gewesen war.

Und Holger hat bis zuletzt verleugnet psychisch krank zu sein. Er wollte sich nicht verstecken hinter Ausreden sondern hat die Verantwortung fuer sein Tun uebernommen auch nach dem Amoklauf am 1. 4. 2005.

So hat Holger die Staatsanwaltschaft nach der Adresse der Hinterbliebenen gefragt und erklaert, dass er Unterhalt fuer diese Rest-Familie zahlen will. (Antwortschreiben der Staatsanwaeltin Kirchner I der Justiz Meiningen liegt hier vor) (dies hat zur Hauptverhandlung und im Verurteilungsprozess ebensowenig eine Rolle gespielt wie die medikamentoese Zwangsbehandlung in den Psychiatrien Werneck und Bad Salzungen mit ihren gewaltsamen Fesselungen und gehirnzerstoerenden Wirkungen )

Im Februar 2004 Wurde Holger Zierd in Dietzingen von der Polizei aufgegriffen, als er an einem Abend in der Faschingszeit auf der Strasse herumalberte und versuchte mit Kieselsteinen zu jonglieren. Holger hatte den Muelleimer ausgeleert und hatte sich selbst aus seiner Wohnung ausgeschlossen. In dem fremden Ort und nachts und Faschingszeit stand er zunaechst hilflos da. Aber es war Faschingszeit und von ueberall waren laute Stimmen zu hoeren von den Feiernden.

Mit einem offensichtlich nicht betrunkenen jungen Mann, der aus reinem uebermut mit den Beamten russisch, englisch und franzoesisch sprach, waren Polizisten ueberfordert, weshalb sie ihn festnahmen und in die Psychiatrie nach Winningen brachten.

Hier wurde Holger Zierd, der sich wehrte, gefesselt und narkotisiert.

Der in die Klinik bestellte Vormundschaftsrichter ordnete aber seine Entlassung an, da er sich ja nichts hatte zu Schulden kommen lassen und einen vernuenftigen Eindruck machte. Die Mutter fuhr 2 mal von Trier nach Winnenden mit einem geliehenen PKW um Holger endlich aus der Psychiatrie freizubekommen gegen den Widerstand der Psychiater. Selbst nach der Entscheidung des Richters mussten beide noch den ganzen Vormittag eingeschlossen in der Abteilung darauf warten, dass dieser Psychiater ein nicht gewuenschtes Gutachtenâ angefertigt hatte. Vor Empoerung und Widerwillen fuer die stundenlange unbegruendete Gefangenschaft hat die Mutter das Gutachten demonstrativ zerrissen und es diesen Experten an den Kopf geworfen.

Am 6.11.2004 Holger Zierd hatte sich in Stuttgart bei einer jungen Frau eine Abfuhr geholt und war nun im Liebeskummer auf dem Heimweg. Im Gespraech mit einem Mitarbeiter der Autobahnraststaette Rhoen/Ost machte er entsprechend traurig-sarkastische Bemerkungen.

Hierauf rief dieser die Polizei und diese verfrachtete den voellig ueberraschten jungen Mann in das Krankenhaus fuer Psychiatrie Schloss Werneck, Balthasar Neumann-Platz 1, 97440 Werneck Hier wurde er wiederum fixiert und zwangsgespritzt, weil er sich gegen die aus seiner Sicht unangebrachte Behandlung wehrte.

Als die Richterin Frau Pfister-Luz ihn um 11:40 in der Klinik antrifft,
ist er gefesselt und steht bereits unter starken Psychopharmaka.
Frau Pfister-Luz verfuegt eine Unterbringung auf Wunsch der misshandelnden Psychiaterin. (Pfister ist eine amerikanische Pharmafirma)

Die Mutter wird in Trier ueber die Unterbringung in der Psychiatrie Werneck informiert und faehrt noch in der Nacht mit einem geliehenen PKW von Trier nach Werneck als sie in der Klinik eintrifft, wird ihr der Sohn, gefesselt in einer unnatuerlichen Lage gezeigt. Holger kann nur noch lallen er sagt, dass er seit 2 Tagen nicht gepinkelt hat und dass ihm der Bauch weh tut also holt die Mutter die Kaffeetasse und laesst ihren Sohn pinkeln. Der Äerztin, die mit ihrer Koerpergroesse kaum ueber das Bett reicht fragt die Mutter empoert: Es gibt ein Gesetz, dass die Eltern ihre Kinder nicht schlagen duerfen was tun Sie mit meinem Sohn ! Daraufhin ruft diese Psychiaterin die Polizei und die Mutter und Schwester wird mit Polizeikraft aus der Klinik geworfen. Die Mutter fuhr daraufhin nach Schweinfurt zur Kripo und machte Anzeige gegen diese Klinik und gegen die Richterin, die Holger in diesem Zustand ganz sicher nicht anhoeren konnte.

Der Kriminalbeamte beauftragt die Amtsaerztin nach Holger in der Klinik zu sehen und diese stellt fest, dass Holger koerperlich misshandelt worden ist. Aber sie findet das blaue Auge und die blutige Schramme auf der Stirn als nicht so schlimm. Sehr viel spaeter erhaelt die Mutter einen Strafbefehl, innerhalb 4 Wochen solle sie 920 Euro Strafe bezahlen wegen versuchten Gefangenenbefreiung. Die Mutter hat nie ein Anzeige gesehen, es hat nie eine Verhandlung stattgefunden und das Eingreifen des Rechtsanwaltes konnte die Sache durch Antrag auf Einsetzen in den vorherigen Stand nicht revidieren. So wurde die Strafe gnaedig umgemuenzt in 240 Stunden ehrenamtliche Arbeit in einer sozialen Einrichtung weil von einer Langzeitarbeitsstellenlosen alleinerziehenden Mutter kein Geld zu erpressen ist.

In der Stellungnahme der Richterin steht aber, dass Holger selbst mehrfach seine Fesseln zerrissen hat. Holger war 1,93 m gross und durch die koerperliche Arbeit muskuloes und maennlich stark. Holger erklaert spaeter, dass er sich nicht an den Besuch der Mutter erinnern koenne und auch nicht an eine Anhoerung durch eine Richterin.

Holger Zierd wird am 5. 12. 2004 nach Ablauf des richterlichen Beschlusses aus Werneck in die Obhut seiner Mutter und Schwester entlassen. Er hat hohe Dosen und einen Mix von mehr als 24 verschiedener Psychopharmaka erhalten und ist in einem furchtbaren Zustand.

Zu den sichtbaren Wirkungen der Psychopharmaka gehoeren: heraus stehende Augen, unbewegliche und vergroesserte Pupillen, unnatuerliche motorische Armbewegungen parallel und gleichzeitig, kleine Schritte, unbewegliche herausgestreckte Zunge, gelaehmte kalte Haende und Fuesse, gespenstisches Erscheinungsbild, Nichterkennen der Mutter, laufender Speichel, Hautausschlaege an den Einstichstellen der Injektionsnadeln. Mutter und Schwester Ellen passten 2 Wochen rund um die Uhr auf ihn auf, ich denen er fast nie Schlaf finden konnte.

Medikamentenbedingten Bewegungs- und Zitter-dranges Mutter und Schwester von Holger Zierd kamen mit dem jungen Mann, der voellig neben sich stand, seine Bewegungen nicht kontrollieren konnte und sich unkontrolliert nass machte, nicht zurecht. Er zitterte am ganzen Koerper, war voellig uebermuedet und erschoepft konnte aber wegen des starken, medikamentenbedingten Bewegungsdrang die Unruhe nicht ueberwinden und gewissermassen auf einem Albtraum-Trip war.

Holger war nicht ansprechbar, konnte keine Unterschrift mehr leisten, konnte nicht mehr sprechen, keine Saetze bilden und sich nicht ausdruecken. Als Rosel Zierd mit ihrem Sohn einen oertlichen Äerztin (Heidt) um Hilfe bittet, laesst dieser sie erst einige Stunden im Wartezimmer sitzen, wobei sie andere Patienten vorzieht und empfaengt sie dann mit einem bereits ausgefuellten Ueberweisungsschein fuer die Psychiatrie, woraufhin Mutter und Sohn wieder nach Hause gehen.

Die geforderte Auskunft erhaelt die Mutter weder von der Hausaerztin, noch von der Äerztin im Krankenhaus, noch von Psychiatern am Telefon. Als Mutter und Schwester sich übermüdet und erschöpft ausruhen, entweicht Holger Z. am 19.12.2004 kaum bekleidet durch das Kellerfenster und begibt sich zu Fuß auf dem Weg zu seinem im Nachbarort wohnenden Bruder. Aufgrund eines Anrufes wird er von der Polizei aufgegriffen und in die Psychiatrie nach Bad Salzungen eingeliefert.

Hier geht es weiter mit Zwangsmedikation und koerperlicher Gewalt. Schnell gibt es wieder einen richterlichen Beschluss, der die Zwangsunterbringung fuer 6 Wochen festschreibt.

Als Holger Z. Am 20.3.2005 aus der Klinik weglaeuft und nach Hause geht weil das Personal gedroht hat, dass sie die Mutter ebenfalls zwangsbehandeln wollen, sich auszieht und ins Bett legt, bemerkt seine schlafende Mutter gar nicht, dass ihr Sohn nach Hause gekommen ist. Sie erfaehrt es dadurch, das ein Üeberfallkommando der Polizei mit 3 Mann um Mitternacht an Ihre Tuere kommt, Ihr Pfefferspray in die Augen sprueht und waehrend sie mit einem Schlagstock auf die Seite gestossen wird ihr das rechte Wadenbein gebrochen.

Holger wird aus dem Bett geholt und nur im Slip gefesselt abgefuehrt; er wird mit koerperlicher Gewalt der Polizisten wieder ans Bett gefesselt und zwangsgespritzt. Rosel Zierd wird ohne Hilfe liegen gelassen. Ihre Strafanzeige gegen die Polizisten wegen Koerperverletzung wird damit beantwortet, dass der betreffende Polizist seinerseits Strafanzeige gegen Frau Zierd erstattet hätte. Gleichfalls wegen Koerperverletzung. Zum Prozess mit Zeugenanhoerung (7.1.2010 also 5 Jahre später durch eine Amtsrichterin Muehlhausen) kommt es nicht, weil die verantwortlichen Psychiater (Werneburg in der Forensik Muehlhausen, die 2005 in der Psychiatrie Bad Salzungen involviert war, nach einer inszenierten Notfall-Behandlung mit Fesselung und Zwangsspritzung am Heiligabend des 24.12.2009 attestieren, dass Holger Zierd als Zeuge nicht vernehmungsfaehig sei. Es gibt mehrmals eine verdaechtige Koinzidenz: immer kurz bevor Holger vor Gericht angehoert werden soll , wird er notfallmaessig zwangsmedikamentiert und damit zum sabbernden Trottel gemacht, dem man eine Aussage vor Gericht nicht zumuten kann. Und die Richterin Kortus von der Strafvollzugskammer weis darüber Bescheid und hält das für gut und richtig § 136 a StGB kennt kein Richter und vor allem kein Psychiater.

Als die Mutter ihren Sohn nach Ablauf dieser 6 Wochen (Psychiatrie Bad Salzungen) nach Hause holen will, wird ihr erst vom Landgericht Meiningen gesagt, dies sei kein Problem, da die Unterbringung ja ausgelaufen sei. Dann, ploetzlich wird die Unterbringung ohne Angabe von Gruenden durch den sozialen Dienst des LRA Wartburgkreis (Sven Breitenstein) um 2 Tage , dann durch Richter Manges nach einer labitaren Anhoerung im gefesseltem Zustand um 6.04.2005 verlaengert ohne, dass Holger Z. Meinung beachtet wird. Am 30. 03. lief Holger aus der Klinik fort und kam nach Hause zu seiner Mutter. Er hatte Klinikmitarbeiter darueber reden hoeren, dass man seine Mutter bei einem ihrem naechsten Besuche festsetzen und selbst psychiatrisieren wolle. Er warnte seine Mutter. Um seine Situation nicht noch zu verschlimmern, ueberedete Dr. Giese Tuebingen per Telefon ihren Sohn, freiwillig in die Klinik zurueck zu kehren mit dem Versprechen, ihn offiziell von der Psychiatrie zu befreien. Als Holger Z. in der Klinik ankam, teilte man ihm mit, dass man mit, er sei entlassen und solle gehen. Er sei geheilt. (Schreiben des Psychiaters liegt vor)

Man hatte ihn hier mit hohen Dosen Psychopharmaka (unter anderem Antidepressiva) zwangsbehandelt und er war in einem wahnhaften, kuenstlich euphorischen Zustand.

Er erhielt keine Üeberweisung an seinen Hausarzt, damit dieser ihn weiter betreuen koennte, keine Tabletten (man soll Psychopharmaka nicht von heute auf morgen absetzen, das kann sehr gefaehrlich sein) und keine Unterweisung darueber, dass er so stark, wie er medikamentiert worden war, z. B. nicht Auto fahren sollte. Auch ueber die Nebenwirkungen des Absetzens der Psychopharmaka wurde er nicht informiert.

Die schnell eingesetzte Betreuerin wurde nicht informniert und dass der Gerichtsbeschluss noch gar nicht abgelaufen war interessierte die Psychaiter auch nicht. Es ist anzunehmen, dass die Klinik Bad Salzungen ihn spontan nach Hause entliess, weil man entdeckt hatte, dass Holger zu diesem Zeitpunkt nicht krankenversichert war, also trotz schnell eingesetzter Betreuerin diese kein Geld fuer den Aufenthalt in der Klinik zu erhalten war.

Aufgekratzt und unruhig wie er war, machte sich Holger Z. auf den Weg durch die Stadt. Die Mutter konnte nur zeitweise mit ihm reden es war nie klar, was er wirklich verstand auch wenn er sichtbar versuchte, die Worte zu verstehen.

Es war so, als sei er in einem anderen Film. Am Abend muss Holger sogar durch Buerger des Wohnortes zu einer Hochzeitsfeier in die Gaststaette eingeladen worden sein und er bekam Alkohol, weil sie ihn aus Neugier ausfragen wollten. Nachts verlies Holger wieder das Haus aufgrund der chemisch erzeugen Ruhelosigkeit und versuchte diese Krankenschwester der Psychiatrie, die an der Ecke wohnt, zu einem Gespraech zu bringen, was ihm ja als Patient nicht moeglich war. Diese Frau Hoffman fuehlte sich aber bedroht und erstattete spaeter Anzeige.

Er stieg in einen mit laufendem Motor parkenden LKW und fuhr los und eindeutig war er nicht mehr in der Lage den Strassenverlauf zu erkennen und das Fahrzeug auf der Fahrspur zu halten. Daraus ergab sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei, wieder aufgrund eines Anrufs von irgendwem in deren Verlauf ein LKW-Fahrer, den die Polizei aufgefordert hatte, mit seinem Fahrzeug die Strasse, ueber die Holger Z. Kommen wuerde zu blockieren. Als Holger Z. dem quer ueber die Strasse geparkten LKW ausweichen wollte, ueberfuhr er bei diesem Manoever den LKW-Fahrer und verletzte ihn toedlich. Als die Polizei ihn aus dem Unfallwagen zieht, ist Holger Z. noch immer quasi volltrunken vom dem Medikamenten Cocktail, dem man ihm in Werneck und Bad Salzungen verabreicht hatte. Spaeter- auch seine nachgelassenen Briefe und Notizen bestaetigen dies, kann er sich er ist inzwischen heimlich clean, hat also seit Monaten keine Psychopharmaka mehr genommen, an das Geschehnis dieses Unfalles gar nicht mehr erinnern.

In Folge dieses Unfalls wurde im Mai 2006 vom Landgericht Meiningen die dauerhafte Unterbringung Holger Zierds in der Muehlhauser Forensik angeordnet. Die Psychiater, die den Zustand erst verschuldet haben, in dem Holger diesen Unfall baute, schieben die Schuld fuer das schreckliche Geschehnis aber auf seine schnell noch nachtraeglich diagnostizierte bla bla Psychose.. Die Ermittlungsakte verschwand nach gesetzwidriger anderthalb jaehriger Unterschungshaft (Einzelhaft) kurz vor der Hauptverhandlung. Seine Rechtsanwaelte Merz, Dobrawa sagten nichts, hatte keine Fragen und war mit allem einverstanden Die Hauptverhandlung dauerte gerade mal 2 Stunden und Holger war von den Pflegern Mühlhausen im Schlafanzug und Fesseln vor Gericht gezerrt worden.

Holger Zierd kam am 11.04.2005 in die forensische Abteilung des oeHK Muehlhausen. Seit Anbeginn seines Aufenthaltes war es sein Bestreben, wieder einen klaren Kopf zu bekommen indem er die Psychopharmaka heimlich ausspuckte . Auch wollte er fuer den von ihm angerichteten Schaden einstehen und fragte die Staatsanwaeltin Kirchner I der Justiz Meiningen nach der Adresse der Familie um ihnen seine Unterhaltsverpflichtung mitteilen zu koennen. Holger wurde dabei nicht unterstuetzt. Diese Verpflichtung spielte auch bei seiner Verurteilung keine Rolle. Holger wurde voellig allein gelassen mit dieser Schuld. Es gab nie ein Gespraech durch die sogenannten Psycho-Experten der Forensik.

Wie der Haftrichter Eichner der Mutter im persoenlichen Gespraech erklaerte, solle Holger fuer die Dauer seines Lebens in der Forensik /Psychiatrie weggesperrt bleiben, weil ja so viel passiert sei. (Sie wollten keine Aufklaerung der Wahrheit und der Vorgeschichte) Die medizinische Akte wurde nicht zur Ermittlung herangezogen und wurde im Beschluss nicht erwaehnt. Stattdessen erhielt die Mutter eine psychiatrische Diagnose und ihr wies der Richter und die Psychiater die Schuld zu, weil sie gegen diese Folter und Misshandlung eingestellt war und sich staendig beschwerte. Die Ermittlung schloss die Mutter und Geschwister aus.

Holger belegte nach 2006 in der Forensik Muehlhausen einen Abitur-Fernkurs auf eigene Kosten und mit schriftlicher Genehmigung der Staatsanwaltschaft und versuchte in der Forensik zu erreichen, die Psychopharmaka nicht mehr nehmen zu muessen. Das funktionierte nicht.

Sobald er Einwaende gegen die Einnahme vorbrachte, wurde er gefesselt und zwangsgespritzt. Also nahm er die Pillen an, spuckte sie aber heimlich wieder aus. Da die Blutbildkontrollen in Muehlhausen nur alle 4 Wochern duchgefuehrt wurden, nahm er nur kurz vor der Laborkontrolle diese Psycho-Pille und kam lange damit durch. Er erholte sich, war nicht mehr so chronisch muede und apathisch, konnte wieder lesen und schreiben, sein Gedaechtnis wurde wieder besser, der starre Blick und das Zittern verschwanden, er konnte sich wieder an Dingen freuen.

Die Feinmotorik seiner Haende wurde wieder so gut, dass er anfangen konnte Gitarre zu lernen. Als wieder einmal im Januar 2009 ein Richter sich ankuendigte, um den Haftpruefungstermin den Holger beantragt hatte durchzufuehren, gab es kurz vorher eine nicht angekuendigte Blutkontrolle.
Hierdurch wurde offenbar, dass Holger Zierd keine Psychopharmaka eingenommen hatte und er wurde wieder in die Aufnahmestation verlegt und zwangsmedikamentiert. 4. 2. 2009 Beim Termin mit dem Richter am 18.3.2010 war er kaum in der Lage zu sprechen, seine Gliedmassen waren verkrampft und er konnte sie kaum stillhalten, seine Mimik war nicht unter seiner Kontrolle. Die Richter der Strafvollzugskammer Muehlhausen wissen davon und unterstuetzen dies entgegen § 136 a STPO). Dementsprechend wurde seine Unterbringung nicht gelockert oder aufgehoben.

Am 23.12.2009 hatte sein Besucher Matthias Richter ihn noch guter Dinge und (nach eigener Ausage) ohne Psychopharmaka angetroffen. Am naechsten Vormittag telefonierte er noch bester Laune mit seiner Mutter. Im Laufe des Nachmittags des 24.12.2009 nach dem Gottesdienst wurde Holger Zierd wiederum gefesselt und zwangsgespritzt. Seither haben ihn weder seine Familie noch seine Freunde besuchen duerfen. Auch Telefonate werden ihm von der Klinik verweigert. Seiner Mutter wird von Klinik-Mitarbeitern am Telefon gesagt, er (Holger Zierd) haette schriftlich erklaert, er wolle seine Mutter nicht mehr sprechen. Gleichwohl verweigert man ihr das Schriftstueck zu sehen. Die Verwandten von Mitinsassen fungieren nun als einzige Verbindung Holger Zierds nach draussen. Durch diese erhaelt die Mutter regelmaessig Gruesse und Befindlichkeitsberichte. Stand vom 13.02.2010: Holger schleicht herum wie ein Schatten seiner selbst und es geht ihm sehr schlecht.

Der neue Rechtsanwalt wird von dem Gericht Muehlhausen zunaechst nicht als Pflichtverteidiger beigeordnet . Trotzdem kaempft dieser fuer das Leben seines Mandanten als Wahlanwalt. Er geht in Revision vor dem Oberlandesgericht Jena und wird abgewiesen, das Bundesverfassungsgericht nimmt seine Beschwerde nicht an . Trotzdem gibt der Anwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah nicht auf. Er beantragt die Zwangsbehandlung und Notfall-Medikatierung aus nichtigen oder nicht ausreichenden Gruenden zu ueberpruefen und zu untersagen. Dieses Verfahren wurde von dem Bundesverfassungsgericht angenommen und steht noch immer zur Entscheidung an. Die Klagen wegen Zwangsmedikation, Noetigung und Drohung oder Isolationshaft um Compliance zu erzwingen und um den Kontakt mit den Angehoerigen werden von dem Klinikpersonal, von der Strafvollzugskammer Muehlhausen und vom Oberlandesgericht Jena abgewiesen ohne auch nur auf ein Wort der Klagen und Beschwerdetext des Anwaltes einzugehen.

Bei der inzenierten Notfall-Behandlung im August vergangenen Jahres wurde Holger durch die Gewaltanwendung der Pfleger der Schulterknochen gesplittert. Holger leidete seitdem starke Schmerzen, kann seinen Arm nicht bewegen und nicht schreiben. Das nehmen weder die Pfleger noch die behandelnden Äerzte wahr. Laut Stellungnahme der Klinik vom 2.2.2011 haette diese Werneburg die Verletzung der Schulter erst im Januar also ein halbes Jahr spaeter zur Kenntnis bekommen. . . . Holger wurde am 12.1.2011 in der Husemannklinik Muehlhausen an der Schulter operiert. Nach dreistuendiger Operation und entsprechender Narkotiesierung soll er sofort wieder in die Forensik gebracht werden aber Holger will nicht er hat Angst . Deshalb wird er wieder zwangsnarkotisiert fuer einen reibungslosen Transport.

Holger erhaelt trotzdem weiter die Depotspritzen, die Epilepsi und viele andere gesundheitsschaedigende Wirkungen haben, zusaetzlich Tavor und Acineton, damit die Wirkungen dieser PsychoDroge nicht zu sehen ist in hoher Dosis. Als er wieder die Depotspritze verweigern will, drohen ihn die Pfleger mit einem erneuten Knochenbruch, wenn er nicht stillhaelt.

In der Zeit seit dem 4. 2. 2009 haben Holger und seine Angehoerigen 2 x und der Rechtsanwalt 1 x Strafanzeige gegen das Klinikpersonal wegen Koerperverletzung und schwerer Koerperverletzung bei der Staatsanwaltschaft Muehlhausen eingereicht und wurden abgewiesen mit der Begruendung, dass der Geschaedigte diese psychiatrische Diagnose haette und deshalb nicht ermittelt werden muesse. Dies bestaetigte der Generalstaatsanwalt Thueringens mit der Begruendung, er waere verpflichtet, die Rechtsgueter zu schuetzen.

Am 28.2.2011 bekommt Rosel Zierd morgendlichen Besuch von 2 Polizisten, die unheimliche Angst auslösen. Auf Nachfrage des Verwandten wurde im mitgeteilt, dass dieser Holger tot wäre, die Auskunft des Klinikpersonals gegenüber der Mutter war: dass sie jetzt Holger nicht sprechen koenne, sie solle nachmittags noch einmal anrufen. Als sie daraufhin in der Pathologischen Abteilung anruft, bestaetigt man ihr dort, dass Holgers Leichnam seit dem 27. 2. 2011 dort aufbewahrt wird. Als Rosel Z. am naechsten Tag mit ihrem Schwiegersohn und ihrer Tochter sowie dem Rechtsanwalt Dr. D. Schneider Addae Mensah Holgers Leichnam in der Pathologie des oeHKs nach der Obduktion durch die Rechtsmedizin Jena in Augenschein nimmt, ist dies das erste Mal, seit dem 17. 7. 2010, dass sie Holger sehen. Sie muessen feststellen, das Holger auch im Gesicht sehr abgemagert ist und ihm die Haare ausgefallen sind. Die Obduktion wurde am nächsten Tag schon durchgeführt durch die übergeordnete Einrichtung, die Uni-Klinik Jena. Holgers Stirn weist einen bereiten blutunterlaufenen Streifen über die Stirn auf der am Beerdigungstag sogar geschwollen ist.

Die Beerdigung auf dem Salzunger Friedhof fand im kleinen Familienkreis am 4. 03.2011, Holgers 29. Geburtstag statt.

Holgers Anwalt hat im Auftrag seiner Mutter Strafanzeige wegen Mordes gegen die verantwortlichen aerzte des oeHK erstattet. Bis heute hat Rosel Zierd noch keine offizielle Erklaerung zur Todesursache erhalten. Das Gespraech mit dem Leiter der Forensik Muehlhausen Dr. Boyan ergab, dass dieser sich nicht verantwortlich fuehlt, dass er seit vielen Jahren nicht mehr mit Holger gesprochen hatte (obwohl er jedes Jahr die Stellungnahme der Klinik vor dem Gericht unterschrieb) und dass sie am Morgen bereits eine Konferenz abgehalten hatten um sich Argumente zum Abwimmeln der Verantwortung abzusprechen. Dieser Mann war sich vollkommen sicher, dass ihm nichts passieren wuerde denn die einzigen Zeugen sind die Taeter selbst und sie koennen wie immer behaupten, wozu sie lustig sind. Lt. Boyan hätte sich Holger mit einem Handtuch und einem Gürtel stranguliert – lt. Aussage der Kripo hätte sich Holger aufgehangen – wobei sein rechter Arm noch im Verband am Körper befestigt war.

(Erfahrungen mit dem Vertuschen von Folgen der Gewalt und Vergiftung gibt es dazu ja nicht nur in Muehlhausen)

Diese Psychiater und ihr Team sind persoenlich im hoechsten Masse unreif. Ihr einziges Ziel ist ihr Einkommen und im Auftrag diese chemischen Gifte / Drogen an den Mann/Frau zu bringen. Zu Gefuehlen oder Verantwortung sind sie nicht faehig. Leiden und Tod nehmen sie nicht mal wahr. . . .oder schwafeln irgendwas beleidigendes, wie „er, der Boyan wüsste ja, wie es der Mutter geht – aber die Mutter würde ja im Internet schreiben . . . )

Rosel Zierd, die Angehoerigen, der Rechtsanwalt und der Seelsorger, der Holger noch am Mittwoch besucht hatte, glauben nicht daran; Wie haette er sich mit seiner schmerzenden rechten Schulter denn selbst strangulieren koennen? Ausserdem waere er durch Sauerstoffmangel vor dem Tod ohnmaechtig geworden. Die Schmerzen in der Schulter waren noch so schlimm gewesen, dass er seine Briefe mit der linken Hand schreiben musste der Arm war noch am Koerper gebunden und es passt nicht zu Holgers religioesem Glauben. Was ist tatsaechlich am diesem Sonntag geschehen ? Dr. Boyan verweigerte die Auskunft.

Aus dem Nachlass haben wir erfahren, dass die behandelnde Äerztin Werneburg in der Isolation verlangt hat : „Gestehen Sie endlich, dass Sie geisteskrank sind und gestehen Sie endlich, dass Sie dem Amoklauf nicht unter Psychopharma gemacht haben. Die Werneburgsche Diagnose haette diesmal ergeben, dass Holger unter Manie leiden wuerde, ein andermal war es Schizophrenie oder bipolare Störung – je nachdem welche PsychoDrogen sie gerade ausprobieren wollten – bis Holgers Wille gebrochen sein würde und er sich schafsmäßig teilnahmslos und apathisch herumschieben lassen würde.

Die med. Akte der Psychiatrie Bad Salzungen liegt uns vor !

In tiefem Schmerz und Trauer
Rosel Zierd Mutter, Zeugin, Mit-Geschaedigte,
Erbin und Nachlassempfaengerin ihres um 32 Jahre juengeren Sohnes

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Wegen stetiger Zensur meines "Kabale und Psychiatrie" - Blogs finden Sie hier alle igelin.blog.de - Blogbeiträge auf Kabale.se unter Archiv 2010 bis 2013:

http://igelin.wordpress.com/archive-2013/

Hinweis in eigener Sache: Da mein Igelin-Blog nach 5 Jahren abgeschaltet wurde, habe ich nun meinen eigenen Blog erstellt, der Gesundbleiben-Blog heißt und hier anzuwählen ist:

http://gesundbleibenblog.wordpress.com

Beachte: Wenn mein Blog nicht gleich erscheint, bitte erneut anwählen und dann klappt es (IM ERIKA Sarahs & Heiko Maas Facebook- Google- und Youtube-Zensurmafia lassen grüßen).

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Kommentar:

Wie die Psychiatrie Geisteskranke erzeugt

Die Lage in Deutschland

Täglich werden in Deutschland im Durchschnitt 1.600 Menschen in eine Psychiatrie eingewiesen, viele davon gegen ihren Willen. Gemäß dem Gesetz kann jede Person für 1-2 Tage (variiert nach Bundesland) gegen ihren Willen in einer Psychiatrie festgehalten und mit persönlichkeitszerstörenden Psychopharmaka „behandelt" werden. Dann kommt ein Richter, um den Patienten zu begutachten und darüber zu entscheiden, ob er weiter (auch gegen seinen Willen) in der Psychiatrie behandelt werden soll.

Der Patient steht zu diesem Zeitpunkt meistens bereits unter Psycho-Drogen, so dass er sich selbst nicht angemessen verteidigen kann. In den seltensten Fällen hat der Patient überhaupt noch eine Möglichkeit, einen Anwalt einzuschalten. Nach der Behandlung mit Psychopharmaka sind die Patienten oft derart gelähmt, dass es ihnen unter den schweren Nebenwirkungen schwer fällt, überhaupt einen klaren Gedanken zu fassen, zu sprechen oder zu schreiben. So verlässt sich der Richter meist auf den Psychiater und verfügt in 39 von 40 Fällen, daß der Patient weiterhin in der Psychiatrie bleiben muss. Ist man erst einmal mit einer (höchst unwissenschaftlichen) psychiatrischen Diagnose gebrandmarkt, wird man diese nicht so schnell wieder los.

Jeder Mediziner kann eine Person in die Psychiatrie einweisen, wenn er der Meinung ist, dass die Person eine Eigen- oder Fremdgefährdung darstellt.

Dieser allgemein gehaltenen Terminus lässt, wie Psychiater selbst sagen, einen weiten Interpretationsspielraum zu. Dabei ist dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet und unschuldige, gesunde Menschen verschwinden immer wieder hinter den Mauern der Psychiatrie.

Quelle: Die vollständigen Texte unter: Kent Depesche, Nr. 08/2001. Sabine Hinz Verlag, Hasenbergstr. 107, 70176 Stuttgart. Tel. 0711 6361811 Fax 0711 6361810.

Psychiatrie erschafft Gewalt - Video von Citizens Commission on Human Rights (CCHR)



Dieses schockierende und authentische Video enthält Interviews mit Experten, Eltern und Opfern. Es dokumentiert die Auswirkungen einer milliardenschweren Allianz zwischen Psychiatrie und Pharmaindustrie. Aufzeichnungen vom Polizeinotruf 911 in den USA: Dramatische Anrufe verzweifelter Angehöriger -- sogar von einem Mörder -- vermitteln die Furcht einflößende Wirklichkeit hinter den Schlagzeilen der heutigen Zeit. Dieser erschütternde Film zeigt die beunruhigende Wahrheit über die sich häufenden tödlichen Amokläufe in Familien, an Schulen und in der Öffentlichkeit. - Die Citizens Commission on Human Rights (CCHR) ist eine gemeinnützige Organisation, die sich weltweit für die Menschenrechte in der Psychiatrie einsetzt.

Studien: Psychopharmaka erzeugen langfristig Psychosen

Stufe 1

Einer Person werden über einen längeren Zeitraum starke Psychopharmaka wie zum Beispiel Tranqualizer, Haldol, Gliaminon, Fluanxol, Dabotum verabreicht. Sobald die Medikamente wieder abgesetzt werden, kann eine dadurch ausgelöste Psychose auftreten. Dieser Zustand, der gewöhnlich nur ein paar Tage anhält, wird vom Psychater als "Rückfall" diagnostiziert und dient als Begründung, um die Person wiederum unter Drogen zu setzen. Der Zustand war jedoch die erste Stufe einer geistigen Störung, die das Ergebnis struktureller Veränderungen des Gehirns durch Psychodrogen ist.

Stufe 2

Wenn die Person über längere Zeit hinweg Psychopharmaka zu sich nimmt, können starke Schädigungen des Gehirns die Folge sein. Aufgrund der tiefgreifenden bewusstseinsverändernden Nebenwirkungen realisiert die Person nicht, was mit ihr geschieht. Nur wenn sie die Drogen absetzt, treten die neuentstandenen Psychosen in Erscheinung. Aber dann kann es schon zu spät sein. Die durch die Medikation hervorgerufene Geisteskrankheit ist chronisch und in manchen Fällen sogar unheilbar geworden.

Stufe 3

Da das Opfer nicht erkennen kann, dass sein Gehirn durch die Psychopharmaka zerstört wird, setzt es die Behandlung ohne Unterbrechung fort. Die psychotischen Symptome durchbrechen den Zwangsjackeneffekt der Psychopharmaka und manifestieren sich als offene Psychose. Oft ist das Opfer jetzt dazu verurteilt, für immer unter den psychotischen Symptomen zu leiden; unter einer "Geisteskrankheit", die gänzlich von der psychiatrischen Droge verursacht ist.

Quellen: G. Chouinard/BD Jones: Neuroleptic-induced supersensitivity psychosis, clinical and pharmacologic characteristics. In: The American Journal of Psychiatry, Vol. 137, Nr. 1. (Jan. 1980) pgs. 16-21.
Die Inhaltsangabe des Artikels ist zu lesen unter:

http://ajp.psychiatryonline.org/cgi/content/abstract/137/1/16?ijkey=95c01030ea106ac94c7982e9607a4c54539a8121&keytype2=tf_ipsecsha

Ein anderer aktuellerer Artikel im "American Journal of Psychatry" berichtet ähnliches: Eine Einnahme von Neuroleptika über einen längeren Zeitraum verändert das Verhalten der Rezeptoren im Gehirn, die dann nicht mehr normal arbeiten können. (David E. Ross: Clozapine and Typical Antipsychotics. In: American Journal of Psychiatry, Vol. 161/October 2004. S. 1925-1926.) Der Artikel ist im Internet frei zu lesen unter:

http://ajp.psychiatryonline.org/

Der Artikel nimmt bezug auf folgende Studie: Silvestri S, Seeman MV, Negrete JC, Houle S, Shammi CM, Remington GJ, Kapur S, Zipursky RB, Wilson AA, Christensen BK, Seeman P: Increased dopamine D2 receptor binding after long-term treatment with antipsychotics in humans: a clinical PET study. Psychopharmacology (Berl) 2000; 152:174–180.
Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass traditionelle sowie neuere Psychopharmaka, die auf den Dopamin-D2-Rezeptor im Gehirn einwirken, eine Dopaminbindung im Gehirn verstärken. Dopamin ist unter anderem bei Psychosen und Süchten maßgeblich. Eine Beschreibung der Studie ist frei zu lesen unter: http://www.springerlink.com/(3h4wzoi33y5wx055tgcj3445)/app/home/contribution.asp?referrer=parent&backto=issue,7,13;journal,109,205;linkingpublicationresults,1:100390,1

Motorische Störungen durch Psychopharmaka

"Was bislang kaum bekannt ist und von psychiatrischer Seite nicht allzu laut an die Öffentlichkeit getragen wird, ist die Wirkung, dass nach Aussagen von Psychiatern manche psychiatrische Drogen in einigen Fällen Geisteskrankheit erzeugen können. [...] Mit anderen Worten, der wirkliche Skandal besteht darin, dass genau die Medikamente, die angeblich Geisteskrankheit lindern oder heilen sollen, sie in Wirklichkeit hervorrufen können! " (Seite 316).

"Neuroleptika, also starke Psychopharmaka, verursachen ein Symptom, das dem einer Parkinson-Krankheit ähnelt, also eine Art innere Unruhe und Unfähigkeit zur Kontrolle der eigenen Bewegungsabläufe. Die Berichte, die über Patienten oder von Patienten gegeben wurden, welchen Neuroleptika verabreicht wurden, sind teilweise derart erschreckend, daß es kaum zu glauben ist. Patienten berichten von einer Art 'innerem Terror' und dem Drang, etwas zu zerstören. Es kann also praktisch als erhärtet angesehen werden, daß 'Psychodrogen' der 'harten Art' psychotische Zustände nicht nur nicht kurieren oder unterdrücken; in einigen Fällen rufen sie diese Zustände erst bei Menschen hervor, die vorher friedliebend und nicht aggressiv waren. (Es sind Fälle von sinnlosen Morden und Amokläufen bekannt, denen zuvor Neuroleptika verabreicht worden waren.) Der Schluß liegt also nahe - es ist nicht ganz auszuschließen -, daß bestimmte Psychopharmaka, vor allem Neuroleptika, Menschen zu Geisteskranken machen können." (S. 317)

Quelle: Dr. Thomas Röder, Volker Kubillus (Hg.): Die Männer hinter Hitler. Wer die geheimen Drahtzieher hinter Hitler wirklich waren und unter welchem Deckmantel sie noch immer unter uns weilen. 1994.
Das Phänomen der durch Psychopharmakla induzierten motorischen Störungen ist als Tardive Dyskinesie allgemein anerkannt.

Bundesbehörde spricht Warnung aus

Dass Antidepressiva Aggressionen und Selbstmord bei Kindern und Jugendlichen verursachen können bestätigte auch das Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem Schreiben, das der Kommission für Verstöße der Psychiatrie e.V. (KVPM) vorliegt. Darin gibt die Behörde das Resultat einer neuen Studie bekannt, wonach bestimmte Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden sollten. Sie können feindseliges Verhalten wie Aggressivität und Wut als auch erhöhte Suizidalität bei Kindern und Jugendlichen verursachen. Pharmazeutische Unternehmen werden in Deutschland kurzfristig durch eine Anordnung verpflichtet, deutliche Warnhinweise auf den Beipackzetteln anzugeben.

Quelle: Pressemitteilung der Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte e.V. Amalienstr. 49a, 80799 München.

Gewaltexzesse im neuen Lichte

20. April 1999: Zwei Schüler richten an der Columbine High School in Littleton, (Colorado) ein Blutbad unter ihren Mitschülern an. Einer von ihnen nahm die Psychopille Luvox, weil er Depressionen hatte.

21. Mai 1998: Kip Kinkel erschießt wahllos Mitschüler an einer Schule in Springfield, Oregon. Er nahm Prozac, eines der verbreitetsten Antidepressiva.

24. März 1998: Ein elf­ und ein 13jähriger Junge täuschen einen Feueralarm in ihrer Schule in Jonesboro, Arkansas, vor und schießen dann in die aus dem Gebäude strömende Menge. Ein Lehrer und vier Schüler sterben, elf weitere werden verletzt. Mindestens einer der jugendlichen Amokläufer wurde zuvor mit pharmazeutischen Mitteln gegen gewalttätiges Verhalten behandelt.

22. November 1996: Der Teenager Julie Meade wird von fünf Polizisten durch mindestens zehn Schüsse getötet. Das Mädchen besaß eine Waffe und schrie, man solle sie töten, sonst würde sie sich selbst und andere umbringen. Julie Meade war ein ganz normales Mädchen, das sich gerade für den College-Eintritt vorbereitete. Sie nahm über vier Jahre lang die Psychopille Prozac. Obwohl in den Massenmedien jedes kleinste Detail über diese Blutbäder ausgeschlachtet wurde, vernahm man seltsamerweise nicht ein Wort über die involvierten Psychopharmaka.

Über Prozac und Co. sagt der amerikanische Psychiater Dr. Joseph Tarantolo: „Alle diese Mittel lösen den Patienten von seinen Gefühlen. Er wird weniger emphatisch, kann sich weniger in die Menschen einfühlen und entwickelt eine 'Mir-doch-egal-Haltung'. Das bedeutet: 'Es ist leichter für mich, dir weh zu tun'. Wenn ein Arzt jemanden behandelt, der schon große Kraft aufbringen muß, nur um geradlinig denken zu können, dann kann die Verschreibung eines solchen Medikamentes diesen Patienten in ein gewalttätiges Ver­halten hineinstoßen."

In seinem Buch Toxic Psychiatry schreibt Dr. Breggin über eine US-Femsehshow aus dem Jahre 1991, wo verschiedene Gäste auftraten, die nach der Einnahme von Prozac zwanghaft selbstzerstörerisch und gewalttätig wurden. Breggin: „Das starke Feedback aus den Zuschauerreihen und über das Telefon bestätigten dieses Problem."

In dem Buch "Prozac and other Psychiatrie Drugs" von Lewis Opier werden folgende Nebenwirkungen von Prozac aufgelistet: Apathie, Halluzinationen, Feindseligkeit, irrationale Ideen, paranoide Reaktionen, unsoziales Verhalten, Hysterie und Selbstmordgelüste.

Heilung wird verhindert

Wer die feinstofflichen Ebenen unserer Existenz miteinbezieht, weiß, daß psychoaktive Drogen und Medikamente das Zusammenspiel unserer vier niederen Körper (physischer, emotionaler, mentaler und ätherischer Körper) stören und dazu führen, daß unser Geist, unser Bewußtsein, sie nicht mehr voll unter Kontrolle hat.

Da chemische Medikamente die Harmonie der vier niederen Körper künstlich durcheinanderbringen, können sie langfristig nicht heilsam sein, sondern begünstigen geradezu die Möglichkeit, daß fremde astrale Einflüsse sich der Kontrolle jener Körper bemächtigen. Die immer häufiger auftretenden Verhaltensstörungen bei Kindern sind daher kaum auf einen Hirndefekt zurückzuführen (den man mit teurer Chemie 'behandeln' könnte), sondern auf das gesellschaftliche und familiäre Umfeld, auf chemische Zusatzstoffe in der Nahrung und generell falsche Ernährung, wie auch auf die verschiedenen Umweltbelastungen wie Elektrosmog, Mikrowellenstrahlung, künstliche Radioaktivität und TV-Strahlen, sowie Gifte in Luft, Wasser und Boden. Und eben feinstoffliche, astrale Einflüsse.

Quelle: Magazin "ZeitenSchrift", Ausgabe 25/2000. Siehe auch

http://www.zeitenschrift.com

Kritische Stimmen von Ärzten

"Neuroleptika zerstören bei einem Menschen alles, was liebenswert, lebendig und kreativ ist. Viele Gesichtspunkte bestätigen, was Patienten schon seit 35 Jahren beklagen: Dass Neuroleptika sie zu Zombies machen, zu lebendigen Toten."

Dr. Lars Martensson, schwedischer Neuroleptikaforscher

"Psychopharmaka wirken im Gehirn so undifferenziert wie eine Kanonenkugel, die zum Töten von Spatzen abgeschossen wird."

Carsten Alasen-Hinrichs, Toxikologe

"Wenn man überhaupt Arzneimittelskandale miteinander vergleichen kann, lässt sich bereits jetzt feststellen, dass das Ausmaß der durch Neuroleptika angerichteten Schäden noch verheerender ist, als seinerzeit die schlimmen Folgen von Contergan."

Josef Zehentbauer, Arzt

"Die Psychiater, die jemanden gegen seinen Willen unter die Wirkung von Drogen und Elektroschocks setzen dürfen, üben eine Macht über sehr viele Menschen aus. Wie rechtfertigt sich diese Macht? Wer untersucht laufend den Geisteszustand der Psychiater, ihre Motivationen, ihre Interessen, die oft nicht mit Hilfe, mit medizinischer Pflicht identisch sind?"

Dr. Thomas Szasz, Professor für Psychiatrie emeritus

"Mir ist völlig klar, spätestens in 20 Jahren wird man mir und meinesgleichen dieselben Vorwüfe machen, die wir anderen gegenüber gemacht haben, als sie meinetwegen mit Elektroschocks gearbeitet haben ... Der medizinische Grundsatz 'primus nil nucere' - sinngemäß 'oberstes Gebot ist es, einen Patienten nicht zu schädigen' - dieser Grundsatz wird bei einer Neuroleptikabehandlung grob missachtet."

Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, ehemaliger Präsident der Deutschen Gesellschaft /für /Soziale Psychiatrie.

Quelle: https://www.kvpm.de/home/

Siehe auch:

http://www.antipsychiatrieverlag.de/

http://www.psychiatriegespraech.de/texte/pol_001.php

https://www.kvpm.de/home/

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf der Internetseite des Psychiaters und Ex-Beraters des amerikanischen National Institute of Mental Health, Dr. Peter Breggin (englisch): www.breggin.com

http://www.breggin.com

http://www.wahrheitssuche.org/psychatrie.html

Hinweis in eigener Sache: Da mein Igelin-Blog nach 5 Jahren abgeschaltet wurde, habe ich nun meinen eigenen Blog erstellt, der Gesundbleiben-Blog heißt und hier anzuwählen ist:

http://gesundbleibenblog.wordpress.com

Beachte: Wenn mein Blog nicht gleich erscheint, bitte erneut anwählen und dann klappt es (IM ERIKA Sarahs & Heiko Maas Facebook- Google- und Youtube-Zensurmafia lassen grüßen).

http://www.kabale.se - http://www.infokrieg.tv - http://www.winion.org/ - http://wahrheitssuche.eu http://igelin.wordpress.com - http://derhonigmannsagt.wordpress.com - http://www.chemtrails-info.de http://mondverschwoerungen.wordpress.com/Praxis/ - http://de.metapedia.org/wiki/Alexander_Müller
http://www.google.at - http://de.metapedia.org/wiki/Bfed - http://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflock

 
 

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